Geld muss rollen oder wie Wörgl es schaffte, die Weltwirtschaftskrise auszutricksen
Wie der Bürgermeister von Wörgl (zwischen Innsbruck und Salzburg) das Sparen unattraktiv machte und die Wirtschaft seines Ortes 1932 mit "Arbeitswertscheinen", die jeden Monat 1 % ihres Wertes verloren, wieder ans Laufen brachte und so die Arbeitslosenquote innerhalb kürzester Zeit um 25% senken konnte, das beschreibt Annika Franke in ethmundo. Ob das alles so stimmt, weiß ich nicht.
Geschichte kann sehr aktuell sein.
Geschichte kann sehr aktuell sein.
Joern Borchert - 2009-01-22 22:01 + 978
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