Ethnologie

Freitag, 23. September 2011

Der Papst ist da. Der Kopf fliegt weg?

Da geben unsere Volksvertreter im Bundestag dem Papst stehend Ovationen. Schwule wie Geschiedene und Wiederverheiratete. Menschen, die denken können (sollten). Dem Oberhaupt einer Religionsgemeinschaft, die wohl mehr Tote auf dem Gewissen hat, als alle weltlichen Potentaten der Vergangenheit zusammen. Eine skurrile, ja surreale Veranstaltung im Bundestag.

Da wird einem zugejubelt, der heute dafür verantwortlich ist, dass täglich Tausende von Menschen mit HIV infiziert werden und täglich Tausende von Kindern sterben müssen, weil sie gezeugt, aber nicht ernährt werden können. Weil er seinen Untertanen das Kondom verbietet.

Für Verbrechen gegen die Menschheit kommen andere für geringere Vergehen - gleichwohl ebenso verachtenswerte - vor den Internationalen Gerichtshof.

Der Papst nicht. Warum nicht?

Die Auflösung dieses Rätsels werde ich nicht mehr erleben. Da bin ich mir sicher. Ich wünsche aber meinem Sohn, dass er noch erleben darf, dass der Papst, dessen Anhänger unter seiner Ägide bis heute Beihilfe zum Tod unzähliger Menschenleben leisten, einer gerechten Strafe zugeführt wird. Die Kreuzigung wäre eine Option. Der Internationale Gerichtshof eine andere. Da ich nicht die brutale Ethik des Papstes teile, würde ich - nolens volens - letztere bevorzugen.

Für ein wenig Hoffnung auf ein Leben in einer Welt, die den Menschen das Leben ein wenig erträglicher machen könnte, trägt vielleicht der Kirchen- und Religionskritiker Karlheinz Deschner bei.

Dem Betonblog verdanke ich den Hinweis auf dieses Video:



Solange es Menschen gibt, die am Wohlergehen der Menschheit mehr interessiert sind, als an ihrem eigenen Vorteil, besteht Hoffnung.
Das Gros der Menschen hängt mehr am Leben als der Papst. Das gibt mir die Hoffnung, das in 100 Jahren niemand mehr sterben muss, weil der Papst es so wollte.

Mehr:
Homepage von Karlheinz Deschner.


Mutter im Glück

Donnerstag, 22. September 2011

Kuschelkultur oder Darkroom?

Dieser Tage versammelt sich die Gemeinde deutscher Volkskundler in Tübingen (!), um sich über das Thema "Kultur_Kultur. Denken, Forschen, Darstellen" auszutauschen.

Schöne Tagung!

Worum es gehen soll, erfahren wir sofort auf der Tagungs-Homepage: Es geht um Alles oder Nichts. Also kaum etwas.

Konkreter:

"Kultur_Kultur. Denken, Forschen, Darstellen richtet den Blick auf Kultur als zentrale Kategorie der Volkskunde und ihrer Fortentwicklungen. Der Tübinger Kongress will dazu einladen, die kulturale Wende im Fach einer umsichtigen Evaluie­rung zu unterziehen. Es wird gefragt, wie sich eine wissenschaftliche Disziplin rüsten kann, die für sich eine selbstkritische Zuständigkeit für Kultur reklamiert und gleichzeitig auf die veränderten Bedingungen für ein Verstehen der kulturalen Dimension der sozialen Welt zu reagieren hat. Es geht dabei weder allein um Theorien und Methoden noch um eine Wieder­holung der Diskussionen um Repräsentationen von Kultur oder die notwendigen Differen­zierungen einer desavouierten machtvollen Konstruktion. Der Kongress soll vielmehr das Verhältnis des Faches zu seinem Gegenstand prüfen und neu begründen helfen und dazu anleiten, populäre Denkweisen in Geschichte und Gegenwart ebenso in den Blick zu neh­men wie die Probleme und Perspektiven der Kulturforschung in einer sich zusehends inter­disziplinär organisierenden Wissenschaftslandschaft."

Haben Sie verstanden, welches Ziel dieser Kongress verfolgt? Ich nicht. Wie viel Zeit wurde verschwendet, um dieses Geschwurbel zu formulieren? Ist das Wissenschaft? Ich hoffe nicht.

Die "kulturale Wende des Fachs"? Was ist damit gemeint? Das Abfinden mit dem Ende des Fachs? In Bonn läuten die Totenglocken. Oder ist die kulturale Wende, dass man nun noch mehr Dummquatsch beherrscht als vor 20 Jahren? Im Text wird das nicht klar.

Unter uns: Finden Sie im Tagungsprogramm einen Vortrag, von dem Sie sagen würden: "Ja, den will ich hören."?

Nun, vielleicht am 23.09. um 20:00 Uhr:Raum: FS Lecture zu Ehren Prof. Dr. Hermann Bausingers
Prof. Dr. Barbara Kirshenblatt-Gimblett (New York)

Was würde Sie, als Volkskundler, ansprechen? Was würde Sie interessieren, wenn Sie Historiker, aber nicht Volkskundler wären? Welchen Vortrag würden Sie als interessierter Laie gerne hören?

Seien sie nicht höflich! Da ist doch nun wirklich kaum ein Vortrag dabei, der einen dazu bewegen könnte, den Kongress besuchen zu wollen. Zumindest bringt das die Homepage nicht rüber.

Da wundert es dann auch kaum noch, dass es dort keinen Link zu Twitter, Facebook oder anderen sozialen Medien gibt. Auch ein "Livestream" steht nicht im Wörterbuch der Deutschen Volkskunde.

Wir sind uns selbst genug. Deshalb können wir auch darauf verzichten, fremdsprachige Versionen unserer Homepage anzubieten. Wissenschaftler anglophoner, francophoner oder anderer Sprachgruppen könnten unser Tun womöglich kritisieren.

Es stimmt mich traurig, wie sich das eigentlich kulturrelevanteste Fach aller Fächer unserer Universitäten sich selbst und ohne Zwang so ins Abseits manövriert. Das Internet nicht nutzt, um auf sich aufmerksam zu machen.

Wann endlich tritt endlich mal wieder Einer oder Eine auf die Bühne der Wissenschaft und zeigt uns, welch großen Nutzen wir alle aus der Ethnologie ziehen können? Was die Europäische Ethnologie leisten kann, um das Leben zu bereichern oder gar zu verbessern?

Raus aus dem Darkroom der Wissenschaft - Rein ins Leben!
Ohne Dummquatsch - So wie es Bausinger und Jeggle gemacht haben. In Tübingen....

Sonntag, 15. Mai 2011

Tübingen 2011: Kongress der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde

Klicken!

Vom 21. bis zum 24. September 2011 tagen die Volkskundler in Tübingen. Motto: Kultur_Kultur. Denken. Forschen. Darstellen.

Laberrhabarber. Worum soll es da gehen?

"Kultur_Kultur. Denken, Forschen, Darstellen richtet den Blick auf Kultur als zentrale Kategorie der Volkskunde und ihrer Fortentwicklungen. Der Tübinger Kongress will dazu einladen, die kulturale Wende im Fach einer umsichtigen Evaluie­rung zu unterziehen. Es wird gefragt, wie sich eine wissenschaftliche Disziplin rüsten kann, die für sich eine selbstkritische Zuständigkeit für Kultur reklamiert und gleichzeitig auf die veränderten Bedingungen für ein Verstehen der kulturalen Dimension der sozialen Welt zu reagieren hat. Es geht dabei weder allein um Theorien und Methoden noch um eine Wieder­holung der Diskussionen um Repräsentationen von Kultur oder die notwendigen Differen­zierungen einer desavouierten machtvollen Konstruktion. Der Kongress soll vielmehr das Verhältnis des Faches zu seinem Gegenstand prüfen und neu begründen helfen und dazu anleiten, populäre Denkweisen in Geschichte und Gegenwart ebenso in den Blick zu neh­men wie die Probleme und Perspektiven der Kulturforschung in einer sich zusehends inter­disziplinär organisierenden Wissenschaftslandschaft."

Langsam beginne ich, mich für das Fach zu schämen, dass ich einmal studierte. Klug-klingendes Geschwurbel, das Gerede über Alles und Nichts, trägt sicher nicht dazu bei, die Welt besser zu machen. Obige Zeilen kommen mir vor, wie das Kratzen im eigenen Bauchnabel oder das genussvolle Verzehren fetter Popel aus einer hochnäsigen Tübinger Nase, die nach Bausinger und Jeggle keinen Grund mehr hat, hochnäsig zu sein.

Also auf nach Tübingen! Um an die Falkensteiner Protokolle zu erinnern. Um vehement darauf hinzuwirken, die gesellschaftsrelevanten Aspekte unserer Wissenschaft wieder in den Vordergrund treten zu lassen und Wissenschaftlern etwas entgegenzusetzen, die Texte wie den obigen Text verfasst haben. Schluss mit dem Aufblasen marginaler Luftballons und Däumchendrehen.

Gebt der Zukunft des Fachs eine Chance! Wehrt Euch gegen Gelaber und findet Themen, die unsere Gesellschaft besser machen können. Treffsicher analysierend und für Veränderungen sorgend oder wenigstens mit Beiträgen zur intelligenten Unterhaltung.

Wir haben so viele Probleme. Warum greift die Tagung keines davon auf? Die ungleiche Teilhabe am gesellschaftlichen Leben, Klimaschutz und Kultur, Ethnologie im Schulprogramm, Konsum (Aldi vs. Bio-Markt), Religionen in der BRD etc.

Zu vielen Themen könnten Volkskundler/Empirische Kulturwissenschaftler/Kulturanthropologen, oder wie immer auch immer sie sich nennen, etwas beitragen.

Warum weigern sie sich? Erklären Sie mir das mal!


Zur Homepage der DGV-Tagung.

Freitag, 6. Mai 2011

Keine Volkskunde mehr in Bonn

Nach vielen Jahren des Hick und Hack, der Einordnung der Volkskunde in die Germanistik (das war ihr Tod), ist nun das Ende der Volkskunde in Bonn endgültig besiegelt. Lasen wir im General-Anzeiger vor wenigen Wochen.

Ab dem Wintersemester 2012/13 wird es keine Volkskundler mehr in Bonn geben. Das tut mir persönlich weh. Doch ich kann nachvollziehen, warum nun Schluss mit lustig ist. Eine Disziplin, die keine Fürsprecher aus der Hochkultur hat und nicht deutlich machen kann, was sie zur Verbesserung der Welt beitragen kann, die muss untergehen.

Der Untergang der Bonner Volkskunde war schon lange absehbar. Seien wir ehrlich! Sie hat jahrzehntelang
Themen in den Vordergrund gestellt, die keinerlei gesellschaftliche Relevanz besaßen und trat nur dann öffentlich in Erscheinung, wenn Freitag der 13. war oder der Osterhase nach Eiern suchte. War ja ganz lustig, aber nicht so bedeutsam, dass irgendeiner auf die Idee hätte kommen können, dass diese Meldungen etwas mit ernsthafter Wissenschaft zu haben könnten.

Nicht einmal Gunther Hirschfelder gelang es, der Bonner Volkskunde ein Profil zu geben, das das Ruder hätte herumreißen können. Das Erbe, das er antrat, wurde nicht dadurch besser, dass es nun auch unter dem Titel "Kulturanthropologie" auftrat. So sehr er sich auch bemühte, dem Kanon Fragen mit Bezug zum aktuellen Leben hinzuzufügen, der Ruf des Fachs war verdorben.

Nicht zuletzt durch den "Atlas der Deutschen Volkskunde" (ADV) und das ungeschickte Verhalten seines Vorgängers, Prof. H.L. Cox, im Umgang mit demselben. Dessen starrer Blick auf Sprichwörter und Vergangenes ließ Themen in den Hintergrund treten, wo sich das Fach nicht nur hätte profilieren können, sondern auch Meriten hätte ernten können. Welche Chancen wurden da für die Volkskunde (nicht nur in Bonn) im Rahmen der deutschen Wiedervereinigung vertan und ignoriert?

So weh mir das tut: Ich kann aus ihrer Sicht verstehen, dass die Bonner Uni die Volkskunde los werden wollte. Die, die nicht deutlich machen können, dass man aus dem Gestern viel für das Heute lernen kann, die sind nutzlos. Klar! Aber auch überflüssig? Ich glaube nicht.

Gleichzeitig habe ich die Befürchtung, dass das nur ein Anfang ist. Wann wird die Kunstgeschichte rausgekegelt? Die Geographie? Wann die Archäologie? Andere Disziplinen, die mehr kosten, als sie an Drittmitteln einbringen? In zunehmendem Maße regiert das Geld die Welt. Welchen Wert haben da noch Disziplinen, die etwas zur Moral der gegenwärtigen Gesellschaft beitragen könnten?

Ich werde ängstlich. Sie nicht?

Samstag, 23. April 2011

Frohe Ostern!

Ich wünsche allen, die diesen Blog lesen, ein wunderschönes Osterfest. Die Sonne bekommen Sie umsonst. Für die harmonische Ausgestaltung der Festtage müssen Sie schon selber sorgen. Gutes Gelingen!

Mein kleiner Beitrag zum Osterfest: etwas Historisches zum Oster-Ey aus dem "Zedler", einem der Highlights meiner Studientage.

Zedler Bd. 25, S. 1146
Zedler, Leipzig und Halle 1740: Band 25, S. 1146

Ich freue mich, wenn der obige Artikel manche dazu anregt, mal wieder in den Zedler zu gucken und ebenso, wenn er dazu beiträgt, die eine oder andere Kaffeetafel zu bereichern. Zum Beispiel durch den Bau einer Ostereier-Pyramide. ;-)

Mittwoch, 30. März 2011

Zur Ethnologie des Schuhwerks: Geile Treter

So lange ich mich für Kunst und Frauen interessiere, so lange faszinieren mich Schuhe für Frauen in gutem Design. Zum einen, weil Frauen eine spezielle Beziehung zur Fußbekleidung haben. Zum anderen, weil Frauenschuhe den Designern anscheinend größere Möglichkeiten bieten, kreativ werden zu können, als bei Schuhen für Männer.

Hätte ich genug Schekelchen im Geldsäckelchen, ich würde mir Regale kaufen, viele, um sie mit Frauenschuhen zu bestücken.

Aus der Serie Birds

Die Schuhe von Kobi Levi (Israel) würden ohne Zweifel viele Fächer in diesen Regalen füllen.

Dieser Mann ist einfach genial!

Hier geht es zu seinem Blog.


[Wo es die zu kaufen gibt? Keine Ahnung! - Manches wird noch viel schöner, wenn man nur davon träumen darf...]

Montag, 11. Oktober 2010

Die Stars des Alltags: Audioslides aus Paris

Tagtäglich begegnen wir Menschen auf der Straße. Was sie tun, was sie denken, wissen wir nicht. Alle haben ihre Geschichte und ihr Packerl zu tragen.

Der Journalist Olivier Lambert hebt zusammen mit dem Fotografen Thomas Salva einige von Ihnen aus der Masse heraus. In Paris. Jeden Montag werden es mehr, deren Lebensgeschichten bekannt gemacht werden. In einem Format, das gut dazu passt: dem der Audio-Slideshow. Ein Format, das im Web zunehmend an Bedeutung gewinnt, weil es sehr viel emotionaler wirkt als etwa Videos.

Menschen auf den Straßen von Paris
[Lautsprecher ein!]

Mir gefällt dieses Projekt, weil es deutlich macht, dass es sich lohnt, Augen, Ohren und Herzen offen zu halten und auf die Menschen unserer Umgebung zuzugehen. Ihre Geschichte ist immer interessanter als wir zunächst gedacht haben.

Zur Homepage von Brèves de trottoirs

Freitag, 1. Oktober 2010

Das Dachziegelarchiv von Siegfried Müller

Mindener-Altstadt
Dächer der Mindener Altstadt. Quelle: Festschrift Heisterholz 1973

Wunderbar! Das Dachziegelarchiv, das Siegfried Müller nicht nur zusammen-, sondern mit Hans-Jörg Rüstemeier und Georg Rehfeld auch online gestellt hat. Es besteht vor allem aus digitalisierten, historischen Katalogen und Prospekten aus den Jahren 1850 bis 1930. Auch aus jüngster Zeit sind welche dabei. Literaturtipps, Händleradressen und viele weitere Informationen dürften fast alle Bedürfnisse derjenigen befriedigen, die sich für Dachziegel interessieren.

Laut Verfasser sind das : "Denkmalpfleger, Dachziegelwerke, Dachdecker, Bauhandwerker, Architekten und Bauingenieure, Stadtplaner, Bau- und Kunsthistoriker, Baustoffhändler, Restaurateure, Professoren und Studenten von Bau-Fach- und -hochschulen, Bauherren und Besitzer von denkmalgeschützten und historisch wertvollen Gebäuden, Ziegelfreunde und alle interessierten Laien."

Machen Sie sich eine Freude und besuchen Sie das Dachziegelarchiv. Das bringt auch Vergnügen, wenn Sie nicht zu den genannten Zielgruppen gehören.

[Dank an Jan Selmer für den Hinweis in demuseum]

Donnerstag, 2. September 2010

Neue Zeitschrift für die Ethnologie des Rheinlands

"Mit "Alltag im Rheinland" beschäftigt sich die gleichnamige und neue Zeitschrift des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR), die ab sofort erhältlich ist. Darin geht es um Kölner Liebesschlösser ebenso wie um moderne Trauerrituale an Unfallorten, um die Sprache junger Leute ebenso wie um regionale Familiennamen. Herausgebracht wird die Zeitschrift, die auch im Internet erscheint, von den Volkskundlerinnen und Sprachforschern des LVR-Instituts für Landeskunde und Regionalgeschichte in Bonn."

Hier können Sie die erste Nummer downloaden (PDF, 7 MB).

Mögen ihr noch viele weitere Nummern folgen.

Donnerstag, 27. Mai 2010

Burqa Babes

Ein Büchlein mit Cartoons von Peter de Wit zur aktuellen Burqua-Diskussion - und zur Entspannung derselben.

Coole Cartoons zu uncoolem Outfit.

Gefunden bei justepourdire, wo mehr dieser Cartoons zu sehen sind. S.a. bazonline.

Futterkiste

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Kommentare

@Aneta Kováčová
Schicken Sie mir bitte diese Anfrage noch einmal an...
Joern Borchert - 2012-01-12 22:00
Frau
Guten Tag, ich wollte mal fragen, ob wir Ihres Bild...
Aneta Kováčová (Gast) - 2012-01-12 10:28
Sehr geehrter Anonymus,
Vielen Dank für ihren Kommentar. Ich habe mir...
Joern Borchert - 2011-12-18 19:09
Sehr geehrter Herr Borchert,...
Sehr geehrter Herr Borchert, ich lese Ihren Blog eigentlich...
LJH (Gast) - 2011-12-13 15:14

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