Bonn: Aus der neueren Mythologie - Wilfried G. hat Probleme
Glaubte man der Presse, dann müsste WG, der ehemalige Geschäftsführer der Kunst- und Ausstellungshalle, im vergangenen Jahr eigentlich ganz zufrieden gewesen sein. Immerhin schien es ihm nach seiner Entlassung recht bald gelungen zu sein, in Bonn zwei Kaffeehäuser auf den Weg zu bringen. Allem Anschein nach erfolgreich.
Doch heute lese ich im General-Anzeiger, dass Schein und Realität auch in diesem Fall nicht deckungsgleich waren. G. & Co. mussten Insolvenz anmelden. Zugesagte Kredite der Förderbank NRW wurden dann doch nicht gegeben, weil angeblich aus Berlin intrigiert worden ist. Nachwehen seiner Tätigkeit in der KAH. Schlimmer noch: Psychische Probleme in Koppelung mit den Folgen einer Borreliose zwingen ihn nun für mehrere Wochen ins Krankenhaus. Tragische Geschichte.
Sicher haben die Fakten, die ich in diesem Beitrag geschildert habe, nicht zur Verbesserung seiner Gesundheit beigetragen.
Ich schlage vor, dass man in der Kunst- und Ausstellungshalle demnächst mal eine Ausstellung über Dädalus und Ikarus präsentieren sollte. Bestimmt könnte die KAH so ein paar Sympathiepunkte zurückgewinnen. Rheinländer haben schließlich Humor. Zumindest behaupten sie das.
Ich würde gerne das Konzept dazu schreiben. Natürlich mit einem Bereich, der auch zeitgenössische Fälle behandelte. Neben der KAH gäben zumindest die Telekom und die Deutsche Post genug Stoff her, um spannende Geschichten von erträumten Höhenflügen und realen Abstürzen zu erzählen. Oder?
Doch heute lese ich im General-Anzeiger, dass Schein und Realität auch in diesem Fall nicht deckungsgleich waren. G. & Co. mussten Insolvenz anmelden. Zugesagte Kredite der Förderbank NRW wurden dann doch nicht gegeben, weil angeblich aus Berlin intrigiert worden ist. Nachwehen seiner Tätigkeit in der KAH. Schlimmer noch: Psychische Probleme in Koppelung mit den Folgen einer Borreliose zwingen ihn nun für mehrere Wochen ins Krankenhaus. Tragische Geschichte.
Sicher haben die Fakten, die ich in diesem Beitrag geschildert habe, nicht zur Verbesserung seiner Gesundheit beigetragen.
Ich schlage vor, dass man in der Kunst- und Ausstellungshalle demnächst mal eine Ausstellung über Dädalus und Ikarus präsentieren sollte. Bestimmt könnte die KAH so ein paar Sympathiepunkte zurückgewinnen. Rheinländer haben schließlich Humor. Zumindest behaupten sie das.
Ich würde gerne das Konzept dazu schreiben. Natürlich mit einem Bereich, der auch zeitgenössische Fälle behandelte. Neben der KAH gäben zumindest die Telekom und die Deutsche Post genug Stoff her, um spannende Geschichten von erträumten Höhenflügen und realen Abstürzen zu erzählen. Oder?
Joern Borchert - 2009-01-03 20:19 + 2775
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