Zur Urgeschichte des Fernsehens
Da diesen Blog ja nur gebildete Menschen lesen, die sich unter anderem dadurch als solche darstellen, dass sie das Fernsehen als Medium grundsätzlich ablehnen und daher auch keines besitzen, interessiert dieser Hinweis mein Stammpublikum vermutlich also überhaupt nicht.
Aber vielleicht gewinne ich ja neue Leser, zum Beispiel Technikhistoriker, Volkskundler oder Fachleute für visuelle Kommunikation, indem ich auf eine Dissertation hinweise, die der Urgeschichte des Fernsehens nachspürt? Da dabei natürlich auch allerlei Begleitumstände beleuchtet werden, macht mein kleiner Hinweis auf die nachstehende Dissertation vielleicht wenigstens den neuen Lesern Freude, die sich für Technikgeschichte, Kulturgeschichte der visuellen Medien oder einfach nur fürs Glotzen als Solches interessieren.
Da isse, die Disse:
Die technische und kulturelle Erfindung des Fernsehens in den Jahren 1877 – 1882.
Inaugural-Dissertation
zur Erlangung des Doktorgrades der Philosophie (Dr. phil.)
durch die Philosophische Fakultät
der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
vorgelegt von
Heinrich Raatschen
aus Münster/Westfalen
Hauptgutachter: Prof. Dr. Hans Theo Siepe
Zweitgutachterin: Prof. Dr. Vittoria Borsò
Mündliche Prüfung: 20. Dezember 2005
Düsseldorf 2005
(pdf, 310 Seiten, Abbildungen verstreut im Text)
Aber vielleicht gewinne ich ja neue Leser, zum Beispiel Technikhistoriker, Volkskundler oder Fachleute für visuelle Kommunikation, indem ich auf eine Dissertation hinweise, die der Urgeschichte des Fernsehens nachspürt? Da dabei natürlich auch allerlei Begleitumstände beleuchtet werden, macht mein kleiner Hinweis auf die nachstehende Dissertation vielleicht wenigstens den neuen Lesern Freude, die sich für Technikgeschichte, Kulturgeschichte der visuellen Medien oder einfach nur fürs Glotzen als Solches interessieren.
Da isse, die Disse:
Die technische und kulturelle Erfindung des Fernsehens in den Jahren 1877 – 1882.
Inaugural-Dissertation
zur Erlangung des Doktorgrades der Philosophie (Dr. phil.)
durch die Philosophische Fakultät
der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
vorgelegt von
Heinrich Raatschen
aus Münster/Westfalen
Hauptgutachter: Prof. Dr. Hans Theo Siepe
Zweitgutachterin: Prof. Dr. Vittoria Borsò
Mündliche Prüfung: 20. Dezember 2005
Düsseldorf 2005
(pdf, 310 Seiten, Abbildungen verstreut im Text)
Joern Borchert - 2007-03-28 16:18 + 383




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