Leere Läden mit neuen Inhalten füllen
Die Innenstädte veröden. In den Fußgängerzonen machen sich die Geschäfte breit, die irgendeiner Kette angehören. Sie kommen und gehen, je nachdem ob die Geschäfte gut gehen oder nicht. Das bringt mit sich, dass es - gerade in den letzten Jahren - immer mehr zu Leerständen kommt. Empty Places. Geschäftslokalen, die länger oder kürzer, inhaltslose Löcher am Rande unserer Fußgängerzone sind und uns vor Augen führen, dass unsere Städte auch inhaltlich ärmer werden, wenn der Rubel nicht mehr rollt.

Was liegt näher, als leere Geschäftslokale mit neuem Leben zu erfüllen. Einem Leben jenseits pekuniärer Interessen. Damit befasst sich in England das Meanwhile Project. Mit dem Blick auf Kommunen und Privatpersonen, Künstler und alle die, die volle Läden lieber mögen als leere, ist in diesem Projekt das "emptyshopsworkbook1 (pdf, 2,027 KB)" (27 Seiten) entstanden. Allen denen, die mit den leeren Räume in unseren Städten unzufrieden sind und sie mit neuen Inhalten füllen wollen, kann es nicht schaden, einmal einen Blick in dieses Buch zu werfen.
PS: Ich weiß, sogar in Deutschlands Wüsten gibt es schon Läden, die temporär dazu genutzt werden, Kultur populär zu machen. Funktioniert das? Keine Ahnung!

Was liegt näher, als leere Geschäftslokale mit neuem Leben zu erfüllen. Einem Leben jenseits pekuniärer Interessen. Damit befasst sich in England das Meanwhile Project. Mit dem Blick auf Kommunen und Privatpersonen, Künstler und alle die, die volle Läden lieber mögen als leere, ist in diesem Projekt das "emptyshopsworkbook1 (pdf, 2,027 KB)" (27 Seiten) entstanden. Allen denen, die mit den leeren Räume in unseren Städten unzufrieden sind und sie mit neuen Inhalten füllen wollen, kann es nicht schaden, einmal einen Blick in dieses Buch zu werfen.
PS: Ich weiß, sogar in Deutschlands Wüsten gibt es schon Läden, die temporär dazu genutzt werden, Kultur populär zu machen. Funktioniert das? Keine Ahnung!
Joern Borchert - 2009-11-29 22:17 + 42



