Arp-Verein gibt Handel zu
Es war ja schon einmal hier die Rede davon, dass eines der Ziele des Arp-Vereins der Handel mit Kunstwerken ist.
Nun berichten der SWR und andere Medien, dass der Verein inzwischen mindestens 14 Kunstwerke, die dem Arp-Museum als Dauerleihgaben vertraglich zugesichert worden sein sollen, zur Deckung von Schulden verkauft hat. Allerdings ist so auch bekannt geworden, dass es nach Ansicht des Vereins noch immer keine verbindliche Liste der zugesicherten 248 Dauerleihgaben gibt, sondern lediglich den Entwurf einer Liste.
Anscheinend sind die Juristen des Landes Rheinland-Pfalz den Rechtsanwälten des Arp-Vereins, insbesondere dem Staranwalt Peter Raue, nicht gewachsen. Die Sorglosigkeit mit der hier Steuermittel ausgegeben wurden und werden ist wirklich erstaunlich.
Mehr im General-Anzeiger.
Nun berichten der SWR und andere Medien, dass der Verein inzwischen mindestens 14 Kunstwerke, die dem Arp-Museum als Dauerleihgaben vertraglich zugesichert worden sein sollen, zur Deckung von Schulden verkauft hat. Allerdings ist so auch bekannt geworden, dass es nach Ansicht des Vereins noch immer keine verbindliche Liste der zugesicherten 248 Dauerleihgaben gibt, sondern lediglich den Entwurf einer Liste.
Anscheinend sind die Juristen des Landes Rheinland-Pfalz den Rechtsanwälten des Arp-Vereins, insbesondere dem Staranwalt Peter Raue, nicht gewachsen. Die Sorglosigkeit mit der hier Steuermittel ausgegeben wurden und werden ist wirklich erstaunlich.
Mehr im General-Anzeiger.
Joern Borchert - 2007-11-14 09:47 + 424




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