Culinaria

Freitag, 25. Januar 2013

Currywurst in London und Paris

Es war abzusehen, dass deutsche Austauschschüler, Studenten im Auslandssemester und internationale Liebesbeziehungen dafür sorgen würden, die Currywurst in Europa zu verbreiten.

Irgendwann einmal kommen die meisten deutschen Männer mittleren Alters, die sich in den europäischen Hauptstädten aufhalten, an den Punkt, wo sie genug von Falafel, Baguettes, Pho-Suppen und anderen exotischen Speisen haben. Eines Tages haben Sie nur noch einen Gedanken: CURRYWURST!

Wie schön also, dass Currywurstliebhaber in London nun mit Herman Ze German einen Anlaufpunkt in London haben.
Currywurst-in-London

Und wie gut auch, dass Gerhard Weber die Currywurst in Paris als deutsche Delikatesse etablieren konnte.

Currywurst in Paris

[Freue mich über Erfahrungsberichte.]

Samstag, 5. Januar 2013

Lekker spruitjes

Rosenkohl1

Auch bei einem Kurzurlaub auf dem Land kann man etwas lernen. Zum Beispiel, wo der Rosenkohl herkommt. Zu sicher nicht geringen Teilen aus Zeeland.

Ich hab mich dabei gefragt, warum noch niemand auf die Idee gekommen ist, dieses leckere Gemüse am Stengel zu verkaufen. So schön, wie diese Pflanze ist....

Donnerstag, 6. September 2012

Bier da oben und Bier da unten

Washington: Da es in den USA offenbar in Mode ist, zu Hause sein Bier selbst zu brauen, kam auch Präsident Obama jüngst auf den Gedanken, sich die dafür nötigen Zutaten zu besorgen. Dass seine Köche nun auch dafür zu sorgen haben, dass der Präsident sein eigenes Feierabend-Bier genießen kann, scheint ihnen durchaus Freude zu machen, wenn man diesem Video aus dem White House Glauben schenken mag.



Berlin: Nein, Angela Merkel lässt ihr Bier nicht im Bundeskanzleramt brauen. Soweit ich weiß. Berlin hat neben vielen anderen Problemen dieses: Dort verschwindet nach und nach ein flüssiges Wahrzeichen der Stadt. Die nach traditionellem Verfahren hergestellte Berliner Weiße.

Die echte, wahre, gute Berliner Weiße


Andreas Bogk wollte diesem Untergang nicht zusehen und hat sich aufgemacht, die echte Berliner Weiße nicht nur zu brauen, sondern sie auch zu vermarkten. Dank der Crowdfunding-Plattform inkubato hat er auch die dafür notwendigen finanziellen Mittel auftreiben können. Wie dort nachzulesen ist, brauchte er für den Start 3.000 Euro. Heute, sieben Tage vor Ablauf der Frist, wurden ihm von zahlreichen Spendern schon mehr als 20.000 Euro zur Verfügung gestellt. Eines der raren Beispiele, dass Crowdfunding wirklich funktionieren kann. Wahrscheinlich vor allem wenn es um Bölkstoff geht. Die Berliner Weiße scheint gerettet. Bravo!


Mehr:
Über die Entwicklung seiner kleinen Kellerbrauerei berichtet Andreas Bogk fortlaufend in seinem Bogk-Bier-Blog.

Dienstag, 26. Oktober 2010

Currywurst in Paris? Café Titon!

Pariser Currywurst


Den Deutschen, die in Paris die Currywurst vermissen, kann geholfen werden. Im Café Titon gibt es sie. Endlich! Unter Ausschluss jeglicher Gewährleistung hinsichtlich der Qualität. Ich hab da noch keine konsumiert.

Wie auch immer: Ein Besuch lohnt sich sicher.

PS: Warum die allerdings ihr Bild der Currywurst mit einem Trabbi garnieren, kann ich nicht nachvollziehen. So weit ich weiß, war die Currywurst in "Trabbiland" (DDR) unbekannt.

Dienstag, 2. Februar 2010

Frauenlob II

Wo wir heute doch Mariä Lichtmess haben, reiche ich noch ein Frauenlob nach. Dieses mal eines, dessen Quelle ich kenne: einen Fleischer in Bonn-Poppelsdorf, den es heute nicht mehr gibt. Dort gab es vor Jahren ein hervorragendes Sauerkraut zu kaufen. In einer Tüte mit diesem Aufdruck:

Als man Frauen noch für ihr Sauerkraut lobte....


Sie können es immer noch kaufen, z.B. online hier.
Ich bezweifele aber, dass es in dieser hübschen Tüte geliefert wird.

PS und Google-Spaß: Wer bei Google "Herrenstolz" sucht, findet und sieht das hier.

;-)

Freitag, 16. Oktober 2009

Currywurst-Museum/Berlin

Klar, die Currywurst ist mittlerweile auch jenseits Europas bekannt geworden und gilt als kulinarisches Must für alle Besucher, die eines der Highlights deutscher Esskultur kennen lernen wollen. Die Schweinshaxe ist tot. Es lebe die Currywurst!

Ich freue mich jedes Mal, wenn ich auf dem Bonner Marktplatz beobachten darf, mit welch vorfreudiger Erregung ausländische Gäste eine Currywurst bestellen, als ob sie betrüffelt wäre und mittenrein in die deutsche Seele führte. Rührend!

Und weil das so ist, hat sich die E.I. Edutainment International GmbH gedacht, dass man damit Geld machen kann und direkt neben dem Checkpoint-Charlie (nebst sehr besucherstarkem "Museum") ein Currywurst-Museum eingerichtet.

Barrierefrei ist es - und also politisch völlig korrekt. Erlebnisstark und interaktiv ist es sowieso. Alle Sinne werden angesprochen. Es bietet also alles, was ein Museum heute erfolgreich macht.
Essen (!), Trinken, Rauchen und mobiles Telefonieren ist in den Ausstellungs­räumen - laut Besucherordnung - allerdings nicht erlaubt. Naja, ein Museum ist erst dann ein echtes Museum, wenn nicht zu viel Freude aufkommt. Oder?

Mir gefällt besonders, dass jeder Erwachsene 11 Euro dafür bezahlen soll, sich einem der zentralen Bestandteile unser Kultur annähern zu dürfen. Puuh.

Wer hätte das gedacht, nun gehöre ich auch zu denjenigen, die darüber nachdenken, ob nicht "von oben" verfügte Standards sinnvoll wären, die verhindern, dass jedwede Frittenbude sich Museum nennen darf. Um wenig routinierten Museumsbesuchern deutlich zu machen, wo es Trüffel gibt und wo bloß Ketchup.
Was meint eigentlich der Deutsche Museumsbund aktuell zu dieser Frage?

Seien Sie stark und lassen Sie sich nicht durch das Youtube-Video zum DCWM (hier) den Appetit verderben.

Solange es noch gute Currywürste in Deutschland gibt ist D'land nicht ganz verloren. Und es gibt sie noch! Für weniger als 11 Euro. Zum Beispiel auf dem Bonner Marktplatz. Beim Bönnschen Imbiss, dem Mekka rheinischer Currywurst-Fans. Besser gehen Currywürste einfach nicht! Ährlisch...;-)

Mittwoch, 24. Juni 2009

Bloggender Ethnologe, nah am Alltag

Markus Thierbach hat nicht nur Ethnologie studiert. Er verdient damit sogar seinen Lebensunterhalt. Nachdenkend, entdeckend, vor allem aber schreibend. Interessant sind seine Themen allemal.

Zur Zeit recherchiert er im Vorfeld der Eröffnung eines Erlebnis-Centers zur Currywurst bzw. zur Ernährungssituation in Berlin während der Nachkriegsjahre. Entnehme ich der kv-Liste.[Leider gibt es dort dummerweise keinen direkten Link zu seiner Anfrage.]

In seinem Blog "Besonders Alltag"schreibt er darüber auch nichts. Doof! Weniger doof sind seine Artikel da über Neubaugebiete, Schlossparks, moderne Sagen und Liebesbräuche. Ich hoffe, es kommen noch viele Artikel hinzu. Sie sind immer lesenswert und erkenntnisfördernd.

Von nun an steht er also in der Blogrolle (s. rechte Spalte).

Dienstag, 15. April 2008

Die Grill- und Spargelsaison hat begonnen

Manet ein Bund Spargel
E. Manet: Spargel (WRM/Köln)

"Spargel auf dem Roste gebraten. Man nehme schönen dicken Spargel, schneide ihn gleich, lege ihn in frisch Wasser, schwinge ihn alsdenn in einer Mulde in kaltem Oel, mit ziemlich viel Salz und Pfeffer, fein oft herum; er darf aber nicht lange darinnen gelaßen werden, sondern man schürt indessen eine gute Gluht unter einen Rost, leget den Spargel darauf, läßt ihn braten, und wendet ihn fein oft um, bis er sich ein wenig gebräunt hat.

Oder: Nachdem der Spargel in kaltem Wasser gelegen hat, wird er wohl ausgeschwungen, auf den Rost gelegt, eine kleine Gluht darunter geschürt, und Oel, Pfeffer und Salz in einem Pfännlein zusammen heiß gemacht. Hierauf bindet man etliche Federchen zusammen, und tunket sie in das Oel, jedoch so, daß das Gewürz zuvor wohl darinnen aufgerührt sey; mit diesem bestreichet man den Spargel auf beiden Seiten, wendet ihn oft um, läßt aber das Oel nicht zu heiß werden, sondern den Spargel gemächlich abbraten, bis er sich ein wenig bräunet; hernach wird das übrige Oel mit dem Gewürze, wenn es zuvor wohl unter einander gerührt ist, darüber angerichtet; es müssen aber ja nicht zuviel Kohlen unter den Rost geschürt werden."


Und hinterher:

"Der menschliche Geschmack hat jederzeit in dem Spargel etwas ausnehmend Reizendes und Angenehmes gefunden, daß auch Einige glauben, der Lauch, den das verwöhnte Jüdische Volk als ein Aegyptisches Leckerbißlein so angerühmt (4 B. Mos. XI, 5.), sey Spargel gewesen. Er enthält ein flüchtiges Salz, das sich durch seinen Geruch deutlich genug offenbaret, und es weiß jedermann, daß er dem Urin einen widrigen Geruch mittheilet. Wenn man dieses Gestanks überhoben seyn will, so mus man entweder mit dem Spargel, oder hernach, Citronensaft genießen, welcher dieses flüchtige kalische Salz dämpfet; oder nach Hrn. Macquers Rathe, in den Nachttopf ein wenig Wasser schütten, in welchem soviel Salzspiritus aufgelöset ist, daß das Wasser so scharf, wie der stärkste Weinessig wird. Dieser Salzspiritus ist hierzu um soviel leichter zu gebrauchen, weil er selbst an und vor sich nicht den mindesten Geruch hat, und nicht viel kostet. (s. No. 22 der Gaz Salut. v. J. 1768.) Auf den häufigern Genuß desselben, sollen sich Blutharnen, Hämorrhoidal=Schmerzen, und Podagra ereignen; wie denn Kaiser Augustus, der diese Speise sehr geliebt, und das Sprüchwort; Citius ac Asparagi coquuntur, aufgebracht hat, viel am Podagra laborirte."
(Krünitz: Oeconomische Encyclopädie, Artikel: Asparagus, Bd. 2, 1782)

Donnerstag, 17. Mai 2007

Akademisch schlemmen

"Essen und Trinken prägen Alltag und Festtag in allen Kulturen. Dieses »soziale Totalphänomen« zum Gegenstand wissenschaftlicher Forschung zu machen und mittels berufsbezogener Weiterbildung auch die wechselseitige Aufklärung von Wissenschaft, lebensweltlicher und beruflicher Praxis über dieses Totalphänomen zu befördern, ist Idee und Programm der Akademie."

Diese Idee verfolgt die Deutsche Akademie für Kulinaristik. Eine gute Idee. Eine Idee, die all die neidisch machen dürfte, deren Kochkünste nicht überregional bekannt sind und auch die, deren wissenschaftliche Arbeit nun aber auch rein gar nichts nichts mit der Küche zu tun hat. Denn dann könnten Sie dort mitwirken. Und sich von Vincent Klink (ja, einer der Fernsehköche) oder von Eckart Witzigmann (Eventkoch), dem Präsidenten der Gesellschaft, ab und an einen köstlichen Happen abholen.

Alle anderen können trotzdem an den Aktivitäten dieser "Akademie" partizipieren. Etwa an der einwöchigen "kulinarischen Insiderfahrt" nach Sizilien im Herbst diesen Jahres. Motto: „Blutorangen, Eis und Ätnawein“. Für schlappe 2222 Euro sind sie dabei (Einzelzimmer + 222 Euro). Nebenbei: "Aufgrund ihres breiten Bildungsansatzes können diese Reisen im Sinne universitärer Stages als Praktika für ein Studium der Kulinaristik anerkannt werden."

Ein Beitrag zum Jahr der Geisteswissenschaften? Aber sicher! Immerhin ist neben dem Historiker Prof. Dr. Karl Möckl der Bonner Volkskundler Priv.-Doz. Dr. Gunther Hirschfelder im Vorstand vertreten. Wir sehen: nicht nur bei ICOM kann man sich kuschelige Nischen schaffen. Wir sehen ferner: Geistenswissenschaftler sind kreativ, wo auch immer sie tätig sind.

Ich denke, ich sollte doch einmal über ein Zusatzstudium der Kulinaristik nachdenken. Immerhin ist das Restaurant des Vorstandsmitglieds Stefan Steinheuer etwa ebensoweit von meinem Wohnort entfernt wie das Volkskundliche Seminar der Universität Bonn unter Leitung meines ehemaligen Hausgenossen Dr. Hirschfelder. Also optimale Studienbedingungen. Noch ist mir nicht ganz klar, welche Karriereaussichten sich aus diesem Studium ergeben würden.

Voller Bauch, studiert nicht gern. Blödsinn!
Erst kommt dass Fressen, dann die Moral!

Mittwoch, 26. April 2006

Westfalen Culinarium: 3000 qm Genuss

Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen. Hier offenbar auch die ostwestfälische Kleinstadt Nieheim. Nach jahrelangen Vorarbeiten unter reger Beteiligung der Bevölkerung wird hier am 29. April ein in Deutschland wohl einzigartiges Ensemble von "Erlebnismuseen" mit insgesamt 3000 qm Ausstellungsfläche eröffnet: das Westfalen Culinarium.

Auf der Seite des Culinariums lesen wir:

"Entlang der Nieheimer Lange Straße reihen sich die vier Erlebnismuseen. Jedes Museum dieser kulinarischen Meile widmet sich einer anderen westfälischen Spezialität: eines dem Brot, das nächste dem Käse, das dritte dem Schinken und das vierte dem Bier & Schnaps - ganz Westfalen von seiner leckersten Seite! Alle diese Nahrungsmittel werden nach regionalen Rezepten und in den traditionellen handwerklichen Verfahren produziert, wovon Sie sich vor Ort, aber auch in der Feindestillerie Bellersen vor den Toren Nieheims mit eigenen Augen überzeugen können. Das Geheimnis der hohen geschmacklichen Qualität von westfälischem Brot, Käse, Schinken Bier & Schnaps liegt in den ganz einfachen Dingen, die heute rar geworden sind: der Zeit, die natürliche Verarbeitungsprozesse erfordern, und der Hingabe der Handwerker an ihre Arbeit. Im Westfalen Culinarium Shop können Sie dann diese einzigartigen Kostbarkeiten (zahlreiche Top-Käsesorten, verschiedene Schinkensorten und Brotvariationen) natürlich auch gleich erwerben.

Alle Informationen rund um die verschiedenen regionalen Produkte, ihre Geschichte und Herstellung sind abwechslungsreich, anschaulich und immer auch kindgerecht verpackt. Kulinarisches Niveau, Genuss, Information und Spaß für die ganze Familie."
(Hervorhebungen JB)

Für die professionelle Ausgestaltung des Museumskomplexes sorgte das renommierte Ausstellungbüro Impuls/Erlangen in Zusammenarbeit mit dem Art Department Studio Babelsberg/ Potsdam.

Daneben gibt es natürlich weiterhin das Museum im Kornhaus/Heimat- & Deutsches Sackmuseum.

Alles in Allem ein sympathisch wirkendes Projekt, das allerdings ohne Mitwirkung von professionellen Museumsleuten - sieht man von den Gestaltern ab - realisiert wurde und wohl weiter betrieben wird. Positiv: Allem Anschein nach gibt es in jedem der Häuser auch ein spezielles Angebot für Kinder. Unschlagbar sind die Öffnungszeiten: Das Westfalen Culinarium ist täglich von 10 bis 20 Uhr geöffnet. Daran sollten sich professionell geführte Häuser mal ein Beispiel nehmen.

Das schrieb DIE ZEIT am 27.04.2006 zum WeCu.
Und das stand am 30.04.2006 in der WELT AM SONNTAG.
Das beim WDR.

Ich denke, Nieheim ist einen Ausflug wert. Und wer dort vorbeikommt, sollte auch einen Blick auf die Nieheimer Flechthecken werfen: 18 Kilometer lang ist die Strecke der fast überall in der Gemarkung Nieheim anzutreffenden einzigartigen Flechthecken; zwei- oder dreilagig verflochtene, zuweilen mit Dornensträuchern versetzte Haselnusssträucher werden zu lebendigen Zäunen. Sie dienen Fauna und Flora als Biotop und den Landwirten als Weidegrenze.

Futterkiste

xml version of this page Follow Me on Pinterest
Ich bei Facebook: Facebook

Dieses Blog durchsuchen

 

Kontakt

museologie(at)gmx.de

Kommentare

Danke sehr!
Danke sehr!
Joern Borchert - 2015-01-14 00:42
Toller Artikel!
Hallo Herr Borchert, ich fand den Artikel sehr interessant. Herzlichen...
Perfectrix - 2014-11-20 09:37
Einladung an Nina
Danke Dir für die netten Worte. So wie ich Dir...
Joern Borchert - 2014-06-20 23:47
Feuerlöscher
Lieber Jörn, super, dass Du die Serie startest...
nina gorgus - 2014-06-11 09:45
Richard lebt!
Schön, mal wieder etwas von Dir zu lesen. Werde...
Joern Borchert - 2014-05-30 19:50

Links in separatem Fenster

alle Links auf der aktuellen Seite in einem neuen Fenster öffnen 

Status

Online seit 4344 Tagen

Zufallsbild

das kleingedruckte

User Status

Du bist nicht angemeldet.

Zählwerk

Besuche werden mit StatCounter gezählt.

Rechtliches


Creative Commons License

xml version of this page
xml version of this page (summary)
xml version of this page (with comments)
xml version of this topic

Impressum

Jörn Borchert
museologie [at] gmx [punkt]de

Jörn Borchert ist der Verantwortliche und Betreiber dieser Website sowie inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 10 Absatz 3 MDStV.
Haftungshinweis: Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich. Haftungsausschluss