Provenienzforschung

Mittwoch, 27. November 2013

Krieg, Kunst und Raffgier

Wo alle Welt gerade dabei ist, einem alten Mann, Cornelius Gurlitt, mittels inkompetenter überforderter Juristen und sensationsgeiler Medien den Lebensabend zu versauern, kramte ich ein altes Projekt aus meinen Regalen. Rubrik: Kunstraub der Nazis.

Dabei stiess ich auf Dokumente, die ich mal in Archiven am Rhein fand. Dokumente, die belegen, wie gierig gerne rheinische Museen vom Überfall deutscher Truppen auf die Nachbarländer profitieren wollten. Zum Beispiel dieses hier:

Das sind ein paar Millionen Euro
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Ein Museum, das ich noch nicht nennen will, konnte 1940 bis 1942 also 700.000 RM ausgeben, um in Frankreich, Belgien und den Niederlanden Kunst einzukaufen. In Euro wären das heute einige Millionen. Das war damals echt viel Geld.

Was für Kunst? Kunst aus jüdischem Besitz in den eroberten Ländern. Was sonst?
Meisterwerke aus allen Epochen.

Doch das reichte diesem Museum nicht. Die Museen in der Nachbarschaft konnten mit anderen Summen operieren. Die Kunsträuber wollten sich übertreffen. Wer holt das meiste aus den besetzten Gebieten heraus? Das Museum wollte mehr finanzielle Mittel vom Land.

Wer das meiste raubt ist Sieger!
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Wenigstens soviel, wie die Museen in Düsseldorf, Krefeld, Essen und Köln.
Ich kann mir die Kuratoren der rheinischen Museen gut vorstellen, die ihren Hals und ihre Ausstellunsgräume spätestens nach 1940 nicht voll genug bekommen konnten.

Ausserdem musste man immer auf der Hut sein. Denn schliesslich war auch der Reichsmarschall (Göring) auf der Jagd nach der Kunst.

rheinische-Museen-3
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Was ich sagen will:
Warum fallen alle über Cornelius Gurlitt her? Wenn wir denn schon einen Skandal zur Raubkunst haben wollen, dann ist der vielmehr in unseren Museen zu suchen und auch leicht zu finden, wenn man denn wollte. Bei Kuratoren der letzten Jahrzehnte, die alles daran setzten, um Restitutionen zu vermeiden, indem sie Werke umbenannten, Zuschreibungen veränderten, falsche Spuren schufen und ihr Wissen über Provenienzen für sich behielten. Alles nur, damit dem jeweiligen Museum das Werk nicht verloren ging.

Unrechtsbewußtsein scheint nicht die größte Stärke von Kunsthistorikern in musealen Diensten zu sein. Damals wie heute.

Donnerstag, 11. Dezember 2008

Max Stern Art Restitution Project

max-stern-art-restitution-project

Im Presseportal fand ich dieser Tage folgende Meldung:

"Berlin (ots/PRNewswire) - Gemälde aus der einstigen Sammlung von Bundeskanzler Konrad Adenauer wird präsentiert

BERLIN, December 8 /PRNewswire/Mehr als 70 Jahre nachdem Max Stern, ein deutsch-jüdischer Kunsthändler, gezwungen wurde seine Kunstsammlung im Zuge der NS-Verfolgung aufzulösen, werden zwei weitere Gemälde an seine Nachkommen restituiert. Der Max Stern Nachlass begünstigt drei Universitäten (Concordia, McGill Universität, Montreal und Hebrew Universität, Jerusalem), die entschlossen sind, die verlorenen Kunstwerke Sterns wiederzuerlangen. (...)" [Mehr]

Diesem Hinweis nachgehend besuchte ich die Website des "Max Stern Art Restitution Project". Ein Internetangebot, dessen Besuch ich nicht nur Kunstsammlern und Museen, sondern allen wärmstens empfehlen möchte, die sich für Provenienzrecherchen interessieren. Dort finden Sie nicht nur allerhand Informationen zu dem Galeristen Max Stern, der 1937 die Kunstwerke der Galerie bei Lempertz/Köln unter den Hammer bringen musste, sondern vor allem auch einen Link zur Ausstellung "Auktion 392: Reclaiming the Galerie Stern, Düsseldorf", die dazu beitragen soll, die noch verschollenen Kunstwerke aus dieser Auktion wieder aufzufinden.
Beide Seiten bieten ein Fülle weiterführender Informationen, Abbildungen der vermissten Kunstwerke und natürlich auch viele Links.
Klasse!

Donnerstag, 27. November 2008

Raubkunst - Wer sich umdreht oder lacht...

Heute hat Frau Gorgus dankenswerterweise auf einen Beitrag im Deutschlandradio hingewiesen, der sich vor einigen Tagen mit dem Thema "Raubkunst in deutschen Museen" beschäftigte.

Grund genug mal wieder einen Blick auf diese Szene zu werfen. In der Sendung des Deutschlandradios wurde auf eine internationale Tagung hingewiesen, die am 11./12. Dezember 2008 in Berlin stattfindet. Ihr Titel: "Verantwortung wahrnehmen. NS-Raubkunst - Eine Herausforderung an Museen, Bibliotheken und Archive." Hier gibt es das Programm dazu. Neben den üblichen "Verdächtigen" bei derartigen Tagungen gibt es eine Reihe von Vorträgen ausländischer Gäste, darunter sogar einer, der eine Opferorganisation vertritt. Bedauerlicherweise gibt es keinen einzigen Vortrag von denen, die in einigen wenigen bundesdeutschen Museen real mit der Provenienzforschung und ihren Mühen und Enttäuschungen befasst sind. So wird auch diese Tagung - Kaffeetassen ausgenommen - wieder einmal nichts bewegen. Aus meiner Sicht wird über das Thema viel zu viel auf einer Metaebene geredet und viel zu wenig in der Praxis getan. So wird ein Thema totgequatscht. Beschämend!

Lostart, Koordinierungsstelle für Kulturgutverluste

Bei der Gelegenheit wurde ich darauf aufmerksam, dass "lostart" Ende Oktober einen Relaunch erlebt hat. Nun kommt diese Informationsplattform endlich zeitgemäßer daher und ermöglicht mit zahlreichen Links und Hintergrundinformationen einen guten Einstieg in das Thema von Raub- und Beutekunst. Der zentrale Bestandteil, die Datenbank, bleibt jedoch trotz technischer Überarbeitung nach wie vor enttäuschend. Enttäuschend deshalb, weil nach dem Relaunch nicht mehr Fundmeldungen darin enthalten sein dürften als vorher. Zumindest in Bonn hat sich nichts geändert. Doch auch jenseits der Grenzen dieser Stadt demonstrieren nur wenige Museen, dass sie darum bemüht sind, die Provenienzen Kunstwerke zweifelhafter Herkunft wirklich aufzuklären. Ebenfalls äußerst beschämend!

Wir brauchen keine Tagungen zum Thema mehr! Es gab schon genug. Wir brauchen endlich eine Direktive "von oben", die den Museen vorschreibt, dass sie die Provenienzen von Sammlungsobjekten zweifelhafter Herkunft klären müssen, wenn sie keine rechtlichen Konsequenzen befürchten wollen. Alles andere ist nur gutmenschliches Gerede.

Bitte, keine Ausreden! Die großen und grösseren Museen haben genug Mitarbeiter um das leisten zu können. Wenn sie es denn wollen....

Vor mir liegt ein Sammlungskatalog, der Gemälde bis 1900 verzeichnet. Inklusive Angaben zur Herkunft. Es kostete mich einen Abend, die daraus zu exzerpieren, deren Herkunft dringend geklärt werden müsste. Haben die Mitarbeiter des betreffenden Museums in den letzten Jahren keine vier Stunden übrig gehabt, die Liste zu erstellen und an Lostart zu übermitteln?
Doch! Es wurde sogar jemand für ein halbes Jahr mit dieser Aufgabe betraut. Er kam zu ähnlichen Ergebnissen wie ich. Doch in Lostart ist davon nichts zu finden. Warum? Weil es nicht verpflichtend ist und sich manche MuseumsdirektorInnen dem Erhalt des ihnen anvertrauten Sammlungsbestandes offenbar mehr verpflichtet fühlen als der Ehrlich- und Gerechtigkeit. Auch das ist beschämend. Und enttäuschend obendrein.

Freitag, 18. Juli 2008

Eine Million Euro zur Förderung der Provenienzforschung

Öffentlich unterhaltene Museen, Bibliotheken und Archive in Deutschland können ab sofort bei der Arbeitsstelle Provenienzrecherche/-forschung Anträge zur Unterstützung von Vorhaben der Provenienzrecherche und -forschung stellen. Hierfür stehen aus dem Haushalt des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien jährlich Fördermittel in Höhe von einer Million Euro zur Verfügung. (...)

Weitere Informationen unter:
www.preussischer-kulturbesitz.de (Hier gibt es auch die Formulare für die Antragsstellungen).
www.smb.museum/provenienzforschung

Kontakt: Arbeitsstelle für Provenienzrecherche/-forschung
beim Institut für Museumsforschung der Staatlichen Museen zu Berlin
Herr Dr. Uwe Hartmann
Bodestraße 1-3
10178 Berlin
Tel.: 030-2090 6211
Fax: 030-2090 6216
E-Mail: u.hartmann@smb.spk-berlin.de

Quelle: Lostart

Bin gespannt, was damit erreicht wird. Immerhin gibt es jetzt eine Ausrede weniger, warum sich das Museum XY Provenienzrecherchen nicht leisten kann...

Sonntag, 25. Mai 2008

Handreichung zur NS-Raubkunst

""Mit der neuen Handreichung bekräftigt die Bundesrepublik ihre Verpflichtung, NS-Raubkunst aufzuspüren und faire und gerechte Lösungen zur Rückgabe an die ehemaligen Besitzer oder deren Erben zu finden", betonte Staatsminister Bernd Neumann."

"Zusammen mit der neu geschaffenen ‚Arbeitsstelle Provenienzrecherche/-forschung’ am Berliner Institut für Museumsforschung, für die jährlich 1,2 Mio. Euro zur Verfügung stehen, wird die Handreichung in ihrer kompakten und praktikablen Neuauflage vor allem den Kulturgut bewahrenden Einrichtungen helfen, einen sensiblen Weg im Umgang mit NS-Raubkunst zu finden. Mit der Entscheidung, die Handreichung in einer Druckfassung und einer erweiterten Online-Version anzubieten, wird dem gewachsenen öffentlichen Interesse ebenso Rechnung getragen wie dem fortschreitenden Forschungsstand, der seinen Niederschlag in den regelmäßig aktualisierten Anlagen der Online-Handreichung finden wird", erläuterte der Kulturstaatsminister."

Diese neue "Handreichung zur Umsetzung der „Erklärung der Bundesregierung, der Länder und der kommunalen Spitzenverbände zur Auffindung und zur Rückgabe NS-verfolgungsbedingt
entzogenen Kulturgutes, insbesondere aus jüdischem
Besitz“ vom Dezember 1999, vom Februar 2001,überarbeitet im November 2007" finden Sie hier (91 Seiten, pdf).

Ich finde Handreichungen immer schön. Noch schöner fände ich es allerdings, wenn einige der Museen, die sich angesprochen fühlen sollten, noch etwas aktiver würden.

Mittwoch, 19. März 2008

Der Kunstraub Napoleons

Dieser Tage erschien bei artnet ein Artikel zur Raubkunst und zum Kunstraub. Ein interessanter Artikel, der sich nicht nur mit den aktuellen Dimensionen dieses Themas befasst, sondern auch zahlreiche Links liefert.

Ich fand den Link auf "Ernst Steinmann, Der Kunstraub Napoleons,
hrsg. von Yvonne Dohna mit einem Beitrag von Christoph Roolf: Die Forschungen des Kunsthistorikers Ernst Steinmann zum Napoleonischen Kunstraub zwischen Kulturgeschichtsschreibung, Auslandspropaganda und Kulturgutraub im Ersten Weltkrieg."
besonders interessant. Wenn auch Sie die ganze Publikation lesen wollen, dann Klicken Sie hier.

Dienstag, 23. Oktober 2007

Roswitha Juffinger und Gerhard Plasser: "Salzburger Landessammlungen 1939 – 1995"

Das Land Salzburg hat jüngst ein umfangreiches Werk zur Provenienz der eigenen Kunstsammlungen veröffentlicht.

"Dieser als Salzburger Landessammlungen definierte Bestand wird in der vorliegenden Publikation bearbeitet und setzt sich wie folgt zusammen:

• Ankäufe des Landes Salzburg vor 1938
• Ankäufe der Residenzgalerie Salzburg 1923 bis 1955
• Schenkungen an das Land Salzburg aus dem Nachlass von Erzherzog Ludwig Viktor (1842 – 1919), Schloss Kleßheim
• Schenkungen an das Land Salzburg durch Erzherzog Eugen (1863 – 1954) im Jahr 1938
• Ankäufe von Friedrich Welz ab 1940 für die von 1942 bis 1944 bestehende Landesgalerie Salzburg
• Leihgaben an die Residenzgalerie Salzburg 1923 bis 1955

Im Zusammenhang mit der Provenienzforschung zu den Landesgalerie-Beständen (1942 bis 1944) wurde die Nutzung und Ausstattung des 3. Obergeschoßes der Salzburger Residenz als Sitz des Gauleiters und Reichsstatthalters erforscht."


Vorbildhaft.

Mehr Informationen hier.

Mittwoch, 17. Oktober 2007

Adam Thorpe: Die Regeln der Perspektive

"Es geht um nur wenige Stunden, doch Adam Thorpe macht daraus in seinem Roman "Die Regeln der Perspektive" 460 Seiten. Minutiös verfolgt der Leser, wie bei einem Bombenangriff auf ein Museum Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft zu einer grandiosen Geschichte verschmelzen." schreibt Gisela Burmester im Mindener Tageblatt.

Das Buch ist im Atrium-Verlag erschienen und kostet 22,90 €.

Mehr dazu von Alf Mentzer

Ich glaube, das kaufe ich mir.

Dienstag, 14. August 2007

Eine neue Datenbank zur Provenienzrecherche?

Das Bundesamt für zentrale Dienste und offene Vermögensfragen (BADV) hat am 1. August 2007 seine Rechercheergebnisse zur Provenienz von Kunst- und Kulturgütern, die sich im Ressortvermögen des Bundesministeriums der Finanzen befinden und vom BADV verwaltet werden, ins Netz gestellt. Es handelt sich dabei allerdings weniger um eine Datenbank, wie in der Pressemitteilung verkündet, als vielmehr um eine Liste von zur Zeit knapp 40 Künstlern (incl. Zuschreibungen und Werkstätten).

Unklar ist, weshalb die Rechercheergebnisse nicht in die bereits seit Jahren bestehende, international bekannte und ebenfalls vom Bund mitfinanzierte Lost Art Internet Database der Koordinierungsstelle für Kulturgutverluste in Magdeburg eingespeist werden. Stiftet eine zweite sogenannte Datenbank nicht mehr Verwirrung als Nutzen? Arbeiten BADV und Lostart eigentlich miteinander, nebeneinander oder gegeneinander? Darf man da ja wohl mal fragen, oder?

In diesem Zusammenhang ist auch ein Artikel aus der Mitteldeutschen Zeitung vom 13. August interessant, dem wir entnehmen, dass sich bei lostart bislang 497 Einrichtungen, darunter neben Museen auch Landkreise und Kommunen, gemeldet haben. Laut Dr. Michael Franz, dem Leiter der Koordinierungsstelle, hätten 432 von Ihnen keine Hinweise auf Raub- oder Beutekunst gefunden. Ich glaub es kaum... Nur 65 haben etwas gefunden, von dem sie annehmen, dass es ihnen nicht rechtmäßig gehört?

Wie lange muss man eigentlich lügen, bis die Lüge zur Wahrheit wird? Seien wir ehrlich: Jedes Museum in Deutschland, das vor 1945 gegründet wurde, hat mit größter Wahrscheinlichkeit Objekte in seiner Sammlung, die aus beschlagnahmten oder sonstwie enteignetem Besitz jüdischer oder anderer dem NS-Regime missliebiger Personen stammen: Schränke, Truhen, Silber, Schmuck, Porzellan...

Freitag, 13. Juli 2007

Leipzig: "Arisierung" in Leipzig. Verdrängt. Beraubt. ermordet.

Letzten Dienstag eröffnete das Stadtgeschichtliche Museum in Leipzig in seinem Neubau eine neue Sonderausstellung zu den Arisierungen in Leipzig. Das dürfte gerade in dieser Stadt spannend sein.

Eine ausführliche Beschreibung finden Sie hier (pdf, 2 Seiten).

Und das schreibt die Leipziger Internet-Zeitung zur Ausstellung.

11. Juli - 11. September 2007
Stadtgeschichtliches Museum Leipzig, Neubau

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museologie(at)gmx.de

Kommentare

Danke sehr!
Danke sehr!
Joern Borchert - 2015-01-14 00:42
Toller Artikel!
Hallo Herr Borchert, ich fand den Artikel sehr interessant. Herzlichen...
Perfectrix - 2014-11-20 09:37
Einladung an Nina
Danke Dir für die netten Worte. So wie ich Dir...
Joern Borchert - 2014-06-20 23:47
Feuerlöscher
Lieber Jörn, super, dass Du die Serie startest...
nina gorgus - 2014-06-11 09:45
Richard lebt!
Schön, mal wieder etwas von Dir zu lesen. Werde...
Joern Borchert - 2014-05-30 19:50

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