Kultur für Kids

Mittwoch, 23. November 2011

Das kinderfreundlichste Museum der Niederlande

Was ist das Museum der Niederlande, das den Wünschen von Kindern am besten entgegen kommt?

Museum-explorer

Um das herauszubekommen, haben ANWB Explorers in Kooperation mit der Niederländischen Museumsvereinigung die Kinder ihres Landes dazu aufgerufen, die Museen der Niederlande einem Kindertauglichkeitstest zu unterziehen.

Das Projekt läuft unter der Bezeichnung "Museuminspecteurs". [Da auch mehr Infos dazu]

Ich bin gespannt, welche Museen ganz oben auf der Liste der Kinder stehen werden. Im Mai 2012 werden wir es wissen.

By the way: Den Museen unserer Bundesrepublik würde es bestimmt auch nicht schaden, wenn sie einem Wettbewerb ausgesetzt würden, bei dem Kinder die Juroren sind. --- Nur die wissen, wie die Zukunft aussieht!

Donnerstag, 15. September 2011

Wallraf: Musikalische Kinderrallye durchs Museum

Ringel Klingel

Kommenden Sonntag, den 18.9., können die guten Kinder unter den unsrigen das Wallraf musikalisch erkunden:

"Zwischen Rembrandt und Rubens mit Eimer und Besen so richtig Krach machen? Gemeinsam mit Stefan Lochners "Muttergottes" einem Minnesänger beim Musizieren lauschen? Oder lieber einen Tanz für eine Frauenstatue erfinden? Am Weltkindertag wird es im Wallraf-Richartz-Museum rhythmisch, laut und aufregend."

Einem Minnesänger vor der Muttergottes lauschen. Eine Frauenstatue umtanzen. Mit Putzmitteln vor Rembrandt Krach machen. Vielleicht ein (Lager-)Kerzenfeuer vor Lochners Jüngstem Gericht?

So sehr mich das Wallraf begeistert, so sehr frage ich mich, welches Kinderbild die MuseumspädagogInnen dort hegen und pflegen. Zumindest keines, was die Kinder aus Chorweiler, Merheim oder gar meines ansprechen könnte. Ein Programm für Kinder zwischen vier und zwölf Jahren? Für Mädchen und Jungen? Eine höchst heterogene Zielgruppe, die mit so einer Veranstaltung kaum komplett zu erreichen sein dürfte.

Ich hoffe allerdings, dass der Texter nur ungeschickt formuliert hat und dass die Veranstaltung besser ist als ihre Beschreibung.

Ich kann mir keinen 12-Jährigen vorstellen, der eine Staue umtanzen mag. Sie etwa?


Mehr Infos: Ringel, Klingel und Rabatz

Montag, 23. Mai 2011

Nachgedacht: Was kann logo!, was Museen nicht können?

Meine Leser wissen, dass ich einen Sohn habe, der 9 Jahre alt ist, begeistert Fußball spielt, sich für seine Umwelt interessiert und notgedrungen - man kann sich seinen Vater ja nicht aussuchen - ab und an Museen besuchen muss.

Ich bin froh, dass schon einige dabei waren, die ihm gefallen haben. Ich finde auch gut, dass er langsam beginnt, Präsentationen selbst beurteilen zu können.

Mal schifft in seiner Einschätzung ein Museum ab, weil die Klos nicht sauber und die Fritten nicht lecker waren oder es keine Pfannekuchen gab. Oft auch deshalb, "weil man nichts tun konnte und es nichts für Kinder gab". Kunstmuseen rangieren meist zwischen den Kategorien "langweilig" bis "Danke Papa, dass Du so schnell fertig warst." Ausnahmen bestätigen die Regel: ARP-Museum, WRM/Köln.

Die Einrichtungen der Mittelklasse zeichneten sich dadurch aus, das man da was tun konnte, aber nicht verstanden hat, wozu das gut sein sollte. Zum Beispiel Odysseum/Köln. Ist ja aber auch kein Museum. Die Differenzierung kommt erst in der nächsten Phase der Ausbildung zum Ausstellungskritiker. ;-)

In der Spitzengruppe rangieren bei ihm die Einrichtungen, die Räume mit Ausstrahlung zu bieten haben. So steht das Rautenstrauch-Joest Museum, ziemlich weit oben. Auch das Museum voor Communicatie/Den Haag erwähnt er immer wieder als positives Beispiel. Doch wenn er das Highlight seiner jungen Besucherkarriere benennen soll, dann nennt er kein Museum, sondern das Panorama Mesdag/Den Haag. Seine Worte in etwa: "Papa, am tollsten war das Museum, wo man erst so eine Treppe hoch steigen musste, wo es ganz dunkel war. Und oben wurde es dann ganz hell und man sah den Strand und viele alte Häuser. Fast so wie in echt." (Ich schrieb darüber.)

Das war toll!

Tom blickt also auf die Einrichtungen, die ihm wie Museen vorkommen, mit seinen eigenen kritischen Augen. Was mir gefällt, muss ihm nicht gefallen und andersrum ist das auch so. Langsam werden die Gespräche auf den Heimfahrten immer interessanter, weil seine Einschätzungen zunehmend differenzierter werden und ich immer mehr von ihm lernen kann.

--- Cut ---

Heute kam am Abendbrottisch die Frage auf, warum er mit voller Begeisterung und höchstem Interesse fast jeden Abend Logo! bei Kika guckt, aber Museen zunächst einmal eher langweilig findet. Warum ist das TV besser als ein Museum?

Meine Schlussfolgerungen aus unserem Gespräch:

a) Es ist das Medium. Das attraktivste Medium in dieser Altersgruppe ist ohne Zweifel das Fernsehen. Bücher sind auch schön, aber aus eigenem Antrieb würden wohl alle Kinder seiner Altersgruppe eher das TV bevorzugen als das Buch, wenn nicht Pädagogen und Eltern gegensteuern würden.

b) Wichtiger erscheint mir, dass Tom Logo! aber vor allem deswegen so mag, weil es ihm die Nachrichten nahe bringt, die HEUTE wichtig sind. Keine Kindergeschichten mit pädagogischem Impetus oder romantische Erzählungen aus Grimms Zeiten, sondern das, was die Menschen gerade interessiert. Die erwachsenen Menschen! Er fühlt sich ernst genommen. Denn thematisch entspricht Logo! durchaus den Nachrichten, die die Erwachsenen jeden Abend sehen.

Diese sind so aufbereitet, dass ein Kind von etwa 10 Jahren sie verstehen kann. Für das Verständnis wichtige Hintergrundinformationen sind wesentliche Bestandteile der Sendung. Die Kinder fühlen sich gut, weil sie verstehen, dass sie die gleichen Informationen wie die Erwachsenen bekommen. Nur besser aufbereitet. Klar. Aber so, dass man mit Mama, Papa, Omi und Opa über das reden kann, was gerade in der Welt passiert.
Auf Augenhöhe!!!

Und da komme ich wieder zu Museen und ihren Vermittlungsbemühungen. Das, was sie den Kindern anbieten, mögen diese oft nicht, weil sie sich nicht wirklich ernst genommen fühlen. Ist den Kindern entweder viel zu "babyhaft" oder viel zu didaktisch, zu sehr aufs Lernen ausgerichtet. Erinnert sie viel zu sehr an die Schule. Dabei sind Museen doch Freizeiteinrichtungen. Oder etwa nicht?

Wie sehr würde ich mich also freuen, wenn auch Museen - nicht nur das TV - die Kinder als Zielgruppe ansprechen würden, die nicht die dressierten Kunstpudel von Eltern sind, die dem Förderwahn verfallen sind. Sondern auch Kinder mit eigenem Kopf, höchst eigenem Selbstbewusstsein - und eigenem Stolz. Eigenständige Kinder halt.

PS:
Vor vielen Jahren sah ich im Museum national d'Histoire Naturelle/Paris eine Ausstellung, die zeigte, wie das geht. Oben die exponatbegleitenden Informationsmedien für die Erwachsenen, unten die für die Kinder. Der Witz dabei war, dass auch die Erwachsenen eher das Informationsangebot annahmen, dass für die Kinder bestimmt war. Es war einfach besser verständlich...

Sonntag, 29. August 2010

Gedanken eines Ausstellungsmachers am Strand

Zu den schönsten Stunden des Urlaubs am Meer gehören ohne Zweifel die Stunden der Strandspaziergänge. Den Elementen ausgesetzt schaut man auf's Meer. Beobachtet den Zug der Wolken, schaut zum Horizont und stellt sich vor, was dahinter liegen könnte oder wie es wohl wäre, nun auf hoher See zu sein. Stets begleitet von der monotonen Klangkulisse der Brandung.

Es gibt Objekte. Eine unüberschaubare Vielzahl davon. Darunter viele, die Geschichten erzählen oder provozieren und zu Interaktionen anregen.


IMG_1726-besucher

Wir laufen den Strand entlang, lassen unsere Blicke in die Ferne schweifen und hoffen auf Überraschungen. Ja, wir erwarten und suchen sie. Alles, was da liegt, erregt unser Interesse. Das kann eine Qualle sein, die gerade angespült wurde.

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Der Körper eines Krebses. Eine außergewöhnliche Muschel. Zivilisationsmüll.

Muel-und-Muscheln

Teile eines Fischernetzes. Ein Schuh. Ein Baumstamm oder ein Brett. Wir bleiben stehen. Betrachten. Bewerten. Mal länger, mal kürzer. Heben auf. Untersuchen. Werfen weg oder nehmen mit. Gehen weiter.
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Wir nehmen wahr, dass einzelne Strandabschnitte unterschiedliche Fundkonzentrationen bieten. Hier das frisch angespülte Fundgut.

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Weiter oben am Strand, das was die letzten Stürme anspülten oder weiter über den Strand geweht haben. In den Dünen das, was allein der Wind dorthin trug. Ab und an Werke von Menschen, die nicht nur sehen, sondern auch aktiv gestalten wollten.

Beach shop

beach installation texel

Der Gedanke liegt also nah, den Strand als spannenden Ausstellungsraum mit verschiedenen Ausstellungsbereichen zu verschiedenen Themen der Naturwissenschaften und der Kultur zu begreifen. Zu Themen, die meist die Natur vorgibt.

Besucherfreudlich ist der Ausstellungsraum "Strand" sowieso. Wer will, der kann sammeln, gestalten oder kann seinem Entzücken so laut Ausdruck verleihen wie er will, ohne dass ihn eine Aufsichtsperson anmeckert. Nackig oder bekleidet. Egal! Wer will, darf die Ausstellungsstücke anfassen oder in die Luft werfen, zerstören oder seine eigene Kollektion anlegen.

IMG_1514-Fisch

Ausstellungstexte braucht es hier nicht, um die Besucher an Fragen der Meteorologie, Biologie, Ökologie, Soziologie etc. heranzuführen und sie zum Nachdenken anzuregen. Jeder nimmt mit, was er will und tragen kann und stellt die Fragen, die ER fragen will.

Besucht wird diese Ausstellung von so viel Besuchern - weltweit dürften es unzählige Millionen sein - dass wohl jeder Museumsdirektor vor Freude laut grunzen würde, wenn ihm das gelänge, was hier am Strand an Neugier, Erkenntnissen und Fragestellungen ganz allein von der Natur produziert wird. Ohne jede Didaktik oder Museumspädagogik. Einfach nur so. Die Themen werden von der Flut angespült, wenn sie nicht vom Himmel fallen. Grad so wie uns die wertvollsten Gedanken in den Kopf kommen.

Ich glaube, wir Ausstellungsmacher können nicht nur auf dem Jahrmarkt (W. Benjamin), sondern auch am am Strand etwas lernen. Wenn wir wollen, dass Ausstellungen zum forschenden Lernen anregen sollen.

Kennen Sie einen anderen Sehort, der so viel Freude macht, so anregend ist und so wenig Frust bereitet?

Gutes kann so einfach sein!

Sonntag, 2. Mai 2010

Dominique-Vivant Denon führt durch den Louvre

Natürlich soll Denon, der Gründungsdirektor des Louvre, nur Kinder durch den Louvre führen. Den selbst in Paris scheinen Webangebote, die Freude machen könnten, nur für Kinder geeignet zu sein. Erwachsene sind ernsthaft, vor allem die kulturbeflissenen unter ihnen. Kultur ist schön, wenn sie weh tut oder langweilig ist. Denon denkt da anders.

Also führt Denon nur Kinder durch den Louvre. Unterhaltsam, kurzweilig und manchmal auch so, dass selbst der Erwachsene was dabei lernen kann. Wenn er denn noch lernen mag oder kann.

louvre1

Mir macht das Freude. Und noch immer habe ich nicht alles entdeckt, was Denon zu erzählen hat. In jedem Fall bleibe ich dabei - auch wenn es nur für Kinder ist.

Zum Louvre-Führung von M. Denon geht es hier entlang. Sie erkennen ihn sofort. Ja, das Zeichentrickmännchen auf der Startseite des Louvre und an anderen Stellen dort. Wenn Sie ihm folgen mögen, werden Sie überrascht sein, was er zu vermitteln weiß. Klicken Sie mal auf ihn, um in sein Büro zu gelangen. Sie haben schon Dümmeres gemacht. Also los!

So geht das Internet! So gewinnt man Sympathien. Bei Kindern - und auch bei Erwachsenen. Garantiert.

Schade, dass in Deutschland das Internet nur Pädophilen und anderen Fieslingen vorbehalten sein soll. Das verhindert manche Innovation - und viele Chancen sowieso. Aber das Fahren mit der Eisenbahn sollte annodunnemals einem ja auch die Nerven rauben. Trotzdem fahren wir in der BRD mit der Bahn.

Es besteht also Hoffnung, dass auch Deutschland den Status einer Internet-Bananenrepublik überwinden wird.

[Naja, ich glaub nicht wirklich daran. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt. Sagt man. Aber selbst daran glaube ich nicht.]

Samstag, 27. Februar 2010

Tom, mein Chefberater in Kinderfragen

Tom weiß, wo's lang geht...

Februar 2010, Museum voor Communicatie/Den Haag

[Er versteht kein Wort, weil er kein Niederländisch kann. Doch wo gibt es sonst schon Töne aus Tassen?]

Mittwoch, 24. Februar 2010

Mit Willi unterwegs im Wallraf

Willi, die Fliege vom Thomas-Altar, begleitet von nun an alle Kinder, die älter als acht Jahre sind, durchs Kölner Wallraf. Wenn sie wollen.

Titelseite der Kinder_Rallye

Und zwar in Form einer Kinderrallye. Das Heft dazu bekommt jedes Kind kostenlos an der Kasse des Museums ausgehändigt, wenn es es haben möchte. Ältere Menschen können es sich HIER als PDF herunterladen.

Die Döres AG finanzierte dieses Heft, das liebevoll von Stephanie Sonntag, Birgit Brüggemann und Christine Wilczek entwickelt wurde.

Willi Innenseite

Mir gefällt besonders gut die Idee, dass die Kinder dazu angeregt werden, eigene Kommentare zu den Kunstwerken zu verfassen. Und noch viel besser, dass die besten Kommentare dann auch neben die Bilder gehängt werden sollen. Ich freue mich schon sehr auf die Lektüre dieser Texte.

Schön, dass die Zeiten sich ändern. Vor zehn Jahren wurde mein Vorschlag, Ausstellungstexte auch von Besuchern verfassen zu lassen, in einem Bonner Museum noch als völlig absurd abgelehnt.

Beitrag dazu in der Kölnischen Rundschau.

Nun bin ich gespannt, ob Willi, die Fliege aus dem Wallraf einen ähnlichen Erfolg haben wird, wie der Spatz vom Wallraf-Platz, der mich durch meine Kindheit begleitete. Vielleicht gelingt ihr ja auch der Sprung in das WDR-Kulturfernsehen. Das wäre prima - und so naheliegend. Ob das möglich ist, weiß nur die Maus...

Mittwoch, 22. April 2009

Freier Eintritt für Kinder und Jugendliche

Ab dem 1. April 2009 ermöglicht der Landschaftsverband Rheinland (LVR) Schulklassen sowie Kindern und Jugendlichen bis 18 Jahre den freien Eintritt in die LVR-Museen.

Dieses Angebot gilt für:
  • die LVR-Freilichtmuseen in Kommern und Lindlar,
  • das LVR-Industriemuseum mit seinen sechs Schauplätzen,
  • das Max Ernst Museum Brühl des LVR,
  • das LVR-LandesMuseum Bonn,
  • LVR-Archäologischer Park Xanten
  • das LVR-RömerMuseum und die Großen Thermen in Xanten
Super!

Freitag, 27. Februar 2009

Besonders: Kindergartenmuseum

Doch, ein solches Museum gibt es auch. Etwa in Bergisch-Gladbach.
Das erwartet Sie dort:

"Die Geschichte von Kindergarten, Krippe und Hort ist im einzigen Kindergartenmuseum Nordrhein-Westfalens erlebbar: In den sieben Ausstellungsräumen des Hauses in Bergisch Gladbach wird die institutionelle Betreuung und Förderung der Kinder in Kindergarten und Krippe von den Anfängen bis heute nachgezeichnet. Zu sehen sind unter anderem Einrichtungen, alte Spiele und Kinderbücher. Infos gibt es auch zu großen Pädagogen ihrer Epoche, etwa Maria Montessori und die Ausbildung der Erzieherinnen im Wandel der Zeit."

Doof nur, dass es lediglich am Dienstag von 10 bis 13 Uhr und auf Vereinbarung geöffnet ist. Wenn man regulär schon nur drei Stunden die Woche das Museum besuchen kann, warum dann nicht am Sonntag von 15-18 Uhr? Zu einer Zeit, wo die für das Thema interessierten Kreise, also kleine Kinder und deren Eltern, das Museum auch besuchen können.

[Dank an NRW-Tournews]

Donnerstag, 8. Januar 2009

UK: Kids in Museums Manifesto 2009

Manchmal kann ein Rausschmiss durchaus Positives bewirken. 2003 wurde Dea Birkett aus einer Azteken-Ausstellung der Royal Academy hinausgeworfen, weil ihr zweijähriger Sohn es gewagt hatte, angesichts eines Adlermannes laut "Monster" zu rufen.

Wenige Tage später erschien dazu eine kleine Glosse von ihr im Guardian. Zwei Tage später lagen dem Guardian hunderte Briefe von Eltern vor, die sich in englischen Museen ebenfalls nicht willkommen fühlten.

Aus diesen Zuschriften wurde 2003 das zwanzig Punkte umfassende Kids in Museums Manifesto entwickelt. Und nicht nur das. Der Guardian lobte im gleichen Jahr einen Preis für das familienfreundlichste Museum Englands aus. 2004 wurde er erstmals vergeben. Mehr zur Geschichte von Kids in Museums hier.
kids-in-museum

Preisträger 2008 des Guardian Familiy Friendly Museum Award war übrigens das Weston Park Museum, Sheffield.

Im Februar 2009 soll die dritte Version des Kids in Museums Manifesto erscheinen.

Vorbildhaft!

[via cultural interpretation & creative education]

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Kommentare

;-)
;-)
Joern Borchert - 2012-05-02 22:40
Es ist heute der erste...
Da kann man Heinrich Heine zum Glück auch viel...
Wilhelm Eschershausen (Gast) - 2012-05-01 11:06
Pardon, Herr Eschershausen
es hat etwas gebraucht, bis ich begriffen habe, dass...
Joern Borchert - 2012-03-15 03:43
Zitronenfalter
Und da man mit Schutzhandschuhen schlecht schreiben...
Wilhelm Eschershausen (Gast) - 2012-03-13 14:27

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