Geld machen

Donnerstag, 15. Mai 2008

Fundraising mit ebay

top lots uk culture on ebay

In Kooperation mit ebay veranstaltet die Association for Independent Museums (AIM) nun zum zweiten Mal eine Auktions-Aktion, die dazu dient, den Museen, historischen Gebäuden und anderen Einrichtungen, die zum kulturellen Erbe des Königreichs gehören, etwas Geld in die Kasse zu bringen. Großen wie kleinen Häusern. Bei der ersten Aktion dieser Art spielte Top Lots im letzten Jahr etwa 30.000 Pfund ein.

Heute startete die zweite Aktion, die bis zum 15. Juni läuft. Ersteigert werden können unter anderem Karten für einen VIP-Abend mit Vivienne Westwood und 900 anderen Gästen, ein Blick in die verborgenen Winkel des Tower of London, Kuratoren-Touren oder auch eine Fahrt in einem britischen Panzer des Zweiten Weltkriegs. Und wenn Sie musikalisch sind, dann können Sie darauf bieten, eine halbe Stunde auf der Orgel der St. Paul's Cathedral spielen zu dürfen. Mindestgebot: 2000 Pfund.

Falls Sie neugierig sind, was Sie in den nächsten Wochen noch alles ersteigern können, dann schauen Sie einfach bei Top Lots vorbei. (Eine Fahrt in einem deutschen Panzer des Zweiten Weltkriegs gehört auch dazu. Naja.)

Hier geht's zu den momentan laufenden Auktionen der AIM bei ebay.
(Stand 15.Mai)

[gefunden bei emuseu]

Samstag, 1. März 2008

Einfache Ideen sind gute Ideen

Mir war bisher kein Museum bekannt, dass Jahreskarten als Geschenkgutschein über eine Handelskette vertreibt. Das Musée du Quai Branly tut es via FNAC.

Das berichtet Diane, die Autorin von Buzzeum, dem bestem Blog zum Museumsmarketing in Europa.

Wie wäre es, wenn der Deutsche Museumsbund und die ihm angeschlossenen Museen einen Geschenkgutschein als Jahreskarte für alle deutschen Museen in öffentlicher Trägerschaft via Aldi, Tchibo, Plus etc. anbieten würden? Eine Flatrate für alle Museen? Oder für ein einzelnes Museum. Lässt sich - nebenbei - auch medial gut vermarkten.

Mittwoch, 28. November 2007

Arp-Museum: Rechtsanwälte geben nicht auf

Das war ja zu erwarten. Der Arp-Rechtsanwalts-Verein gibt sich nicht geschlagen und wittert wohl Möglichkeiten, auch aus der Ablehnung einer weiteren Zusammenarbeit seitens des Landes Rheinland-Pfalz Kapital zu schlagen.

Das schließe ich jedenfalls aus Sätzen wie diesen, die ich im Presseportal fand:

"Dem Verein liegt im Interesse des Künstlers Hans Arp und des
großartig gelungenen Arp Museums nach wie vor an einer produktiven
Zusammenarbeit mit dem Land. Wenn der Verein aber dazu gezwungen werden sollte, wird er die notwendigen rechtlichen Maßnahmen ergreifen und natürlich auch Alternativen zu der Zusammenarbeit mit dem Land intensiv prüfen."

Da gibt es wohl noch etwas zu holen. Oder?

Meine Prognose: Das Arp-Museum wird über kurz oder lang eines dieser Museen moderner Kunst, wie sie an vielen Orten in den Provinzen der Bundesrepublik während der letzten Jahre geschaffen wurden und noch werden. Zum Nutzen der Leihgeber/Kunstsammler. Zum Schaden der Steuerzahler/Besucher.

Freitag, 16. November 2007

ARP und die raue Wirklichkeit

Der Rechtsanwalt Peter Raue, der nicht zuletzt mit allerlei Kunstangelegenheiten sein Dasein verschönt, gab dem Tagesspiegel ein Interview zu dem neuen Streit im Arp-Museum/Rolandseck.

Ich gewinne so nach und nach den Eindruck, dass das Arp-Museum eher die Plattform eines Vereins von Rechtsanwälten als ein Museum ist.

Und das schreibt Marion Leske über dieses Handelshaus in der WELT.

Mittwoch, 14. November 2007

Arp-Verein gibt Handel zu

Es war ja schon einmal hier die Rede davon, dass eines der Ziele des Arp-Vereins der Handel mit Kunstwerken ist.

Nun berichten der SWR und andere Medien, dass der Verein inzwischen mindestens 14 Kunstwerke, die dem Arp-Museum als Dauerleihgaben vertraglich zugesichert worden sein sollen, zur Deckung von Schulden verkauft hat. Allerdings ist so auch bekannt geworden, dass es nach Ansicht des Vereins noch immer keine verbindliche Liste der zugesicherten 248 Dauerleihgaben gibt, sondern lediglich den Entwurf einer Liste.

Anscheinend sind die Juristen des Landes Rheinland-Pfalz den Rechtsanwälten des Arp-Vereins, insbesondere dem Staranwalt Peter Raue, nicht gewachsen. Die Sorglosigkeit mit der hier Steuermittel ausgegeben wurden und werden ist wirklich erstaunlich.

Mehr im General-Anzeiger.

Samstag, 6. Oktober 2007

Arp-Museum: Verteidigungsrede und "Vervielfältigungsstücke"

Es ist durchaus begrüßenswert, dass die Rede vor dem Kulturausschuss des Landtags zum Arp Museum, die Staatssekretär Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig am 2. Oktober hielt, nun - nebst einigen Anlagen! - online zugänglich ist. Insbesondere enthalten die Anlagen aus meiner Sicht durchaus bedenkenswerte Passagen. Am meisten mag ich Anlage 8, I + II.1, wo wir etwa erfahren, dass Maja Stadler-Euler bis heute nicht Mitglied der Stiftung Arp. e.V. ist, deren Generalsekretärin sie ist. Was will uns das sagen? Außerdem erfahren wir, dass vom rechtmäßigen Inhaber hergestellte "Vervielfältigungsstücke" eines Kunstwerkes laut Landgericht Köln keine Fälschungen und auch nicht unecht sind.

Wenn ich so einen Mumpitz lese, bekomme ich fast Lust, Jura zu studieren. Das darf und kann ja wohl nicht wahr sein! Warum protestiert der Deutsche Museumsbund nicht gegen solche Unsinns-Urteile? Warum klagen Sammler, die am Erhalt des Wertes ihrer hoffentlich wirklich echten Sammlungsstücke interessiert sein müssten, nicht dagegen?

Das erkläre mir, wer kann. Wie kann ich mich dann noch davor schützen, dass es bald einige tausend Mona Lisas gibt, die als "nicht unecht" zu bezeichnen sind, weil der Inhaber das Recht hat, sie zu vervielfältigen? Ich versteh die Welt nicht mehr. Damit mir das gelingt, bleibt als letzter Ausweg wohl tatsächlich nur das Jura-Studium , um weiterhin echt von unecht unterscheiden zu können.

Hier gibt es die Rede und den Link zu den Anlagen.

Montag, 1. Oktober 2007

Das ARP-Museum geht seinen Weg - ohne Wenn und Aber

Von Thomas Wagner erschien heute in der FAZ unter der Überschrift "Umstrittenes Arp-Museum. Den Spuk beenden" ein sehr lesenswerter Artikel zu den neuesten Vorwürfen gegen das Arp-Museum. Vor allem geht es darin um das Gespräch, "das am 25. November 1998 in der F.A.Z.-Redaktion stattfand, nachdem der Vorsitzende des Arp-Vereins, der Rechtsanwalt Dieter G. Lange, rechtliche Schritte gegen die Berichterstattung dieser Zeitung angekündigt und ein Gespräch zur außergerichtlichen Verständigung angeboten hatte."

"Teilgenommen an diesem Gespräch haben neben Lange und dessen Assistentin der Autor Gert Reising sowie Eduard Beaucamp und ich [Th. Wagner] als Redakteure. Während des Gesprächs wurde schnell klar, dass Lange darauf beharrte, er beziehungsweise der Arp-Verein sei juristisch zu Nachgüssen berechtigt. Einwände, dies widerspreche, selbst wenn es juristisch korrekt sei, sowohl dem Geist und der Integrität des Werks von Arp als auch jeder Museumspraxis und ignoriere zudem die gebotene wissenschaftliche Akkuratesse, ließ er nicht gelten."

Egal, morgen erfahren wir zumindest, wie Rheinland-Pfalz mit den auch gegen das Land erhobenen Vorwürfen umgeht.

FAZ: Thomas Wagner: "Den Spuk beenden"

Donnerstag, 27. September 2007

Arp-Museum: Pressezensur mit Steuermitteln finanziert?


Gestern Abend erhob das Magazin "Zapp" (NDR) weitere Vorwürfe gegen die "Stiftung Hans Arp". Vor allem ging es darum, wie Ende der 1990er Jahre der gegenüber dem Arp-Museum ausgesprochen kritisch eingestellte Kunsthistoriker Dr. Gert Reising (Kunsthalle Karlsruhe) mit nicht unerheblichem Aufwand zum Schweigen gebracht wurde. Glaubt man der Berichterstattung, so wurde allem Anschein nach auf den damaligen Feuilleton-Chef der FAZ seitens des Arp-Vereins so eingewirkt, dass Reising schließlich wohl nicht mehr in der FAZ publizieren durfte.

Im Zusammenhang mit dieser Maßnahme entstanden angeblich Rechtsanwaltskosten in Höhe von 258.216 DM (ca. 130.000 Euro), die laut Zapp aus Steuermitteln beglichen wurden. Interessant dabei ist, dass diese Mittel an eine Rechtsanwaltskanzlei flossen, mit der auch Maja Stadler-Euler, die Generalsekretärin der Arp-Stiftung, in Verbindung stand oder noch steht. [Der letzte Satz ist überarbeitet. Fälschlicherweise war in der ersten Fassung allein von Taylor Wessing, der Stadler-Euler heute angehört, die Rede. Vorher arbeitete sie für eine andere Kanzlei, wohl Wessing & Berenberg-Gossler. ;-) Ich bitte das Wirrwarr, für das ich nicht allein verantwortlich bin, zu entschuldigen. Zur Entschädigung biete ich Ihnen einen Link auf eine Seite der WELT vom 1.11. 2006 an, der über Taylor Wessing und die Liebe zur Kunst berichtet.]

Wie auch immer: Die Kritiker schwiegen hernach, das Land zahlte und so hatte der Arp-Verein resp. deren spätere Generalsekretärin sicher keinen Schaden. Eine echte Win-Win-Konstellation. Für den Verein. Nicht für die Steuerzahler. Und schon gar nicht für Arp.

Nun soll diese Angelegenheit ernsthaft überprüft werden. Am 2. Oktober wissen wir mehr darüber, versprach der rheinland-pfälzische Kultur-Staatssekretär Joachim Hoffmann-Göttig (SPD), der allerdings zugleich Vorstandsvorsitzender der Stiftung Arp Museum Bahnhof Rolandseck ist. Wird er sich selbst diskreditieren?

Man glaubt es kaum, was unter dem Deckmantel von Kunst und Kultur alles möglich ist. Dass allerdings die Bundeskanzlerin Merkel und Ministerpräsident Beck diesem Verein die Ehre geben, zur Eröffnung anwesend zu sein, empfinde ich als beschämend. Sie hätten den Termin auch absagen können. Ehre und Anstand scheinen hierzulande aber inzwischen Kategorien zu sein, die unbedeutend geworden sind oder deren Respektierung einem sogar Schaden zufügen kann, wen wir an den Gründungsdirektor des Arp-Museums, Raimund Stecker, denken, der nur die Wahrheit wissen wollte - und deshalb entlassen wurde. Was für ein Verein? Was für eine Moral? Was für eine Kultur?

Armes Deutschland!

*Den ganzen Beitrag von ZAPP als Video (5:35 min) gibt es hier.*

Weitere Informationen und Meinungen:
+ Presse-Portal/NDR
+ AVANTGARDE - der kunstblog
+ SWR
+ Frankfurter Rundschau: "Kunst, Politik und Korruption"
+ Schöngeredet im Wiesbadener Tageblatt
+ Kölner Stadt-Anzeiger:Vorwürfe gegen den Arp-Verein
+ Kölnische Rundschau: Arp-Verein im Zwielicht

Samstag, 22. September 2007

Rolandseck: Arp or Urghh?

arp museum werbung

Eine Woche vor Eröffnung des Arp-Museums in Rolandseck, dem ambitioniertesten Kulturprojekt des Landes Rheinland-Pfalz, werden die Kritiker wieder laut. Zu Recht! Heute zeigte der SWR die halbstündige Dokumentation von Thomas Leif und Ulrich Paulus: "Kunsttempel oder Luftschloss? Der Kampf ums Arp-Museum". Eine Dokumentation, die in vielerlei Hinsicht bemerkenswerte Aufschlüsse gab.

Aus meiner Sicht machte die Dokumentation deutlich, dass die Ziele der "Stiftung Hans Arp und Sophie Taeuber-Arp e.V." andere sind, als die Kunst Hans Arps und Sophie-Täuber-Arps mit musealen Mitteln einem großen Publikum nahe zu bringen. Zur Freude und Erbauung des großen Publikums und zur Information der Experten. Sophie-Täuber Arp wird gar nicht gezeigt, wenn ich das richtig verstanden habe. Stattdessen die zeitgenössischen Künstler: Anselm Kiefer, Yvonne Fehling, Jennie Peiz, Johannes Brus, Barbara Trautmann und Anton Henning. Welchen Bezug zu Arp sie haben könnten, ist mir nicht klar. Von Hans Arp hat man offenbar nicht genug, um damit wenigstens das halbe Haus füllen zu können.

All das, was man von einem Arp-Museum erwarten könnte, nämlich eine allumfassende Ausstellung seines Werkes und seiner Ideen präsentiert zu bekommen, wird nicht nur nicht geleistet sondern sogar verweigert. Von einem Haus, das den Anspruch erhebt, das Arp-Museum zu sein, könnte man etwa erwarten, dass es einen Werkkatalog herausgibt. Einen Katalog, der festlegte, was ein "echter" Arp ist, um ihn von einem unechten unterscheiden zu können. Doch das, würde den Satzungszielen des etwas obskur erscheinenden Stiftungsvereins widersprechen. Denn eines seiner Ziele ist der Handel mit Duplikaten Arps. Und da wäre ein Werkkatalog eher hinderlich, da man sich dann ja mal festlegen müsste, welchen Umfang das Werk Hans Arps hat.

Was ein Duplikat ist, darüber kann man streiten. Darüber, dass Museen keine Organisationen für den Handel mit Kunstwerken sind -egal ob Duplikat oder nicht - zumal wenn sie selbst über deren Authentizität bestimmen (wollen), darüber kann kaum ein Streit entbrennen. Denn es ist klar, dass derartige Praktiken weder vom Deutschen Museumsbund noch vom International Council of Museums (ICOM; §8.4) gemäß ihrer ethischen Richtlinien toleriert werden. Institutionen, die sich außerhalb dieser Richtlinien bewegen, können sich immer noch "Museen" nennen, da dieser Begriff nicht geschützt ist, dürfen aber nicht damit rechnen, national oder international von Fachkollegen unterstützt zu werden. Das "Arp-Museum" bewegt sich also in einem Bereich, der nicht zur Sphäre der seriösen Museen gehört. Insofern kann und darf es mit der Anerkennung nicht rechnen, die es haben will

Es erstaunt also nach wie vor, dass es nicht ganz unbeträchtliche finanzielle Mittel aus dem "Bonn-Berlin-Ausgleich" und vom Land Rheinland-Pfalz bekommen hat. Offenbar hat das Arp-Museum eine gute und einflussreiche Lobby. Menschen, die ein immenses Interesse daran haben, ein Museum zu unterstützen, dass Handel betreibt und als Sammelpunkt finanzstarker Personenkreise fungiert. Dass etwa Anselm Kiefer im Arp-Museum als Lokomotive zur Neueröffnung in Rolandseck eingesetzt wird, ist wenig verwunderlich, gibt es doch in Bonn eine Stiftung, die an seiner Vermarktung kein geringes Interesse hat. Kenner wissen, welche ich meine.

So empfinde ich es noch immer als skandalös, dass öffentliche Steuermittel - in Rolandseck sind es etwa 33 Millionen Euro - dazu bereitgestellt werden, einigen wenigen Händlern und Sammlern eine Plattform für zweifelhafte Geschäfte zu bieten. Zumindest Geschäften, die der Allgemeinheit nicht zugute kommen.

Dass zur Eröffnung neben der Bundeskanzlerin Angela Merkel auch Ministerpräsident Kurt Beck anwesend sein wird, trägt nicht dazu bei, meine Kritik zu zerstreuen. Im Gegenteil! Ich frage mich eher, In welcher Bananenrepublik ich hier lebe und welche Bedeutung internationale Vereinbarungen zur Museumsethik haben, die sogar von der Bundeskanzlerin mit Füßen getreten werden. Welch ein Schande!

Mehr Informationen zu der Dokumentation im SWR bekommen Sie hier: Dr. Thomas Leif, Tel.: 0171-9321891, Ulrich Paulus, Tel.: 06131-929-3268, oder Rainer Brenner, Tel.: 06131/929-3268.

Weitere Details zum Handelshaus Arp in Rolandseck gibt es bei folgenden Medien:

+ Bonner General-Anzeiger
+ ad-hoc-news
+ SWR
+ 3sat

Nachtrag vom 26.9.: Marion Leske schreibt in der Welt unter der vielsagenden Überschrift "Wo der Schein trügt" ebenfalls Kritisches über das ARP-Museum.

Dienstag, 21. August 2007

Rolandsbogen sucht Käufer

rolandsbogen by beuel sued in flickr
Foto: beuel_sued/flickr

Wollten Sie nicht immer schon einmal eine Ikone der Rheinromantik besitzen? Nun endlich haben Sie Gelegenheit dazu: Der Rolandsbogen sucht einen neuen Inhaber. Das jedenfalls lesen wir bei der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz in der Rubrik "Verkäufliche Kulturdenkmäler" (Kreis Ahrweiler).

Der Inhaber, Frank Böhm, der das Restaurant Rolandsbogen in fünfter Generation führte, ist schon vor einiger Zeit in's Rheintal hinab gestiegen, um im Bahnhof Rolandseck das Interieur No. 253 zu betreiben.

Ob das Arp-Museum, das in 38 Tagen aufmacht, so toll wird wie dieses Bar-Bistro-Restaurant und seine Toiletten?

Kulturelle Welten

Dies und das aus der Welt der Kulturvermittlung: etwas über Museen und Ausstellungen, Lichter in der Nacht und was Jörn Borchert sonst noch so ge-, miss- und auffällt. Ein Klick auf den Header bringt Sie zu den neuesten Meldungen. Eine mail an museologie[at]gmx[Punkt]de direkt zu mir.

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Kommentare

Schlafen im Museum
Da bin ich ja mächtig gespannt, was man außer...
Nina (anonym) - 2008-06-30 17:19
Aber, aber...
Lieber GP, dass man in der französischen Diaspora...
Joern Borchert - 2008-06-24 23:32
Sperrgut
Natürlich ist Denken wichtig. Und Erinnern auch....
GP-F (anonym) - 2008-06-23 21:30
Noch nie so viel
In Paris wird diese Ausstellung immer wieder erwähnt,...
Madeleine (anonym) - 2008-06-16 22:50

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