Pariser Ecken

Donnerstag, 4. April 2013

Die beste Textilausstellung in Paris: Le Marché Saint-Pierre

Besser als ein Museum?

Wer nach Paris fährt und nach einer guten Ausstellung zum Textildesign sucht, der sollte unbedingt den Marché Saint-Pierre besuchen.

Direkt unter Sacre-Coeur gelegen bietet dieses Haus das Meiste von dem, was ein gutes Museum ausmacht. Sehr viel Atmosphäre und Sinneseindrücke, die man wohl lebenslang nicht mehr vergessen wird. Alle Exponate dürfen zudem auch berührt werden. Haptische Erlebnisse sind also garantiert. Besser noch: Alle Exponate kann man käuflich erwerben.

marche-saint-pierre1

Ohne Zweifel ist dieses Kaufhaus, das nichts als Stoffe anbietet, wohl die einzige Attraktion in Paris, die schneidernden Hausfrauen und Girls, die nach schrillen Outfits suchen, ebenso gut gefallen dürfte wie Textildesignern, Ausstellungsgestaltern und Museologen. Alle können da 'was lernen (die Beratung ist excellent) und kaufen. Seien Sie sich sicher: auch Sie werden da etwas kaufen wollen. ;-)

>>>> http://www.marchesaintpierre.com/

P.S.: Und wer da nichts findet, der findet in der Umgebung das, was ihm gefällt. Zum Beispiel an der Rue de Clignancourt ein kleines Geschäft mit wunderhübschen Stoffen aus Afrika, wo nicht nach Metern sondern nach Kilos der Kaufpreis berechnet wird.

Montag, 4. Juni 2012

Gut und billig in Paris: Chartier

Chartier: ein besonderer Ort. Preiswertes Essen - außergewöhnliche Atmosphäre. Geil!
http://www.restaurant-chartier.com/

Sonntag, 14. Juni 2009

Parisbesucher aufgepasst: Le Baron Rouge

Baron Rouge
Der Baron Rouge- ein Ort, der nicht nur unserem Gilbert Freude macht.
Wer Paris erleben will, wie Paris ist, der sollte am Samstag Mittag, nach dem Besuch des Marché Alligre, innehalten und dort ein Glas nehmen. Vielleicht auch ein zweites. Vor allem sollte er sich Zeit nehmen und die Atmosphäre einsaugen.

Mehr darüber bei David Lebovitz.

[Für Gilbert Pink]

Sonntag, 17. Mai 2009

Weltausstellung Paris 1900

Überblick

Verglichen mit dem, was heute heute als "Weltausstellung " bezeichnet wird, war die Pariser Weltausstellung 1900 sicher sehr viel faszinierender.

Wer mehr darüber wissen will, findet hier immer wieder neue Ansichten.

Freitag, 10. April 2009

Paris für Geniesser

Sie mögen Paris und essen gerne und gut?

Dann sollten Sie mal die Seite von David Lebovitz besuchen. Der hat was für Sie im Ofen und auf der Pfanne: Tipps, Rezepte und Orte resp. Restaurantempfehlungen.
Really great!

Mittwoch, 30. Januar 2008

Le café parisien , z.B. die Brasserie Wepler

Wenn ich das nächste Mal in Paris bin, dann gehe ich sicher in die Brasserie Wepler an der Place Clichy. Nicht nur weil Henry Miller dort, an "Stille Tage in Clichy" arbeitete, sondern vor allem auch, weil die Architektin Joanne Vajda am Beispiel dieser Brasserie in der Revue Labyrinthe einen Aufsatz über die Pariser Cafés in der Zeit zwischen den Kriegen des 20. Jahrhunderts verfasst hat.

Aus ihrer Zusammenfassung:
"L’exemple du café parisien permet de comprendre la superposition de l’écriture architecturale et de la vie sociale. Son cursus à l’École d’Architecture de Paris-La Villette a été pour l’auteur l’occasion d’étudier les cafés et les restaurants parisiens de l’entre-deux-guerres par le biais de son mémoire, Regards, réalisé en 1995. Et le projet qui accompagnait ce travail lui a permis de souligner les rapports qui peuvent s’établir entre la conception architecturale et l’histoire ou la littérature. Par l’intermédiaire de l’écriture elle a pu articuler des données flottantes, des mots et des composantes architecturales sans liaisons apparentes entre eux. Le projet présenté — un café, place Clichy — est une interprétation possible des observations qui découlent de la recherche historique. La démarche employée a permis des rapprochements interdisciplinaires inhabituels, ainsi qu’un renouvellement de la manière de concevoir, qui s’inspire du passé pour aboutir à une architecture innovante et hardie."

Donnerstag, 6. Dezember 2007

Suppe beim Louvre

Wenn Sie nach Paris kommen und wie alle anderen Touristen den Louvre besucht haben, dann werden Sie Hunger haben. Viel Hunger, denn wahrscheinlich waren Sie länger im Louvre als geplant. Wollen Sie ganz schnell ihren Bauch füllen, dann nehmen sie das Fastfood-Angebot im Louvre wahr. Ob seiner Vielfalt ist das an sich schon bemerkens- und besuchenswert.

Wenn Sie sich aber etwas Besonderes, dennoch preiswertes Futter gönnen wollen, dann gehen Sie rasch über die Rue de Rivoli zu Higuma. (163, rue Saint-Honoré)

Suppe-beim-Louvre

Dort erwartet sie eine japanische Suppenküche, die gerne auch von asiatischen Gästen des Louvre aufgesucht wird und zu korrekten Preisen Suppen offeriert, die deutsche Gäste nicht nur überraschen sondern auch begeistern dürften, weil sie solche Geschmackserlebnisse in Deutschland noch nicht haben durften.

[Die sind so gut, dass sie auf eine Web-Adresse verzichten können]

Futterkiste

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museologie(at)gmx.de

Kommentare

Danke sehr!
Danke sehr!
Joern Borchert - 2015-01-14 00:42
Toller Artikel!
Hallo Herr Borchert, ich fand den Artikel sehr interessant. Herzlichen...
Perfectrix - 2014-11-20 09:37
Einladung an Nina
Danke Dir für die netten Worte. So wie ich Dir...
Joern Borchert - 2014-06-20 23:47
Feuerlöscher
Lieber Jörn, super, dass Du die Serie startest...
nina gorgus - 2014-06-11 09:45
Richard lebt!
Schön, mal wieder etwas von Dir zu lesen. Werde...
Joern Borchert - 2014-05-30 19:50

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