Geld muss rollen oder wie Wörgl es schaffte, die Weltwirtschaftskrise auszutricksen

Wie der Bürgermeister von Wörgl (zwischen Innsbruck und Salzburg) das Sparen unattraktiv machte und die Wirtschaft seines Ortes 1932 mit "Arbeitswertscheinen", die jeden Monat 1 % ihres Wertes verloren, wieder ans Laufen brachte und so die Arbeitslosenquote innerhalb kürzester Zeit um 25% senken konnte, das beschreibt Annika Franke in ethmundo. Ob das alles so stimmt, weiß ich nicht.

Geschichte kann sehr aktuell sein.

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Joern Borchert - 2012-05-02 22:40
Es ist heute der erste...
Da kann man Heinrich Heine zum Glück auch viel...
Wilhelm Eschershausen (Gast) - 2012-05-01 11:06
Pardon, Herr Eschershausen
es hat etwas gebraucht, bis ich begriffen habe, dass...
Joern Borchert - 2012-03-15 03:43
Zitronenfalter
Und da man mit Schutzhandschuhen schlecht schreiben...
Wilhelm Eschershausen (Gast) - 2012-03-13 14:27

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