Womit verdiene ich nebenbei Geld?
Mit Übersetzungen. Mit Übersetzungen vom Englischen oder Französischen ins Deutsche, die ich meist mit Unterstützung meiner Frau erledige, die 10 Jahre in Paris lebte, nachdem sie Anglistik studiert hat. Ja, wir beide lieben die Widersprüche! Auch privat.
Am liebsten übersetze ich natürlich Ausstellungs- oder andere Texte zu Themen der Kunst, Kultur, Archäologie, Ethnologie, Geographie oder anderer Themen, die für Touristen und andere Kulturkonsumenten potentiell interessant sind.
Die meisten Übersetzungen, die ich anfertige, berühren allerdings ganz andere Themen. Etwa Luftzerlegungsanlagen, Comics, die Einführung neuer Automodelle oder auch so spannende Dinge wie Wasserhähne. Das resultiert aus dem Faktum, dass ich meist für Agenturen arbeite.
Das Übersetzen macht deshalb Freude, weil man sich nur selten aussuchen kann, was man übersetzen möchte, wenn man überwiegend für Agenturen arbeitet. Ein weiterer Widerspruch? Nein. Die Auftraggeber/Agenturen geben zwar vor, was zu übersetzen ist. Aber genau die damit verbundene Unwägbarkeit erzeugt die Freude. So lernt man etwas über Themen, Zielgruppen und Unternehmen, die einen noch nie interessierten und deshalb umso spannender werden, je mehr man sich in sie vertieft oder sich ihnen nähert. Übersetzungen erweitern den geistigen Horizont ungemein. Deshalb ist das Adaptieren von Texten für deutsche Leser einer meiner schönsten Nebenverdienste.
Mehr Informationen zu meinen Übersetzungen finden Sie neuerdings auf einer eigenen Website.
Am liebsten übersetze ich natürlich Ausstellungs- oder andere Texte zu Themen der Kunst, Kultur, Archäologie, Ethnologie, Geographie oder anderer Themen, die für Touristen und andere Kulturkonsumenten potentiell interessant sind.
Die meisten Übersetzungen, die ich anfertige, berühren allerdings ganz andere Themen. Etwa Luftzerlegungsanlagen, Comics, die Einführung neuer Automodelle oder auch so spannende Dinge wie Wasserhähne. Das resultiert aus dem Faktum, dass ich meist für Agenturen arbeite.
Das Übersetzen macht deshalb Freude, weil man sich nur selten aussuchen kann, was man übersetzen möchte, wenn man überwiegend für Agenturen arbeitet. Ein weiterer Widerspruch? Nein. Die Auftraggeber/Agenturen geben zwar vor, was zu übersetzen ist. Aber genau die damit verbundene Unwägbarkeit erzeugt die Freude. So lernt man etwas über Themen, Zielgruppen und Unternehmen, die einen noch nie interessierten und deshalb umso spannender werden, je mehr man sich in sie vertieft oder sich ihnen nähert. Übersetzungen erweitern den geistigen Horizont ungemein. Deshalb ist das Adaptieren von Texten für deutsche Leser einer meiner schönsten Nebenverdienste.
Mehr Informationen zu meinen Übersetzungen finden Sie neuerdings auf einer eigenen Website.
Joern Borchert - 2007-10-02 12:24 + 339




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