Das Haus der Europäischen Geschichte in Brüssel - 14 Mittäter gesucht
Tja, Pech gehabt, die Bewerbungsfrist endete am 23.4. diesen Jahres. Haben Sie das mitbekommen? 14 Stellen waren ausgeschrieben, inklusive der des "akademischen Projektleiters". Zu finden waren sie etwa hier. Wer mehr über diese Stellen Wissen will, der lese diesen Text:Haus-der-europaeischen-Geschichte-Stellen (pdf, 494 KB).
Obwohl ich regelmäßig das Internet zum "Haus der europäischen Geschichte" durchforste, viel mehr als das, worauf ich Sie heute aufmerksam mache, ist da nicht zu finden. Und das auch noch zu spät. Pardon. Das Vorbereitungskomitee macht es einem nicht gerade leicht, auf dem Laufenden zu bleiben. Seine Informationspolitik ist eher defensiv angelegt.
Was hat das zu bedeuten? Nichts Gutes. Es bedeutet nur, dass man sich sehr bemüht, uns Bürgern der EU Informationen über das Fortschreiten des Projektes vorzuenthalten. Vermutlich aus gutem Grund. Bloß keine Diskussion aufkommen lassen. Sonst scheitert das Projekt noch. Etwa so, wie es vor Jahren in Aachen scheiterte. Oder liege ich da falsch?
PS: Wer zum engsten Kreis der Kandidatinnen für die Stelle der Projektleiterin gehören wird, ahnen wir schon jetzt. Keine schlechte Wahl! Möge Sie sich durchsetzen! Zumindest käme dann zum politischen Kalkül auch noch etwas museologischer Sachverstand zum Tragen.
Obwohl ich regelmäßig das Internet zum "Haus der europäischen Geschichte" durchforste, viel mehr als das, worauf ich Sie heute aufmerksam mache, ist da nicht zu finden. Und das auch noch zu spät. Pardon. Das Vorbereitungskomitee macht es einem nicht gerade leicht, auf dem Laufenden zu bleiben. Seine Informationspolitik ist eher defensiv angelegt.
Was hat das zu bedeuten? Nichts Gutes. Es bedeutet nur, dass man sich sehr bemüht, uns Bürgern der EU Informationen über das Fortschreiten des Projektes vorzuenthalten. Vermutlich aus gutem Grund. Bloß keine Diskussion aufkommen lassen. Sonst scheitert das Projekt noch. Etwa so, wie es vor Jahren in Aachen scheiterte. Oder liege ich da falsch?
PS: Wer zum engsten Kreis der Kandidatinnen für die Stelle der Projektleiterin gehören wird, ahnen wir schon jetzt. Keine schlechte Wahl! Möge Sie sich durchsetzen! Zumindest käme dann zum politischen Kalkül auch noch etwas museologischer Sachverstand zum Tragen.
Joern Borchert - 2010-05-03 20:34 + 1520
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