Master werden mit Kunst und Kohle
"In einem einzigartigen Pilotmodell kooperieren die Fächer Kunstgeschichte und BWL der Heinrich-Heine-Universität und bieten ihren Masterstudierenden einen Schwerpunkt im Bereich der Kunstvermittlung an. Kunsthistoriker lernen BWL, BWLer Kunstgeschichte und alle gemeinsam den heute aktuellen Umgang mit Kunst und Kultur. Studierende beider Fächer profitieren von dem neuen Angebot. Die Kooperation mit der Kunstgeschichte sichert den BWLern den Blick auf die inhaltlichen und ästhetischen Aspekte des Kunst- und Kultursektors, die Kunsthistoriker wiederum lernen Grundlagen der BWL, ohne die es auch im Kunst- und Kultursektor nicht geht."
Mehr darüber bei idw und natürlich auf den Seiten der Heinrich-Heine-Uni/Düsseldorf.
Super!
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Joern Borchert - 2009-05-27 10:59 + 594
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Wilhelm Eschershausen (Gast) - 2009-05-27 21:11
Land in Sicht!
Dieser Studiengang passt in unsere Zeit wie die Faust aufs Auge. Und für alle, die nicht (mehr) studieren können, gibt es einen Trost für nur 5 €: Das Reclam-Bändchen "Die Bäder von Lucca" von Heinrich Heine persönlich - deshalb mindestens genau so lebendig wie das, was seine Universität jetzt neu aufkocht. Viel Vergnügen auf dem Weg in die Renaissance II.
PS. Auf der Rheinschiene rumort es übrigens kräftig in der gleichen Richtung. Ende September will eine französische-deutsche Delegation den dortigen Kunstgeist auf seine Zukunftstauglichkeit testen (PS steht übrigens für Paul Scarron, doch der hatte noch kein GPS).
PS. Auf der Rheinschiene rumort es übrigens kräftig in der gleichen Richtung. Ende September will eine französische-deutsche Delegation den dortigen Kunstgeist auf seine Zukunftstauglichkeit testen (PS steht übrigens für Paul Scarron, doch der hatte noch kein GPS).




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