Womit verdiene ich das meiste Geld?
Das meiste Geld verdiene ich mit meiner Arbeit für Museen, Ausstellungsgestalter und Industrieunternehmen, die ich bei der Realisierung von Dauer- , Wechsel- und Wanderausstellungen unterstütze.
Ich erarbeite Grob- und Feinkonzeptionen, inklusive aller dafür notwendigen inhalts- und objektbezogenen Recherchen. Wenn gewünscht, benenne ich die Ausstellungsdesigner, die mir für das jeweilige Projekt am geeignetsten erscheinen. Mal sind es die Big Player, mal eher die Newcomer in der Szene der Ausstellungsgestalter, die ich empfehle. Das hängt ganz von den Zielen des Projektes und seinem Budget ab. Dementsprechend gerne, bereite ich Ausschreibungsverfahren nach VOL/VOF vor und führe Sie auch bis zur Wahl des am besten geeigneten Partners durch.
Viele lehnen öffentliche Ausschreibungen ab oder fürchten Sie gar. Ich liebe Sie. Abgesehen davon, dass sie Vetternwirtschaft verhindern und es möglich machen, die beste Leistung fürs beste Geld zu bekommen, liefern sie Inspirationen, die sonst kaum so schnell und in einer solchen Bandbreite zu erarbeiten wären.
Wenn dann der richtige Ausstellungsgestalter gefunden ist, freue ich mich, mit ihm zusammen das Ausstellungsprojekt voranzutreiben. Nicht indem ich ihm meine Vorstellungen auf die Nase drücke, sondern indem ich mit ihm nach der geeignetsten Form der Vermittlung suche, die der Zielgruppe entgegenkommt und den Wünschen des Auftraggebers entspricht.
Manchmal ist es nicht leicht, die Bedürfnisse des Publikums mit denen des Auftraggebers in Einklang zu bringen. Das daraus resultierende Ringen um die beste Lösung, empfinde ich als das Faszinierendste an meinem Beruf als Museums- und Ausstellungsberater. Auch oder gerade, weil es manchmal weh tut beziehungsweise zum wirklich intensiven Nachdenken über Inhalte und die besten Mittel ihrer Umsetzung in die Wirklichkeit einer Ausstellung anregt. Aus den damit verknüpften Auseinandersetzungen können zuweilen Ideen resultieren, die keiner der Mitwirkenden vorher für möglich gehalten hätte. Das macht wirkliche, echte Freude.
Wenn dann das Ausstellungsprojekt auf dem gutem Weg ist, dann besorge ich die Exponate (in- und Ausland), schreibe alle Ausstellungstexte (semantisch optimiert), entwickele Ideen für Begleitprogramme oder museumspädagogische Aktionen. Immer mit dem Blick aufs Publikum. Das bedeutet zum Beispiel, dass Sie von mir keinen Ausstellungstext bekommen werden, den nicht alle verstehen können, die älter als 14 Jahre sind. Gleichwohl werden es Texte sein, die Faszination für das Ausstellungsthema erzeugen. Leicht lesbare Texte, Texte die Überraschendes bieten. Für Junge und Alte, Gebildete und Menschen ohne Abitur. Um Interesse zu wecken, bedarf es keiner Fachausdrücke oder anderer Blendwerke.
Mein Credo: Ausstellungen sollen die Neugier der Menschen befriedigen. Sie sollen Antworten geben, vor allem aber zum Nachfragen anregen. Um daran mitzuwirken, das Leben in all seinen Dimensionen besser verstehen zu können.
Ich erarbeite Grob- und Feinkonzeptionen, inklusive aller dafür notwendigen inhalts- und objektbezogenen Recherchen. Wenn gewünscht, benenne ich die Ausstellungsdesigner, die mir für das jeweilige Projekt am geeignetsten erscheinen. Mal sind es die Big Player, mal eher die Newcomer in der Szene der Ausstellungsgestalter, die ich empfehle. Das hängt ganz von den Zielen des Projektes und seinem Budget ab. Dementsprechend gerne, bereite ich Ausschreibungsverfahren nach VOL/VOF vor und führe Sie auch bis zur Wahl des am besten geeigneten Partners durch.
Viele lehnen öffentliche Ausschreibungen ab oder fürchten Sie gar. Ich liebe Sie. Abgesehen davon, dass sie Vetternwirtschaft verhindern und es möglich machen, die beste Leistung fürs beste Geld zu bekommen, liefern sie Inspirationen, die sonst kaum so schnell und in einer solchen Bandbreite zu erarbeiten wären.
Wenn dann der richtige Ausstellungsgestalter gefunden ist, freue ich mich, mit ihm zusammen das Ausstellungsprojekt voranzutreiben. Nicht indem ich ihm meine Vorstellungen auf die Nase drücke, sondern indem ich mit ihm nach der geeignetsten Form der Vermittlung suche, die der Zielgruppe entgegenkommt und den Wünschen des Auftraggebers entspricht.
Manchmal ist es nicht leicht, die Bedürfnisse des Publikums mit denen des Auftraggebers in Einklang zu bringen. Das daraus resultierende Ringen um die beste Lösung, empfinde ich als das Faszinierendste an meinem Beruf als Museums- und Ausstellungsberater. Auch oder gerade, weil es manchmal weh tut beziehungsweise zum wirklich intensiven Nachdenken über Inhalte und die besten Mittel ihrer Umsetzung in die Wirklichkeit einer Ausstellung anregt. Aus den damit verknüpften Auseinandersetzungen können zuweilen Ideen resultieren, die keiner der Mitwirkenden vorher für möglich gehalten hätte. Das macht wirkliche, echte Freude.
Wenn dann das Ausstellungsprojekt auf dem gutem Weg ist, dann besorge ich die Exponate (in- und Ausland), schreibe alle Ausstellungstexte (semantisch optimiert), entwickele Ideen für Begleitprogramme oder museumspädagogische Aktionen. Immer mit dem Blick aufs Publikum. Das bedeutet zum Beispiel, dass Sie von mir keinen Ausstellungstext bekommen werden, den nicht alle verstehen können, die älter als 14 Jahre sind. Gleichwohl werden es Texte sein, die Faszination für das Ausstellungsthema erzeugen. Leicht lesbare Texte, Texte die Überraschendes bieten. Für Junge und Alte, Gebildete und Menschen ohne Abitur. Um Interesse zu wecken, bedarf es keiner Fachausdrücke oder anderer Blendwerke.
Mein Credo: Ausstellungen sollen die Neugier der Menschen befriedigen. Sie sollen Antworten geben, vor allem aber zum Nachfragen anregen. Um daran mitzuwirken, das Leben in all seinen Dimensionen besser verstehen zu können.
Joern Borchert - 2007-10-03 09:52 + 373




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