Geld muss rollen oder wie Wörgl es schaffte, die Weltwirtschaftskrise auszutricksen
Wie der Bürgermeister von Wörgl (zwischen Innsbruck und Salzburg) das Sparen unattraktiv machte und die Wirtschaft seines Ortes 1932 mit "Arbeitswertscheinen", die jeden Monat 1 % ihres Wertes verloren, wieder ans Laufen brachte und so die Arbeitslosenquote innerhalb kürzester Zeit um 25% senken konnte, das beschreibt Annika Franke in ethmundo. Ob das alles so stimmt, weiß ich nicht.
Geschichte kann sehr aktuell sein.
Geschichte kann sehr aktuell sein.
Joern Borchert - 2009-01-22 22:01 + 977
4 Kommentare - Kommentar verfassen - 0 Trackbacks
Jens Pawlik (Gast) - 2009-01-23 02:13
Einfach
Unfug...
Joern Borchert - 2009-01-23 18:43
Zu einfach
Herr Pawlik, könnten uns daran teilhaben lassen, wie Sie zu der harschen Bewertung kommen?
hg (Gast) - 2009-01-23 09:39
ethmundo-Artikel
Vielen Dank für den Hinweis; habe ihn mal weiter gegeben: http://www.platte11.de/blog/wie-ein-kleiner-oesterreichischer-ort-die-wirtschaftskrise-austrickste
Vielleicht kann man die Grundidee ja in den "Verwertungsprämien" für abgewrackte Autos wieder erkennen. Die können ja auch nicht "gespart", sondern müssen in neue Autos investiert werden.
Wobei ich davon überhaupt nichts halte.
Freundliche Grüße
HG
Vielleicht kann man die Grundidee ja in den "Verwertungsprämien" für abgewrackte Autos wieder erkennen. Die können ja auch nicht "gespart", sondern müssen in neue Autos investiert werden.
Wobei ich davon überhaupt nichts halte.
Freundliche Grüße
HG
Bernd (Gast) - 2009-01-25 10:31
Also die Idee an sich finde ich gut, so oder ähnlich könnte man den Grundgedanken auch heute wieder aufnehmen. Dadurch dass die Scheine an Wert verlieren, werden sie eben nicht gespart, sondern wirklich ausgegeben. Sinnvoll ist das Ganze schon. Nur denke ich, dass es heute mehr als schwer durchzusetzen ist, vor allem in nur einem Ort, so ein Paket müsste dann schon von der Regierung für alle geschnürt werden.




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