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    <title>Kulturelle Welten (Dies und das aus der Welt der Kulturvermittlung: etwas über Museen und Ausstellungen, Lichter in der Nacht und was Jörn Borchert sonst noch so ge-, miss- und auffällt. Ein Klick auf den Header bringt Sie zu den neuesten Meldungen. Eine mail an museologie[at]gmx[Punkt]de direkt zu mir.)</title>
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    <description>Dies und das aus der Welt der Kulturvermittlung: etwas über Museen und Ausstellungen, Lichter in der Nacht und was Jörn Borchert sonst noch so ge-, miss- und auffällt. Ein Klick auf den Header bringt Sie zu den neuesten Meldungen. Eine mail an museologie[at]gmx[Punkt]de direkt zu mir.</description>
    <dc:publisher>Joern Borchert</dc:publisher>
    <dc:creator>Joern Borchert</dc:creator>
    <dc:date>2008-07-03T21:55:50Z</dc:date>
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    <title>Kulturelle Welten</title>
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    <title>Wird das Landesmuseum Hannover zerschlagen?</title>
    <link>http://joernborchert.twoday.net/stories/5037877/</link>
    <description>Ja, wenn es nach dem niedersächsischen Kulturminister Lutz Stratmann (CDU) geht. Denn er plant, dem &lt;a href=&quot;http://www.landesmuseum-hannover.niedersachsen.de/master/C23657359_L20_D0.html&quot;&gt;Landesmuseum&lt;/a&gt; ein klareres Profil zu geben. Angeregt wurde er dazu durch ein Gutachten des ehemaligen Senatsdirektors der hamburgischen Kulturbehörden, &lt;a href=&quot;http://www.abendblatt.de/daten/2003/12/01/236096.html&quot;&gt;Volker Plagemann&lt;/a&gt;. Einem ausgewiesenen Experten für kunsthistorische Fragestellungen, der 2006 ein Gutachten zum Landesmuseum Hannover angefertigt hat, in dem er empfahl, die Landesgalerie in den Mittelpunkt der Darstellung zu rücken. Gutachten von Experten zu Fragen moderner, dramaturgisch geschickter Museumsgestaltung, die keine Scheuklappen kennen,  wurden anscheinend nicht eingeholt. Schade.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun plant also das Land, das Landesmuseum in seiner jetzigen Form aufzulösen. Die besonders publikumswirksame archäologische Abteilung soll dem Braunschweiger Landesmuseum zugeschlagen werden, die ethnologische Sammlung in einem noch zu bauenden Museumsneubau in Göttingen präsentiert werden. In Hannover sollen die Bestände der Landesgalerie den Schwerpunkt der Präsentation bilden. Nach Angaben des Museums handelt es sich dabei, um &quot;die  zweitgrößte Sammlung von Altären, Gemälden und Skulpturen des Mittelalters und der Renaissance in Deutschland, italienische Werke des 14.-18. Jh., des holländischen und flämischen Barock sowie der neueren deutschen, französischen und dänischen Kunst bis ins frühe 20. Jahrhundert.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was fällt mir dazu ein? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) In Deutschland gibt es viele Landesmuseum mit heterogenen Sammlungsbeständen. Das ist das große Pfund, mit dem sie gegenüber den Spezialmuseen wuchern können. Denn sie bieten nicht nur einem kleinen Kreis von speziell Interessierten etwas, sondern sprechen eine Vielzahl von Zielgruppen an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) Das Problem dieser Museen besteht darin, dass sie in Fachabteilungen aufgegliedert sind. Hier werkeln die Kunsthistoriker, da die Archäologen, dort die Ethnologen. Sie sind es nicht gewohnt, miteinander zu kooperieren und lehnen es meist ab, es zu üben, indem sie gemeinsam neue, publikumsorientierte Fragestellungen entwickeln, die die Grenzen ihrer Disziplinen überschreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Landesmuseen, wie etwa das &lt;a href=&quot;http://www.rlmb.lvr.de/&quot;&gt;Rheinische in Bonn&lt;/a&gt;, beweisen jedoch eindrucksstark, dass eine Zusammenarbeit dieser Disziplinen eine Dauerausstellung hervorbringen kann, die frischen Wind in die Segel des Museums und die Köpfe der Besucher bringt. Die heterogenen Sammlungsbestände machen Themen möglich, die sonst nicht in so anschaulicher Weise räsentiert werden könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c) Museen, die lediglich Kunstwerke mehr oder minder Alter Meister in ihren Ausstellungen zeigen, haben es heute schwer. Museumsdirektoren sprechen heute schon vom &quot;Sterben der Alten Meister&quot;. Damit wollen Sie zum Ausdruck bringen, dass die Publikumsresonanz für solche Kunstwerke immer geringer wird. Eine Konzentration des Landesmuseums Hannover auf die Alte Kunst hätte also vermutlich fatale Folgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d) Das Landesmuseum ist eine etablierte Größe, die nicht nur für Hannover sondern für das südliche Niedersachsen eine wichtige Rolle als Ausflugsziel spielt. Ein nicht ganz unerheblicher Tel der Besucher, dürfte daraus resultieren, dass schon die Eltern mit ihren Eltern das Museum besucht haben. Ein Besuch des Landesmuseums gehört für viele Niedersachsen zur Familientradition. Anstatt diese zu kappen, sollte man sie nutzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch ist nicht aller Tage Abend. Für Anfang September haben Stadt und Land gemeinsam ein Symposium zur Zukunft der Landesmuseen in Niedersachsen geplant. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaube, da fahre ich hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen:&lt;br /&gt;
+&lt;a href=&quot;http://www.haz.de/newsroom/regional/art185,628279&quot;&gt;Hannoversche Allgemeine vom 30.6.2008&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
+&lt;a href=&quot;http://www.haz.de/newsroom/regional/art185,628813&quot;&gt;Hannoversche Allgemeine vom 01.07.2008&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
+ &lt;a href=&quot;http://www.hna.de/goettingensolo/00_20080702180300_Museum_statt_Behelfsquartier.html&quot;&gt;HNA&lt;/a&gt; (zu Göttingen)&lt;br /&gt;
+ &lt;a href=&quot;http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/7534512/artid/8728034&quot;&gt;newsclick&lt;/a&gt; (zu Braunschweig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[aufmerksam gemacht von &lt;a href=&quot;http://kultur.typepad.com/kultur/&quot;&gt;Helge Mücke&lt;/a&gt;]</description>
    <dc:creator>Joern Borchert</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://joernborchert.twoday.net/topics/Museen+in+Deutschland&quot;&gt;Museen in Deutschland&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Joern Borchert</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-03T18:51:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://joernborchert.twoday.net/stories/5033654/">
    <title>Entspannung in Museen III</title>
    <link>http://joernborchert.twoday.net/stories/5033654/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/joernborchert/images/WRM-Koeln.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;WRM Koeln Hoerstation&quot; height=&quot;75&quot; alt=&quot;WRM Koeln Hoerstation&quot; width=&quot;100&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/joernborchert/images/WRM-Koeln.jpg&apos;,800,600);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/joernborchert/images/WRM-Koeln_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Wallraf-Richartz-Museum/Köln, Juni 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Traut vereint an einer Hörstation, die dankenswerterweise mit einer Sitzgelegenheit symbiotisch vereinigt wurde, sehen wir ein junges Paar, das die Augen entlastet, indem es hört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Foto würde auch in die Rubrik &quot;Ur- und Frühgeschichte der Audioguides&quot; passen. Aber diese Rubrik mache ich nicht auch noch auf. Jedenfalls nicht jetzt.</description>
    <dc:creator>Joern Borchert</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://joernborchert.twoday.net/topics/Relaxing+im+Museum&quot;&gt;Relaxing im Museum&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Joern Borchert</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-03T08:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://joernborchert.twoday.net/stories/5033619/">
    <title>London: &quot;Über Leichen gehen&quot;</title>
    <link>http://joernborchert.twoday.net/stories/5033619/</link>
    <description>37.000 menschliche Überreste hat das &lt;a href=&quot;http://www.museumoflondon.org.uk/English/&quot;&gt;Museum of London&lt;/a&gt; in London bisher lokalisieren können. Etwa 17.000 davon landeten im Depot des Museums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Kooperation mit &lt;a href=&quot;http://www.timesonline.co.uk/tol/news/uk/science/article4228215.ece&quot;&gt;TIMESONLINE&lt;/a&gt; wurden die meisten der Fundorte nun kartographisch auf Google Maps erfasst. Wenn Sie also das nächste Mal nach London fahren und über &quot;Leichen gehen&quot; wollen, können Sie sich &lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.timesonline.co.uk/tol/news/uk/science/article4228215.ece&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; darüber informieren, wo diese liegen. [Klick auf die Totenköpfe gibt mehr Informationen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.timesonline.co.uk/tol/news/uk/science/article4228215.ece&quot;&gt;&lt;img title=&quot;map&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;map&quot; width=&quot;244&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/joernborchert/images/buried-bones-in-london.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer noch mehr über die Toten wissen will, der kann vom 23. Juli bis zum 28. September die Ausstellung &lt;a href=&quot;http://www.wellcomecollection.org/exhibitionsandevents/exhibitions/skeletons/index.htm&quot;&gt;&quot;Skeletons: London&apos;s buried bones&quot;&lt;/a&gt; in der Wellcome Collection besuchen.</description>
    <dc:creator>Joern Borchert</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://joernborchert.twoday.net/topics/Museen+in+GB&quot;&gt;Museen in GB&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Joern Borchert</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-02T07:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://joernborchert.twoday.net/stories/5031203/">
    <title>Vortrag: Privat oder öffentlich? Über die Zukunft des Museums</title>
    <link>http://joernborchert.twoday.net/stories/5031203/</link>
    <description>&lt;b&gt;Chris Dercon&lt;/b&gt;, Direktor am Haus der Kunst/München hält in Berlin einen Vortrag mit dem Titel &lt;b&gt;&quot;Privat oder öffentlich? Über die Zukunft des Museums&quot;&lt;/b&gt;. Und zwar am &lt;b&gt;3. Juli 2008, um 18.30 Uhr im Kinosaal, Unter den Linden 6.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der &lt;a href=&quot;http://www2.hu-berlin.de/kulturtechnik/helmholtz.php?show=aktuell#decron&quot;&gt;Ankündigung des Hermann von Helmholtz-Zentrums für Kulturtechnik&lt;/a&gt;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Öffentliche Museen haben es nicht immer leicht, sich gegen kauffreudige Privatsammler durchzusetzen. Chris Dercon sieht in dieser Konkurrenzsituation jedoch eine Chance. Als Leiter eines Museums in staatlicher und privater Verantwortung wird er im Rahmen der Vorlesung erläutern, auf welchen Gebieten öffentliche Museen den privaten voraus sind und wie sie ihre Vorzüge nutzen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&apos;Ich glaube, dass das öffentliche Museum gefährdet ist, da es so viele Aufträge hat. Bewahrung und wissenschaftliche Bearbeitung sind natürlich am wichtigsten, doch leider auch am unspektakulärsten  das zieht die Massen nicht an. Der Auftrag des öffentlichen Museums scheint also besonders unsichtbar zu sein. Dennoch muss man diese Verantwortung unbedingt übernehmen. Wir müssen die Rolle des öffentlichen Museums neu definieren. [...] Die Frage ist, was man dort zeigen soll und wie man es zeigen muss. Mein Vortrag handelt davon, welches Feld wir noch besetzen können.&apos;&quot;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
Dazu ein &lt;a href=&quot;http://www.hu-berlin.de/pr/publikationen/humboldt/200806/campus/dercon&quot;&gt;Kurzinterview &lt;/a&gt;mit ihm.</description>
    <dc:creator>Joern Borchert</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://joernborchert.twoday.net/topics/Museologie&quot;&gt;Museologie&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Joern Borchert</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-01T09:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://joernborchert.twoday.net/stories/5026406/">
    <title>Das Musée d&apos;Orsay hat seine Website erneuert</title>
    <link>http://joernborchert.twoday.net/stories/5026406/</link>
    <description>Und wir dürfen uns erst einmal darüber freuen, dass sehr viele Seiten des Internetangebots des &lt;a href=&quot;http://www.musee-orsay.fr/de/empfang.html&quot;&gt;Musée d&apos;Orsay&lt;/a&gt; auch in deutscher Sprache angeboten werden. Zuweilen sind die Übersetzungen etwas fehlerhaft und hölzern, aber so ein Angebot für deutsche Besucher ist in Frankreich selten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.musee-orsay.fr/de/empfang.html&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Musee d orsay paris&quot; height=&quot;268&quot; alt=&quot;Musee d orsay paris&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/joernborchert/images/orsay.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch sonst ist der Internetauftritt des Museums gelungen. Besonders gut gefällt mir der &quot;Museumsplan&quot;, wo man die Kunstwerke, die man sehen möchte, schon vor dem Besuch lokalisieren kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den kommenden Monaten sollte man diese Internetseite ab und an einmal aufsuchen, denn es sind weitere Veränderungen geplant. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[gefunden bei &lt;a href=&quot;http://www.buzzeum.com/2008/06/26/nouvelle-page-daccueil-pour-le-musee-dorsay/&quot;&gt;buzzeum&lt;/a&gt;]</description>
    <dc:creator>Joern Borchert</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://joernborchert.twoday.net/topics/Museen+in+Frankreich&quot;&gt;Museen in Frankreich&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Joern Borchert</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-30T05:22:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://joernborchert.twoday.net/stories/5024794/">
    <title>Entspannung in Museen II</title>
    <link>http://joernborchert.twoday.net/stories/5024794/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/joernborchert/images/-1.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;CNHI, PC und Video&quot; height=&quot;75&quot; alt=&quot;CNHI, PC und Video&quot; width=&quot;100&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/joernborchert/images/-1.jpg&apos;,1000,750);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/joernborchert/images/-1_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; (Klicken!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manches geht besser, wenn man sitzt. Zum Beispiel die Betrachtung von Videos oder das Nutzen von Computerterminals. Hier sind beide Nutzungsarten in einem Foto vereinigt, das ich am 1. November 2007 in der &lt;a href=&quot;http://www.histoire-immigration.fr/&quot;&gt;Cité nationale de lhistoire de limmigration&lt;/a&gt; (CNHI)/Paris aufnahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesem Foto kommt bei mir allerdings die Frage auf, warum ich ein Museum besuchen soll, um dort am PC Informationen abzurufen oder mir Videos anzuschauen. Das kann ich doch zu Hause genauso gut und vielleicht sogar angenehmer? Frage ich mich als Ausstellungsbesucher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ausstellungsmacher, der ich ja auch bin, sage ich Ihnen, dass diese technischen Hilfsmittel oft dazu dienen, Diskussionen bei der Planung von Ausstellungen abzukürzen. Immer wenn es den Ausstellungsmachern an Fantasie und Mut fehlt, wie etwas 3D, im Raum und mit realen Objekten vermittelt werden kann, lautet die allgemein akzeptierte Lösung: &quot; Das packen wir in den PC oder ein Video.&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daran dachte ich gerade bei der Betrachtung dieses Fotos. Doch, ich mag Videos! Auch am PC spiele ich gerne herum. At home! Wenn ich ein Museum besuche, dann tue ich das vor allem auch wegen seiner Atmosphäre. Ich will Emotionen. Den Geruch der Jahrhunderte, ihrer Akteure und Genies, will ich spüren. Irrungen und Wirrungen der Geschichte und der Wissenschaftler. Raumerlebnisse suche ich. Große Eindrücke. Unvergessliche Erlebnisse. &lt;b&gt;Einmaliges!&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>Joern Borchert</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://joernborchert.twoday.net/topics/Relaxing+im+Museum&quot;&gt;Relaxing im Museum&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Joern Borchert</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-29T11:51:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://joernborchert.twoday.net/stories/5024715/">
    <title>Entspannung in Museen I</title>
    <link>http://joernborchert.twoday.net/stories/5024715/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/joernborchert/images/Paris-2007_11_4-024.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Centre Pompidou, November 2007&quot; height=&quot;86&quot; alt=&quot;Centre Pompidou, November 2007&quot; width=&quot;100&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/joernborchert/images/Paris-2007_11_4-024.jpg&apos;,800,684);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/joernborchert/images/Paris-2007_11_4-024_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
(Klicken macht das Foto grösser!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nina Gorgus hat in ihrem &lt;a href=&quot;http://www.museumsblog.de/museumsblog.html&quot;&gt;Museumsblog&lt;/a&gt; damit begonnen, Sitzgelegenheiten in Museen vorzustellen. Da Kenneth Hudson vor Jahren &lt;a href=&quot;http://icom.museum/ss-icr/page3.html&quot;&gt;darauf hinwies&lt;/a&gt;, dass sie zu den wesentlichen Faktoren der Museumsarbeit gehören, die dauerhaften Erfolg ermöglichen, ist das nur zu begrüßen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hoffe, dass sich nicht nur Nina darüber freut, wenn ich hier nun damit beginne, Fotos zu veröffentlichen, wie diese Sitzgelegenheiten von den Menschen in Museen genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obiges Foto entstand übrigens in der Giacometti-Ausstellung, die ich im November letzten Jahres im Centre Pompidou/Paris besuchte. Wie man sieht, ist die Nutzung recht unterschiedlich.</description>
    <dc:creator>Joern Borchert</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://joernborchert.twoday.net/topics/Relaxing+im+Museum&quot;&gt;Relaxing im Museum&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Joern Borchert</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-28T09:20:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://joernborchert.twoday.net/stories/5024480/">
    <title>Kunst- und Ausstellungshalle erhöht Eintrittspreise</title>
    <link>http://joernborchert.twoday.net/stories/5024480/</link>
    <description>Während andernorts der freie Eintritt für Museumsbesucher erprobt wird, hebt die Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland zum 22. August ihre Eintrittspreise kräftig an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders heftig trifft es die Familien. Bisher zahlten sie elf Euro, um alle gleichzeitig laufenden Ausstellungen der Halle zu sehen. Zukünftig sollen sie dafür 24,50 Euro berappen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &lt;a href=&quot;http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=loka&amp;itemid=10003&amp;detailid=465840&quot;&gt;GA&lt;/a&gt; kommentiert der kaufmännische Geschäftsführer der Bundeskunsthalle, Bernhard Spies, das so: &quot;Bei der Festlegung der neuen Preise ging es darum, sowohl die Kostenentwicklung bei der Ausstellungsplanung angemessen zu berücksichtigen als auch unseren Besuchern weiterhin einen bezahlbaren Ausstellungsbesuch zu ermöglichen&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ja, der &quot;Kostenentwicklung bei der Ausstellungsplanung&quot;  könnte vielleicht entgegengewirkt werden, indem man Ausstellungen nicht nur einkauft, sondern selber welche produzierte. Vielleicht sogar solche, die spannender wären als die, die in letzter Zeit präsentiert werden. Da wechseln zwar die Themen, aber das Ausstellungsdesign bleibt eigentlich gleich. Eine Freundin meinte letztens: &quot;Eine gesehen. Alle gesehen.&quot; Recht hat sie und ich frage mich, warum man überhaupt die Ausstellungsarchitekturen immer wieder neu baut, ohne das Erscheinungsbild zu verändern. Egal ob die Objekte aus Japan, Ägypten oder dem Mittelalter stammen, alle Ausstellungen sehen eigentlich gleich aus. Man könnte die Speerholzarchitektur und die Glassärge doch einfach stehen lassen und jeweils andere Objekte draufnageln oder in ihnen zur Schau stellen. Das würde sicher Kosten sparen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, der eingeschlagene Weg ist der falsche Weg. Erfolgreiche Ausstellungsarbeit sieht anders aus. Man verbessert die Bilanz eines Ausstellungshauses nicht dadurch, dass man die Eintrittspreise saftig erhöht und Ausstellungen zeigt, die vorher schon in Berlin oder Paris zu sehen waren.  Man verbessert sie, indem man den Interessen und Wünschen des Publikums besser entgegenkommt und Ausstellungen macht, die etwas ganz Besonderes sind. Einmalige Erlebnisse, die eine lange Anreise lohnend erscheinen lassen, an die man sich lange erinnert - und die man seinen Freunden und Bekannten weiterempfiehlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen: &lt;br /&gt;
+&lt;a href=&quot;http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=loka&amp;itemid=10003&amp;detailid=465840&quot;&gt;Generalanzeiger&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
+&lt;a href=&quot;http://www.bundeskunsthalle.de/&quot;&gt;Kunst- und Ausstellungshalle &lt;/a&gt;(alle neuen Eintrittspreise unter &quot;Besucherinfo&quot;)</description>
    <dc:creator>Joern Borchert</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://joernborchert.twoday.net/topics/KAH&quot;&gt;KAH&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Joern Borchert</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-27T19:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://joernborchert.twoday.net/stories/5024584/">
    <title>Wackelnde Cowboys</title>
    <link>http://joernborchert.twoday.net/stories/5024584/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;NYPL&lt;br /&gt;
cowboy camp 1895&quot; height=&quot;281&quot; alt=&quot;NYPL&lt;br /&gt;
cowboy camp 1895&quot; width=&quot;307&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/joernborchert/images/cowboy-camp-1895.gif&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder faszinierend, dass diese Wackelbilder, die aus Stereofotos generiert werden, ebenfalls einen 3D-Eindruck hervorrufen. Oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses hier stammt übrigens aus der &lt;a href=&quot;http://digitalgallery.nypl.org/nypldigital/dgkeysearchdetail.cfm?strucID=660603&amp;imageID=G90F447_011F&quot;&gt;New York Public Library&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[gesehen bei &lt;a href=&quot;http://lala.cursivebuildings.com/post/39738038/reaching-for-the-out-of-reach-24-dinner-time-at&quot;&gt;cursivebuildings&lt;/a&gt;, wo es noch viele anderer solcher Bilder zu sehen gibt; Hinweis vom &lt;a href=&quot;http://www.betonblog.de/2008/06/20/die-verhaeltnisse-tanzen/&quot;&gt;betonblog&lt;/a&gt;]</description>
    <dc:creator>Joern Borchert</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://joernborchert.twoday.net/topics/Bilddatenbanken&quot;&gt;Bilddatenbanken&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Joern Borchert</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-27T18:17:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://joernborchert.twoday.net/stories/5020035/">
    <title>Köln: Sieger müssen keine Gewinner sein</title>
    <link>http://joernborchert.twoday.net/stories/5020035/</link>
    <description>Vor gut einer Woche wurde der Sieger des Wettbewerbs für die Architektur des Jüdischen Museums in Köln &lt;a href=&quot;http://joernborchert.twoday.net/stories/5001159/&quot;&gt;bekannt gegeben&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun meldet sich Oberbürgermeister Schramma zu Wort. Er lehnt den Entwurf des siegreichen Architekturbüros Wandel Hoefer Lorch + Hirsch ab. Die Architektur sei für den Platz zwischen Rathaus und Wallraf-Richartz-Museum zu massiv und zu hoch. Und weiter: Weder die Fassade des Rathauses noch die des Wallraf-Richartz-Museums sind überhaupt noch in der Sichtachse erkennbar, die werden schlichtweg zugebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich das Modell für den Museumsneubau angeschaut hat, kann diese Sorge durchaus nachvollziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man darf also weiter gespannt sein, was aus dem Projekt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.ksta.de/html/artikel/1213962200934.shtml&quot;&gt;Kölner Stadtanzeiger&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Joern Borchert</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://joernborchert.twoday.net/topics/Museen+in+Deutschland&quot;&gt;Museen in Deutschland&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Joern Borchert</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-26T07:52:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://joernborchert.twoday.net/stories/5020064/">
    <title>Expertenbericht Kunst NRW. Vorschläge und Empfehlungen</title>
    <link>http://joernborchert.twoday.net/stories/5020064/</link>
    <description>&lt;cite&gt;Die Landesregierung misst der Kunst und Kultur einen herausragenden Stellenwert bei. Wir wollen, dass sich die Kultur unseres Landes noch stärker profiliert und dass Nordrhein-Westfalen mit seiner großen kulturellen Kraft national und international noch bekannter wird. Wir wollen, dass unsere Kultur noch mehr Anziehungskraft entfaltet.(...)&quot; Mit diesen Worten hat Ministerpräsident Jürgen Rüttgers den Bericht einer Expertenkommission zum Thema Kunst in Nordrhein-Westfalen entgegengenommen.&quot;(...) Er kündigte an, die Landesregierung werde im August einen eigenen Kulturförderbericht vorlegen. Das sei für ein Flächenland neu und einmalig. Wir wollen damit Transparenz über die Kulturförderung schaffen. Und wir möchten weiter verstärken, was der Bericht der Expertenkommission heute einleiten wird: eine breite Diskussion über Kunst und Kultur in unserem Land Nordrhein-Westfa­len&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
Das lasen wir gestern in einer &lt;a href=&quot;http://www.nrw.de/Presseservice/meldungen/06_2008/080625STK.php&quot;&gt;Pressemeldung &lt;/a&gt;der nordrhein-westfälischen Staatskanzlei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn auch Rüttgers &quot;Kunst und Kultur&quot; in obigem Zitat in einem Atemzug nennt, die Kultur spielt in dem Bericht der Expertenkommission nur als &quot;Hochkultur&quot; eine Rolle. Das geht schon aus dem Titel des Berichtes hervor. Die Kultur der Menschen auf der Straße wird darin nicht behandelt. Auch die Kultur, die etwa in den zahlreichen Stadt-, Heimat-, Freilicht-, und Industriemuseen sichtbar wird, gehört nicht zum Spektrum des Berichtes. Er befasst sich mit den Themen Theater, Musik,Tanz, Bildende Kunst, Medienkunst, Film, Literatur, Kulturwirtschaft,  Internationales und Medien. Mit Themen also, die auch überregional, wenn nicht international, vermarktbar sind. Warum nicht? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob jedoch alle Mitglieder der Expertenkommission genügend Kompetenz und Neutralität besitzen, um für die Ihnen zugewiesenen Felder Empfehlungen abzugeben, mögen Sie bitte selbst beurteilen. Ich werde skeptisch, wenn etwa ein Kunstsammler vorschlägt, dass der Ankaufsetat der Kunstmuseen von einer Million Euro auf 10 Millionen Euro angehoben werden sollte, um der &quot; grassierenden &quot;Eventkultur&quot; von spektakulären Wechselausstellungen entgegenzuwirken&quot;. Ich fürchte, er hat andere Gedanken in seinem Hinterkopf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch bilden Sie sich Ihr eigenes Urteil:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ &lt;a href=&quot;http://www.nrw.de/Presseservice/meldungen/06_2008/Kunst_NRW_letzte_Fassung.pdf&quot;&gt;Expertenbericht &quot;Kunst NRW&quot;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
+ &lt;a href=&quot;http://www.nrw.de/Presseservice/meldungen/06_2008/080625STK.php&quot;&gt;Pressemeldung NRW&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
+ &lt;a href=&quot;http://www.fr-online.de/in_und_ausland/kultur_und_medien/feuilleton/?sid=1f891d43c6cf936bfe1d7841d46ac0a6&amp;em_cnt=1357681&quot;&gt;FR vom 25.06.2008&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Joern Borchert</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Joern Borchert</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-25T11:13:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://joernborchert.twoday.net/stories/5017000/">
    <title>Paris: Wo Museumsbesuche angenehm verdaut werden können</title>
    <link>http://joernborchert.twoday.net/stories/5017000/</link>
    <description>Das französische Frauenmagazin Marie Claire, denkt nicht nur an Frauen, sondern auch an Museumsbesucher, die nach dem Kunstgenuss, Lust auf &quot;was Leckeres&quot; haben. Und weil es nun Sommer  und Museumsluft nicht immer gut tut, &lt;a href=&quot;http://www.marieclaire.fr/,bons-plans-terrasses-a-paris,20160,826.asp&quot;&gt;empfiehlt Marie Claire&lt;/a&gt; vier Museen, in denen oder bei denen man unter freiem Himmel gut speisen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ Café des &lt;a href=&quot;http://www.paris.fr/portail/Culture/Portal.lut?page_id=5851&quot;&gt;Musée de la Vie Romantique&lt;/a&gt; (preiswert)&lt;br /&gt;
+ &lt;a href=&quot;http://www.lesautduloup.com/&quot;&gt;Saut du Loup&lt;/a&gt; am Musée des Arts décoratifs/Louvre (Menus: 30, 36 und 95 Euro)&lt;br /&gt;
+ &lt;a href=&quot;http://www.restaurant-cafedelhomme.com/en/index.php&quot;&gt;Café de lHomme&lt;/a&gt; im Musée de l&apos;Homme (Mo-Fr: Lunch 35 Euro)&lt;br /&gt;
+ &lt;a href=&quot;http://www.out-in-paris.com/?p=50&quot;&gt;L&apos;Apparemment&lt;/a&gt; am Musée Picasso (preiswert)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Vergnügen!</description>
    <dc:creator>Joern Borchert</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://joernborchert.twoday.net/topics/Museumsgastronomie&quot;&gt;Museumsgastronomie&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Joern Borchert</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-24T18:51:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://joernborchert.twoday.net/stories/5008058/">
    <title>Gedenkstättenkonzeption</title>
    <link>http://joernborchert.twoday.net/stories/5008058/</link>
    <description>Weil die Gedenkstättenkonzeption, die der Kulturstaatsminister Bernd Neumann am Mittwoch der Öffentlichkeit übergab, nicht allzu leicht im Netz zu finden ist, freuen Sie sich sicher, dass ich Ihnen das Leben einfacher mache. Die Gedenkstättenkonzeption finden Sie also &lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.bundesregierung.de/Content/DE/__Anlagen/BKM/2008-06-18-fortschreibung-gedenkstaettenkonzepion,property=publicationFile.pdf&quot;&gt;HIER&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer besser hört als liest und sich für die Kritik interessiert, der ist &lt;a href=&quot;http://www.podcast.de/episode/765296/Gedenkst%C3%A4ttenkonzept_des_Bundes&quot;&gt;sollte hier seine Ohren auf Empfang stellen.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wer wissen will, wie Harry Nutt die wohlgesetzten Worte dieses Konzeptes in der FR bewertet, der muss &lt;a href=&quot;http://www.fr-online.de/in_und_ausland/kultur_und_medien/feuilleton/?em_cnt=1353616&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; klicken.</description>
    <dc:creator>Joern Borchert</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://joernborchert.twoday.net/topics/Museen+in+Deutschland&quot;&gt;Museen in Deutschland&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Joern Borchert</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-20T19:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://joernborchert.twoday.net/stories/5007874/">
    <title>Berlin im Licht</title>
    <link>http://joernborchert.twoday.net/stories/5007874/</link>
    <description>So lautet der Titel der Ausstellung, mit der die Stiftung Stadtmuseum Berlin das 100-jährige Bestehen des Märkischen Museums feiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Plakat Berlin im Licht 1928&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;Plakat Berlin im Licht 1928&quot; width=&quot;267&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/joernborchert/images/Berlin-im-Licht-1928.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Die Schau unternimmt einen Streifzug durch Berlins Kulturgeschichte der letzten einhundert Jahre aus der Perspektive einer technischen Innovation: der Erfindung des künstlichen Lichts.&quot; Lichtkunstinstallationen innerhalb und außerhalb des Museums ergänzen diese große Wechselausstellung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Eröffnung dieser Ausstellung findet am 23. Juni 2008 um 20 Uhr im Innenhof des Museums ein Fest statt. &lt;br /&gt;
Mit Living Dolls, Musik und Chancons, Kabarettistischem, Kulinarischem und Unterhaltendem. Das klingt vielversprechend. Eintritt frei!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ort:&lt;br /&gt;
MÄRKISCHES MUSEUM | Stadtmuseum Berlin&lt;br /&gt;
Am Köllnischen Park 5 | 10179 Berlin&lt;br /&gt;
Di, Do, So: 10-18 Uhr | Mi: 12-20 Uhr | Fr+Sa: 14-22 Uhr&lt;br /&gt;
Eintritt: 6,00 Euro/ermäßigt 3,00 Euro | jeden 1. Mittwoch im Monat Eintritt frei&lt;br /&gt;
LICHTTICKET:ab 3 Personen je 3,00 Euro | angemeldete Schulklassen Eintritt frei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Tipp&lt;/b&gt;: Haben Sie es bemerkt? Wenn Sie mit mehr als drei Personen die Ausstellung besuchen, dann zahlen Sie jeweils nur 3 statt 6 Euro für den Besuch der Ausstellung. Gute Idee, um Besucher schon vor dem Eintritt dazu anzuregen, sich miteinander bekannt zu machen. Vielleicht auch eine gute Location für Singles, die einen Partner suchen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr:
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Homepage der Ausstellung &lt;a href=&quot;http://www.stadtmuseum.de/berlinimlicht/&quot;&gt;&quot;Berlin im Licht&quot;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.stadtmuseum.de/img/attachment/_____Bro_Berlin_im_Licht____.pdf&quot;&gt;Broschüre zur Ausstellung&lt;/a&gt; (aus dem Jahr 2007! Wohl für Sponsoren.)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.fr-online.de/in_und_ausland/kultur_und_medien/feuilleton/?cnt=1355022&quot;&gt;Frankfurter Rundschau&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Ausstellungsplanung und -umsetzung: &lt;a href=&quot;http://www.iglhaut-partner.de/&quot;&gt;Iglhaut + Partner&lt;/a&gt; in Kooperation mit &lt;a href=&quot;http://www.jutojo.de&quot;&gt;jutojo&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;</description>
    <dc:creator>Joern Borchert</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://joernborchert.twoday.net/topics/Bilder+im+Dunklen&quot;&gt;Bilder im Dunklen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Joern Borchert</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-20T18:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://joernborchert.twoday.net/stories/5001159/">
    <title>Wettbewerb Archäologische Zone und Jüdisches Museum Köln</title>
    <link>http://joernborchert.twoday.net/stories/5001159/</link>
    <description>Der Wettbewerb Archäologische Zone und Jüdisches Museum Köln ist entschieden. Den ersten Preis gewann das Saarbrücker Büro Wandel Hoefer Lorch + Hirsch. Ein Teil des Projektes soll bereits zur Regionale2010 fertiggestellt sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Veranstaltungshinweis&lt;/b&gt;: Im Rahmen der BDA-&lt;a href=&quot;http://www.koelnarchitektur.de/pages/de/home/aktuell/2099.htm&quot;&gt;Montagsgespräche&lt;/a&gt; werden am 23. Juni die Entwürfe der fünf Preisträger des Wettbewerbs vorgestellt. Die Veranstaltung ist öffentlich. &lt;br /&gt;
Montag, 23. Juni 2008&lt;br /&gt;
19:30 Uhr&lt;br /&gt;
Domforum&lt;br /&gt;
Domkloster 3&lt;br /&gt;
50667 Köln &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr Informationen:&lt;br /&gt;
+ &lt;a href=&quot;http://www.museenkoeln.de/archaeologische-zone/default.asp?s=427&amp;tid=202&amp;kontrast=&amp;schrift=&quot;&gt;Homepage &quot;Archäologische Zone&quot;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
+ &lt;a href=&quot;http://www.report-k.de/content/view/9462/&quot;&gt;report-K.de&lt;/a&gt; (mit Bildern)&lt;br /&gt;
+ &lt;a href=&quot;http://www.wandel-hoefer-lorch.de/&quot;&gt;Wandel Hoefer Lorch + Hirsch&lt;/a&gt;/Saarbrücken&lt;br /&gt;
+ &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/welt_print/article2108412/Juedisches_Erbe_in_Koeln.html&quot;&gt;Welt online&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
+ &lt;a href=&quot;http://www.koelnarchitektur.de/pages/de/home/aktuell/2099.htm&quot;&gt;koelnarchitektur&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Joern Borchert</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://joernborchert.twoday.net/topics/Museen+in+Deutschland&quot;&gt;Museen in Deutschland&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Joern Borchert</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-17T19:41:00Z</dc:date>
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