Das ARP-Museum geht seinen Weg - ohne Wenn und Aber
Von Thomas Wagner erschien heute in der FAZ unter der Überschrift "Umstrittenes Arp-Museum. Den Spuk beenden" ein sehr lesenswerter Artikel zu den neuesten Vorwürfen gegen das Arp-Museum. Vor allem geht es darin um das Gespräch, "das am 25. November 1998 in der F.A.Z.-Redaktion stattfand, nachdem der Vorsitzende des Arp-Vereins, der Rechtsanwalt Dieter G. Lange, rechtliche Schritte gegen die Berichterstattung dieser Zeitung angekündigt und ein Gespräch zur außergerichtlichen Verständigung angeboten hatte."
"Teilgenommen an diesem Gespräch haben neben Lange und dessen Assistentin der Autor Gert Reising sowie Eduard Beaucamp und ich [Th. Wagner] als Redakteure. Während des Gesprächs wurde schnell klar, dass Lange darauf beharrte, er beziehungsweise der Arp-Verein sei juristisch zu Nachgüssen berechtigt. Einwände, dies widerspreche, selbst wenn es juristisch korrekt sei, sowohl dem Geist und der Integrität des Werks von Arp als auch jeder Museumspraxis und ignoriere zudem die gebotene wissenschaftliche Akkuratesse, ließ er nicht gelten."
Egal, morgen erfahren wir zumindest, wie Rheinland-Pfalz mit den auch gegen das Land erhobenen Vorwürfen umgeht.
FAZ: Thomas Wagner: "Den Spuk beenden"
"Teilgenommen an diesem Gespräch haben neben Lange und dessen Assistentin der Autor Gert Reising sowie Eduard Beaucamp und ich [Th. Wagner] als Redakteure. Während des Gesprächs wurde schnell klar, dass Lange darauf beharrte, er beziehungsweise der Arp-Verein sei juristisch zu Nachgüssen berechtigt. Einwände, dies widerspreche, selbst wenn es juristisch korrekt sei, sowohl dem Geist und der Integrität des Werks von Arp als auch jeder Museumspraxis und ignoriere zudem die gebotene wissenschaftliche Akkuratesse, ließ er nicht gelten."
Egal, morgen erfahren wir zumindest, wie Rheinland-Pfalz mit den auch gegen das Land erhobenen Vorwürfen umgeht.
FAZ: Thomas Wagner: "Den Spuk beenden"
Joern Borchert - 2007-10-01 22:15 + 388




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