Filmriss III: Ausstellungsexperiment geglückt!
Als wir am Donnerstag anfingen, zur Ausstellung "Filmriss" einzuladen, rechnete niemand von uns mit mehr als 50 Besuchern. Denn wer kennt schon die Internationale Film-Union? Wer wagt sich in eine private Wohnung? Und dann so kurzfristig?
Wir hatten uns arg verschätzt. Denn dank unseres jungen Statistikers wissen wir, dass wir etwa in den ersten eineinhalb Stunden 132 Gäste begrüßen durften. Dann war der Statistiker erschöpft ...

Doch weiterhin kamen Gäste. Insgesamt dürften so also etwa gut 175 Besucher die kleine Ausstellung am Sonntagabend besucht haben. Wow! Das ist nicht schlecht für eine Ausstellung, die in drei Tagen realisiert und auch nicht länger beworben wurde.
Eine Ausstellung, die passend zum Thema etwas trashig angelegt war. Das passte zum Thema der Ausstellung und kam allem Anschein nach auch bei den Besuchern sehr gut an.
Impressionen von der Ausstellung:













Fazit: Diese Ausstellung hat uns große Freude bereitet. Sehr große. Liebenswerte Gäste. Viel mehr als erwartet. Interessante Gespräche und Kontakte. Erkenntnisse, die keiner von uns erwartet hatte. Zu den Möglichkeiten der Präsentation im privaten Raum. Zum Ausstellungsdesign. Darüber hinaus noch Kontakte zu IFU-Fans und Nachkommen ehemaliger Mitarbeiter. Was will man mehr?
Wir danken also allen Gästen ganz herzlich dafür, dass sie uns einen so wunderbaren Abend bereitet haben. [Dummerweise haben wir ihre Adressen nicht eingesammelt, um sie über den Fortgang des Experiments informieren zu können. Wer will, der schreibe hier bitte einen Kommentar bzw. schicke eine mail an museologie[et]gmx.de.]
Eines ist zumindest klar geworden: Es wird eine zweite Ausstellung geben. Wo? Das werden Sie hier im Blog erfahren. Vielleicht unter Einbeziehung anderer Fotografen, die auf der Calmuth unterwegs waren? Eine Ausstellung, wo dann auch die Geschichte der IFU etwas mehr zum Tragen kommt. An einem anderen außergewöhnlichen Ort? Wir werden sehen...
Herzlichen Dank an Thamm - the imagemaker, ohne den diese Ausstellung unmöglich gewesen wäre.
Ebenso herzlichen Dank an boat978, der uns sein Video aus dem Tonstudio zur Verfügung gestellt hat. Schade, dass wir ihn nicht kennenlernen konnten. Sein Auto ist auf dem Weg nach Bonn verreckt. Schiete.
Wir wollen unsere Medienpartner nicht vergessen. Auch sie haben viel zum Erfolg der Ausstellung beigetragen. An erster Stelle ist der General-Anzeiger zu nennen. Wir danken ihm ebenso herzlich wie dem Rhein-Onliner, dem bnlog, dem Blog "Kultur-in-Bonn" und all denjenigen, die die Ausstellung in den Foto- und Urbex-Foren gepostet haben. Ganz herzlichen Dank dafür!
Wer nicht kommen konnte oder Volkers Fotos noch einmal sehen möchte, der kann sich HIER die Fotos von Volker Lannert ansehen.
P.S.: Wir arbeiten daran, die Fotos demnächst in unterschiedlichen Formaten und Qualitäten anbieten zu können. Für jeden Geldbeutel und jede Wohnung soll etwas dabei sein.
Wir hatten uns arg verschätzt. Denn dank unseres jungen Statistikers wissen wir, dass wir etwa in den ersten eineinhalb Stunden 132 Gäste begrüßen durften. Dann war der Statistiker erschöpft ...

Doch weiterhin kamen Gäste. Insgesamt dürften so also etwa gut 175 Besucher die kleine Ausstellung am Sonntagabend besucht haben. Wow! Das ist nicht schlecht für eine Ausstellung, die in drei Tagen realisiert und auch nicht länger beworben wurde.
Eine Ausstellung, die passend zum Thema etwas trashig angelegt war. Das passte zum Thema der Ausstellung und kam allem Anschein nach auch bei den Besuchern sehr gut an.
Impressionen von der Ausstellung:













Fazit: Diese Ausstellung hat uns große Freude bereitet. Sehr große. Liebenswerte Gäste. Viel mehr als erwartet. Interessante Gespräche und Kontakte. Erkenntnisse, die keiner von uns erwartet hatte. Zu den Möglichkeiten der Präsentation im privaten Raum. Zum Ausstellungsdesign. Darüber hinaus noch Kontakte zu IFU-Fans und Nachkommen ehemaliger Mitarbeiter. Was will man mehr?
Wir danken also allen Gästen ganz herzlich dafür, dass sie uns einen so wunderbaren Abend bereitet haben. [Dummerweise haben wir ihre Adressen nicht eingesammelt, um sie über den Fortgang des Experiments informieren zu können. Wer will, der schreibe hier bitte einen Kommentar bzw. schicke eine mail an museologie[et]gmx.de.]
Eines ist zumindest klar geworden: Es wird eine zweite Ausstellung geben. Wo? Das werden Sie hier im Blog erfahren. Vielleicht unter Einbeziehung anderer Fotografen, die auf der Calmuth unterwegs waren? Eine Ausstellung, wo dann auch die Geschichte der IFU etwas mehr zum Tragen kommt. An einem anderen außergewöhnlichen Ort? Wir werden sehen...
Herzlichen Dank an Thamm - the imagemaker, ohne den diese Ausstellung unmöglich gewesen wäre.
Ebenso herzlichen Dank an boat978, der uns sein Video aus dem Tonstudio zur Verfügung gestellt hat. Schade, dass wir ihn nicht kennenlernen konnten. Sein Auto ist auf dem Weg nach Bonn verreckt. Schiete.
Wir wollen unsere Medienpartner nicht vergessen. Auch sie haben viel zum Erfolg der Ausstellung beigetragen. An erster Stelle ist der General-Anzeiger zu nennen. Wir danken ihm ebenso herzlich wie dem Rhein-Onliner, dem bnlog, dem Blog "Kultur-in-Bonn" und all denjenigen, die die Ausstellung in den Foto- und Urbex-Foren gepostet haben. Ganz herzlichen Dank dafür!
Wer nicht kommen konnte oder Volkers Fotos noch einmal sehen möchte, der kann sich HIER die Fotos von Volker Lannert ansehen.
P.S.: Wir arbeiten daran, die Fotos demnächst in unterschiedlichen Formaten und Qualitäten anbieten zu können. Für jeden Geldbeutel und jede Wohnung soll etwas dabei sein.
Joern Borchert - 2010-04-13 19:56 + 1527
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