Ein Kleiderbügel aus dem Wirtschaftswunderland: Müller-Wipperfürth
Ich sammle Kleiderbügel, wie Sie wissen. Warum?
Weil sie nutzbringend im Kleiderschrank unterzubringen sind und ganz bescheiden, weil verdeckt, Geschichte mit sich bringen.
Wie der hier, der uns auf eine abenteuerliche Firmengeschichte bringt.

Einen guten Einstieg in die Geschichte von Alfons Müller/Wipperfürth gibt es hier.
Wer's spannender mag, der ist mit dem Spiegel aus dem Jahr 1959 gut bedient.
Wir lernen: Betrüger gab es schon immer. Sogar solche, die schon damals mit den heute allgemein üblichen Mitteln ihre Yachten finanzierten. Mir wird so übel, dass ich darüber nachdenke, mein Denken den offenbar schon lang herrschenden Sitten anzupassen. Ob mir das gelingt? Ich glaube nicht! - Shit! Ich bleibe wohl arm - aber das immerhin so ehrlich, dass ich mich nicht schämen muss, wenn ich in die Kiste gehe.
Weil sie nutzbringend im Kleiderschrank unterzubringen sind und ganz bescheiden, weil verdeckt, Geschichte mit sich bringen.
Wie der hier, der uns auf eine abenteuerliche Firmengeschichte bringt.

Einen guten Einstieg in die Geschichte von Alfons Müller/Wipperfürth gibt es hier.
Wer's spannender mag, der ist mit dem Spiegel aus dem Jahr 1959 gut bedient.
Wir lernen: Betrüger gab es schon immer. Sogar solche, die schon damals mit den heute allgemein üblichen Mitteln ihre Yachten finanzierten. Mir wird so übel, dass ich darüber nachdenke, mein Denken den offenbar schon lang herrschenden Sitten anzupassen. Ob mir das gelingt? Ich glaube nicht! - Shit! Ich bleibe wohl arm - aber das immerhin so ehrlich, dass ich mich nicht schämen muss, wenn ich in die Kiste gehe.
Joern Borchert - 2010-01-24 11:46 + 1468
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