Figuration narrative im Grand Palais
Claire Maingon besuchte am 7. Mai die Ausstellung "Figuration narrative. Paris 1960-1972" im Grand Palais/Paris und war davon sehr angetan. Kann ich nachvollziehen.
Was die Figuration narrative ist und bedeutet, beantwortet Ihnen der Kurator der Ausstellung, Jean-Paul Amline:
”Viele Künstler sagen sich: 'Die Malerei muss genauso viel über die Welt aussagen wie der Film, die Fotografie oder ein Plakat. Die Malerei soll genauso wirken wie die anderen Medien'.
Die narrative Figuration entsteht 1964: Zwei junge Maler, Bernard Rancillac und André Télémaque, trommeln mit Hilfe eines Kunstkritikers über dreißig Künstler für eine Ausstellung zusammen. Ihr Titel: "Alltagsmythen". Ihr Ziel: die abstrakte Malerei von ihrem Thron holen. Und so entstand eine neue Bewegung."
Wenn Sie mehr über diese Kunstrichtung und die Ausstellung wissen wollen, dann finden Sie fast alles HIER.
Die Ausstellung endet am 13.07.2008.
Was die Figuration narrative ist und bedeutet, beantwortet Ihnen der Kurator der Ausstellung, Jean-Paul Amline:
”Viele Künstler sagen sich: 'Die Malerei muss genauso viel über die Welt aussagen wie der Film, die Fotografie oder ein Plakat. Die Malerei soll genauso wirken wie die anderen Medien'.
Die narrative Figuration entsteht 1964: Zwei junge Maler, Bernard Rancillac und André Télémaque, trommeln mit Hilfe eines Kunstkritikers über dreißig Künstler für eine Ausstellung zusammen. Ihr Titel: "Alltagsmythen". Ihr Ziel: die abstrakte Malerei von ihrem Thron holen. Und so entstand eine neue Bewegung."
Wenn Sie mehr über diese Kunstrichtung und die Ausstellung wissen wollen, dann finden Sie fast alles HIER.
Die Ausstellung endet am 13.07.2008.
Joern Borchert - 2008-05-10 22:10 + 158




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Brückenbau
Mich würde eher interessieren, was die Gründe dafür waren, dass die FN von der Pop Art überrollt wurde.