KAH: G - ein Mann sieht rot
WG, der ehemalige Geschäftsführer der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland plant, den Bundesrechnungshof wegen Rufmordes zu verklagen. Der Bundesrechnungshof bezeichnet allerdings den Inhalt des Schreibens, das Gs Rechtsanwalt ihm geschickt hat, als "stillos, beleidigend und ohne jegliche Grundlage".
Das alles lesen wir schon vor der Karnevalssession im General Anzeiger, nämlich hier und da.
Da hierzulande ja schlechte Arbeit generell mit hohen Abfindungen belohnt wird, würde mich interessieren, auf welche Summe Herr G aus ist. Außerdem frage ich mich langsam, wer derartige Meldungen überhaupt an die Presse bringt? War es diesem Fall der Bundesrechnungshof, G oder sein Rechtsanwalt? Wer hat davon den größten Nutzen?
Das alles lesen wir schon vor der Karnevalssession im General Anzeiger, nämlich hier und da.
Da hierzulande ja schlechte Arbeit generell mit hohen Abfindungen belohnt wird, würde mich interessieren, auf welche Summe Herr G aus ist. Außerdem frage ich mich langsam, wer derartige Meldungen überhaupt an die Presse bringt? War es diesem Fall der Bundesrechnungshof, G oder sein Rechtsanwalt? Wer hat davon den größten Nutzen?
Joern Borchert - 2007-10-25 09:19 + 933
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