Computergestützte Informationssysteme im Museum: eine Dissertation von Elke Möllmann
Aus der Zusammenfassung:
"Empirische Evaluationen über den Einsatz des Mediums "Computer" in Ausstellungen sind kaum vorhanden. Deshalb ist es notwendig, empirisch quantifizierbare Daten zu evaluieren, auf deren Grundlage übertragbare Empfehlungen zum Einsatz von Computern in Ausstellungen getroffen werden können. In der Evaluationspraxis gibt es mehrfach erprobte, empirisch quantifizierbare Merkmale zur Beurteilung der Wirkung einer Ausstellung bzw. einzelner Exponate. Zwei maßgebliche Merkmale sind: Attracting Power und Holding Power. Oder anders formuliert: "Wie oft bleiben Besucher vor einem bestimmten Exponat stehen und wie lange fesselt es sie?" Diese beiden Parameter, die Besuchshäufigkeit und die Verweildauer, werden in der vorliegenden Arbeit genutzt, um die Attraktivität des Ausstellungsmediums "Computerterminal" zu bestimmen.Hierzu bot der Umbau des Naturmuseums Senckenberg in Frankfurt a.M. die Gelegenheit. Das Museum war im Jahr 2003 für 8 Monate wegen Umbaumaßnahmen geschlossen, dabei wurden u.a. auch neun multimediale Informationsterminals im Ausstellungsbereich installiert. (...)"
Die ganze Disse aus dem Jahr 2007 können Sie in Bielefeld herunterladen. Viel Freude bei der Vermehrung an Erkenntnissen.
"Empirische Evaluationen über den Einsatz des Mediums "Computer" in Ausstellungen sind kaum vorhanden. Deshalb ist es notwendig, empirisch quantifizierbare Daten zu evaluieren, auf deren Grundlage übertragbare Empfehlungen zum Einsatz von Computern in Ausstellungen getroffen werden können. In der Evaluationspraxis gibt es mehrfach erprobte, empirisch quantifizierbare Merkmale zur Beurteilung der Wirkung einer Ausstellung bzw. einzelner Exponate. Zwei maßgebliche Merkmale sind: Attracting Power und Holding Power. Oder anders formuliert: "Wie oft bleiben Besucher vor einem bestimmten Exponat stehen und wie lange fesselt es sie?" Diese beiden Parameter, die Besuchshäufigkeit und die Verweildauer, werden in der vorliegenden Arbeit genutzt, um die Attraktivität des Ausstellungsmediums "Computerterminal" zu bestimmen.Hierzu bot der Umbau des Naturmuseums Senckenberg in Frankfurt a.M. die Gelegenheit. Das Museum war im Jahr 2003 für 8 Monate wegen Umbaumaßnahmen geschlossen, dabei wurden u.a. auch neun multimediale Informationsterminals im Ausstellungsbereich installiert. (...)"
Die ganze Disse aus dem Jahr 2007 können Sie in Bielefeld herunterladen. Viel Freude bei der Vermehrung an Erkenntnissen.
Joern Borchert - 2008-01-30 13:22 + 905




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