IFU Calmuth

Freitag, 26. August 2011

IFU 2011: Das Treffen der Ehemaligen

Das von Jörg Böhler (+2011) und Bernd Römhold organisierte Treffen der Ehemaligen Mitarbeiter der Internationalen Film-Union (IFU) im letzten Jahr machte so viel Freude, dass bei wohl allen Teilnehmern und Teilnehmerinnen der Wunsch aufkam, es zu wiederholen.

Tonstudio 1949

"Römi", unterstützt von seinem Sohn, hat dazu ja schon vor Wochen einen Brief an die ihm bekannten Adressen versandt. Die bisherige Resonanz ist gut. Ja, es haben sogar Ex-Ifu's geantwortet, die im letzten Jahr nicht dabei waren. Und vielleicht nehmen dieses Jahr sogar die Remagener teil, die letztes Jahr, aus welchen Gründen auch immer, nicht teilnehmen konnten.

Der Termin für das IFU-Treffen 2011 steht fest: 29. 10. 2011
Ebenso Teile des Programms: Jörg Böhlers Sohn wird einen Film seines Vaters vorführen. Außerdem soll es eine kleine Fotoausstellung geben. Tolle Fotos sind bereits bei den Organisatoren eingegangen. Wer jedoch noch ein paar schöne Fotos von der Calmuth im Schuhkarton oder gar Filme in der Schublade hat, der wird herzlich gebeten Sie an die unten angegebene Adresse zu senden. Je mehr Fotos & Filme gezeigt werden können, umso lustiger und interessanter wird der Abend. Also gehen Sie in sich und denken Sie nach, was Sie noch beisteuern könnten.

Ich habe begonnen, meine Festplatte zu durchstöbern und dieses Foto gefunden:

Leerung geklärt! ;-)

Entstanden ist es, als ich das erste Mal ins Kopierwerk durfte. Das war im Dezember 2007. Ich wunderte mich über die Vielzahl der Flaschen auf dem Dachboden. Ein paar Weinetiketten deuteten darauf hin, dass die Flaschenansammlung nach 1960 entstanden sein muss.

Nach dem Treffen der IFUs im letzten Jahr ist mir nun klar, wie sie zusammen kam.

Party auf der Calmuth, um 1961

Offenbar ging es auf der Calmuth oft recht lustig zu. Kein Wunder bei diesen vielen jungen Leuten, die dort arbeiteten.

Ich freue mich auf den 29. Oktober 2011.

Wer noch Fragen zum Treffen hat, der sollte sich an "Römi" wenden:
Null172-2909696 oder roemhold(et)promediaevent.de




PS: Wir haben noch ein Transportproblem: Zwei Damen aus München, die heute etwas weniger behende als vor 50 Jahren sind, käme es sehr entgegen, wenn sie eine Mitfahrgelegenheit fänden, um die Mühen der Reise auf ein Minimum reduzieren zu können. Können Sie da helfen? Das wäre wunderbar.

Freitag, 24. Juni 2011

Leni Riefenstahl und die "armen Kinder Frankreichs" - Teil 1

Bevor ich's vergesse:

Käthe Hart hat als Geschäftsführerin der Internationalen Film-Union (IFU) nur die Akten der Firma vernichten lassen, die im Hauptgebäude der Firma auf der Calmuth lagerten. Also etwa 98 % der Unterlagen, die es erlaubt hätten, die Geschichte der IFU nachzuzeichnen und so der Nachwelt zu überliefern, wie die Filmproduktion in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg und den nachfolgenden Jahrzehnten unter französischer Ägide funktionierte. Sie wird ihre Gründe dafür gehabt haben. Sehr verständliche....

Einige Akten sind ihrem Vernichtungswahn und dem ihrer Komplizen nicht zum Opfer gefallen. Nämlich die, die im Tonstudio deponiert waren: Berichte und Gutachten zur IFU, die interessante Einblicke in die Geschäftstätigkeit dieser Firma und der Wochenschau "Blick in die Welt" ermöglichen.

Filmenthusiasten werden sich darüber freuen, dass außerdem die Produktionsunterlagen zu den Synchronisationen der IFU noch erhalten und gut untergebracht sind.

Und bestimmt gibt es immer noch Historiker, die sich darüber freuen, dass eine Akte erhalten wurde, die ein Lichtlein auf Leni Riefenstahls Situation um 1950 wirft, als sie versuchte via IFU nicht nur an Geld, sondern auch an das beschlagnahmte Filmmaterial von "Tiefland" zu kommen.

??? !!!

Was sie bewogen hat, so einen Brief zu schreiben, darüber lässt sich lange nachdenken. Oder auch nicht.

Sie wollen mehr darüber wissen? Demnächst gibt es hier mehr dazu.


PS: Geheimnisvolle und ebenso beeindruckende Fotos aus dem Tonstudio auf der Calmuth gibt es weiterhin hier zu sehen.

Dienstag, 15. März 2011

Jörg Böhler ist tot

Erst gestern erfuhr ich, dass Jörg Böhler am 5. März die Bühne des Lebens verlassen hat. Einen Tag zu spät, um bei seiner Beerdigung anwesend zu sein. Schade, ich hätte ihm gerne noch einmal Tschüss gesagt.

Auf der Calmuth

Viel weiß ich nicht über ihn. Kein Wunder. Er gehörte nicht zu denen, die mehr aus sich machen, als sie sind. Das mochte ich besonders an ihm.

Ich kam in Kontakt mit ihm, weil er als einer der Ersten auf meine Blogbeiträge zur Internationalen Film-Union (IFU) reagierte. Bald darauf besuchte er mit seinem Kumpel "Römi" die Calmuth. Dabei entstand die die Idee, ein Treffen der ehemaligen IFU-Mitarbeiter zu organisieren.

Es folgten viele Telefonate - auch vertrauliche - und ein reger Austausch per Mail, um das Treffen zu organisieren. Trotz angeschlagener Gesundheit suchte er unermüdlich im Internet nach Ehemaligen der IFU, was ja nicht selbstverständlich für einen Angehörigen seiner Generation ist.

Ich werde seine Art und Ausdrucksweise, seinen Humor und seine Offenheit vermissen. Nicht zuletzt seine Stimme und den feinen (!) Schnodderton, der ihm eigen war.

Ich bin traurig, dass er von uns gegangen ist, freue mich aber darüber, dass ich Gelegenheit hatte, diesen "Brocken" kennenlernen zu dürfen. Von dieser Sorte Mensch kann es gar nicht genug geben. Ich meine die ehrliche Sorte. Die, die sich dagegen wehren, zu lügen und zu betrügen, um voran zu kommen. Jörg Böhler gehörte zu dieser Sorte Mensch.

Ich vermisse ihn. Sehr!

Last Call:"Tschüss, Herr Böhler! In meinem Kopf und meinem Herzen leben Sie weiter."

Mögliche Antwort von Jörg Böhler: "Nun übertreiben'se mal nich. Ich erzähl Ihnen da mal was zur Vergänglichkeit..."

Schade, dass ich diesen Tipp zum Leben von ihm kaum noch hören kann. Nur ganz leise. Dann höre ich ihn noch. Wenn ich den ollen Böhler in Erinnerung rufe, mir sein Bild vor Augen führe, seine Stimme höre und mir vorstelle, was er mir wohl sagen würde.

Gut, dass er da war! Er hat die Welt ein klein wenig besser gemacht. Sicher nicht nur meine kleine Welt.




[PS: Sollten irgendwann seine Kinder das hier lesen, würde ich mich sehr freuen, wenn sie Kontakt mit mir aufnähmen. >>>museologie[öt]gmx.de]

Montag, 7. Februar 2011

Internationale Film-Union (IFU): Fundstück

Wo lag das da? Keine Ahnung.

Ein Schild. Gefunden auf der Calmuth bei Remagen, im Tonstudio der Internationalen Film-Union (IFU).

Mir gefällt es. Vor allem deshalb, weil ich nicht verstehe, was es da verhindern sollte.

Egal. Es passt auch an die Tür vor meinem Schreibtisch...

Donnerstag, 16. Dezember 2010

Einladung zur Fotoausstellung: Filmriss - die letzten Tage der Internationalen Film-Union (IFU)

Filmriss

Zur Ausstellung "Filmriss" laden der bekannte Bonner Fotograf Volker Lannert, der Förderverein Filmkultur Bonn und natürlich auch ich, alle Interessierten und ehemaligen Mitarbeiter der IFU in die Brotfabrik ein.

Zu sehen ist eine künstlerische Bild-Dokumentation vom Ableben der Internationalen Film-Union. Exemplarisch visualisiert am Beispiel ihres Tonstudios. Noch Jahrzehnte nach der Schließung lagerten in den Studioräumen Filmrollen, Drehbücher, technische Geräte und sich allmählich zersetzende Geschäftskorrespondenz – unberührt und für die Öffentlichkeit verschlossen.

Die Ausstellung dokumentiert die letzten Monate der IFU kurz vor ihrem physischen Tod. Im Herbst 2009 wurde das Tonstudio der IFU abgerissen.

Die Vernissage mit dem Titel „Filmriss“ findet am Samstag, 18.12.2010 im Kulturzentrum der Bonn-Beueler Brotfabrik statt. Beginn ist um 17 Uhr.

Eine Veranstaltung des Fördervereins Filmkultur Bonn e.V.

Sonntag, 31. Oktober 2010

Das Treffen der Ehemaligen der Internationalen Film-Union (IFU) 2010

ifu-banner-IMG_3295

Die Internationale Film-Union (IFU). In den 1950er und 1960er Jahren einer der großen Namen der Filmbranche in der jungen Bundesrepublik. Ganz großes Kino! Mit vielen Stars und tollen Filmen. Und vielen Mitarbeitern, die nach der IFU mal mehr, mal weniger prominent in der Filmbranche tätig waren.

Bernd R. und Jörg B. ist es zu verdanken, dass sich nach vielen, vielen Jahren fast 50 der ehemaligen Mitarbeiter in Remagen zusammen fanden, um ihre alte Wirkungsstätte wieder sehen und Erinnerungen austauschen zu können.

IFU-Ehemaligen-Treffen

Ohne die Mitarbeiter der IFU würden Dick & Doof, Don Camillo & Peppone nicht die Bedeutung haben, die sie in unserer Erinnerung haben. Auch wenn sie nur "backstage" wirkten, den roten Teppich haben sie sich allemal verdient.

Wer nicht dabei war, hat was verpasst.
[HIER klicken die, die das Bild ausdrucken möchten.]

Zu den Highlights des Tages gehörte sicher der Ausflug auf die Calmuth. Die Erinnerungen an die wilden jungen Jahre machte den Teilnehmern offensichtlich Freude.

Der neue Hausherr führt seine Gäste übers Gelände

Frank H. Asbeck ließ es sich nicht nehmen, die Ehemaligen übers Gelände und durch die Gebäude zu führen und ihnen dabei humorvoll nahe zu bringen, was nun ihm an der Calmuth Freude macht.

Wenn die Renovierungsarbeiten am Haupthaus und der Ökonomie beendet sein werden, würde er sich freuen, alle noch einmal auf der Calmuth begrüßen zu dürfen. Zu einer geselligen, Runde mit großem Abendessen.

Mit dieser netten Verabschiedung bestiegen die hungrigen EX-IFUs den Bus und fuhren zurück nach Remagen, um im Brauhaus ihren Hunger und Durst zu stillen, weiter Erinnerungen auszutauschen und vor allem die Bilder und Filme auszusehen, die "Römi" und Jörg zusammengetragen hatten.

Nice IFU-Girls

Großartig, was sie zeigten. Bilder von vielen hübschen Mädchen, lustigen Zusammenkünften auf dem Dachboden, vor allem aber den jungen deutschen Film "Wer den Tod nicht scheut..."
Auch als Externer fiel es nicht schwer, nachvollziehen zu können, warum sich die ehemaligen Mitarbeiter der IFU gerne an die Zeiten auf der Calmuth erinnern.

Kennen Sie die noch?

Einigen fiel dabei ein, dass sie doch auch noch Fotos haben. Andere legten ihre Souvenirs auf den Tisch. Autogramme. Fotoalben. Einige können sich an private Filme erinnern, wissen nur noch nicht, wo sie liegen.
Bestimmt werden sie bis zum nächsten Treffen gefunden sein. Andere konnten Hinweise darauf geben, warum es Ex-IFUs gibt, die an einer Aufarbeitung der Geschichte der Internationalen Film-Union eher weniger interessiert sind.

Nichts entging der Kamera von Jim Oster

Jim Oster hielt das Treffen auf Video fest. Bin sehr gespannt, was er aus diesem Tag filmerisch machen wird. Wir werden sehen...

Der Tag war so interessant und schön, dass ich mich schon auf das nächste Treffen freue. Mit noch mehr Bildern, weiteren Filmen und noch mehr Ex-IFUs.

Danke!

Dienstag, 19. Oktober 2010

Internationale Film-Union: Ehemaligen-Treffen

Ende des Monats ist es soweit. Dann treffen sich die ehemaligen Mitarbeiter der Internationalen Film-Union (IFU) in Remagen.

Oekonomie im Frühling 2007

Zwei Herren, die in jüngeren Jahren dort tätig waren, haben bereits fast 50 Ex-Ifus ausfindig gemacht und zu diesem Treffen eingeladen. Außer wenigen Personen, deren Befindlichkeit es nicht zulässt, haben die meisten von ihnen ihr Kommen bereits zugesagt.

Abgesehen davon, dass es sicher Freude macht, sich an die alten Zeiten auf der Calmuth zu erinnern, lustige Begebenheiten in Erinnerung zu rufen und Freundschaften wieder aufzufrischen, wird das Publikum überrascht sein, was Jörg B. und Römi auf die Beine gestellt haben. Das wird sicher ein schöner Abend!

Wer noch nicht angesprochen wurde, aber gerne kommen möchte, der schreibt hier bitte einen Kommentar, wählt die Rufnummer 0163-sechs8null1651 oder schreibt eine mail an museologie(at)gmx.de Da bekommen Sie weitere Informationen. Zu den Teilnehmern wie zu (auch preiswerten) Übernachtungsmöglichkeiten oder was sie sonst noch interessiert.

Zur Einstimmung:

Ein paar Fotos von Volker Lannert, die den Zustand des Tonstudios sechs Monate vor dem Abriss abbilden: HIER.

Es gibt noch mehr. Alte und solche jüngeren Datums. Vielleicht haben Sie ja auch welche? Dann bringen Sie sie bitte mit.

Donnerstag, 14. Oktober 2010

Schloss Calmuth im Herbst

Es dauert anscheinend länger als gedacht, das Schloss Calmuth bei Remagen zu renovieren.

Noch immer eine Baustelle

Die Stützmauer am Teich war so marode, dass sie abgerissen werden musste. Nun wird sie neu aufgebaut, um die Statik des Gebäudes auf Dauer zu gewährleisten.

Asbecks Geld und der Sachverstand des Architekten Ralph Schweitzer werden's schon richten.

Mittwoch, 7. Juli 2010

Brigitte Bardot im Balzac-Museum



Eine auch museologisch interessante Szene aus dem Film "Ein Gänseblümchen wird entblättert". Deutsch synchronisiert im Tonstudio der Internationalen Film-Union, auf der Calmuth bei Remagen.

"Über die Schmollschute aus Paris" stand 1957 auch was im Spiegel.

Mittwoch, 23. Juni 2010

Filmriss: Nach dem Spiel ist vor dem Spiel

Die Präsentation von Lannerts Fotoserie "Filmriss - Die letzten Tage der Internationalen Film-Union" im April diesen Jahres war ein klares 4:0 zu unseren Gunsten. Ich berichtete darüber.

Da einige Leute höchst gespannt den Fortgang unseres Ausstellungsexperimentes beobachten, will ich nun ein kleines Resümee des zweiten Spiels liefern, das auf dem Lebenskunstmarkt in Remagen statt fand.

Ok, das war eher ein Unentschieden.

Was wir als positiv empfanden:

Schon vor dem Spiel hatten wir viel Freude bei der Hängung der Bilder und der atmosphärischen Ausgestaltung des Raumes. Mal ganz abgesehen davon, dass uns dabei das kleine Städtchen Remagen sympathisch wurde.

Schätzungsweise 700 Besucher sahen die Bilder der letzten Tage der IFU. Mit den meisten von ihnen führten wir Gespräche. Um ihnen den historischen Hintergrund zu schildern, vor allem aber auch um herauszubekommen, wie die Bilder wahrgenommen werden.

Die einen fühlten sich eher von den dokumentarischen Inhalten angesprochen, die anderen mehr von den künstlerischen Qualitäten der Aufnahmen. Kein Wunder, dass sie bei den meisten Gästen gut ankamen! Die Fotos erzeugen Emotionen.

Aus den Gesprächen ergaben sich interessante Kontakte zu Künstlern der Region, zu ehemaligen Mitarbeitern der IFU (darunter sogar einer, der von Teningen nach der Calmuth gewechselt war!) und natürlich auch Menschen, die ein generelles Interesse an der Geschichte ihres Sprengels haben.

Ganz besonders haben wir uns über eine junge Frau gefreut, die ohne Zweifel nicht zu denen gehört, die regelmäßig ein Museum besuchen. Zwei Tage schlich die Altenpflegerin in Ausbildung um die Bilder herum und konnte ihrer Begeisterung kaum Einhalt gebieten. So lange, bis wir ihr einen Preis anboten, der ihr entgegen kam. [Wir freuten uns über sie. Sie sich über das Foto - und alle waren glücklich. Schöner kann es eigentlich nicht sein!]

Bis heute trudeln bei uns e-mails ein. Hinweise mit Bezug auf die Geschichte der IFU, auf Foto-Locations, um die Volker Lannert mal sich mal kümmern sollte, auf dies und das und jenes.
Toll! Danke!

Was wir als negativ empfanden:

Da kann ich mich recht kurz fassen.
Von der Bonner April-Sonne verwöhnt, hatten wir nicht erwartet, dass wir in Remagen nicht einmal unsere Unkosten würden decken können. Shit!

Fazit:

a) Wir haben wieder einmal viel gelernt. [So gesehen ist das Unentschieden vielleicht sogar ein Sieg.]

b) Nächstes Jahr wollen wir wieder beim Kunstturnier in Remagen dabei sein. Nicht zuletzt deshalb, weil uns die Publikumsnähe sehr gefallen hat. Dann allerdings mit gänzlich anderen Fotos. Mal schauen...


Zum Schluss ein paar Impressionen aus Remagen:

Der Laden

Im Laden

Unter der Laterne vom Eingang zum Tonstudio

Freunde des Projekts: Anke und Richard

Der Künstler präsentiert fremde Werke

[Dummerweise konnten wir nicht fotografieren, wenn der Laden voll war, da wir dann mit der Gästebetreuung vollauf beschäftigt waren.]

Bis demnächst!

Um über den Fortgang des Projekts auf dem Laufenden gehalten zu werden, genügt ein Kommentar an dieser Stelle, um in unseren Verteiler aufgenommen zu werden.

Futterkiste

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Kommentare

;-)
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Joern Borchert - 2012-05-02 22:40
Es ist heute der erste...
Da kann man Heinrich Heine zum Glück auch viel...
Wilhelm Eschershausen (Gast) - 2012-05-01 11:06
Pardon, Herr Eschershausen
es hat etwas gebraucht, bis ich begriffen habe, dass...
Joern Borchert - 2012-03-15 03:43
Zitronenfalter
Und da man mit Schutzhandschuhen schlecht schreiben...
Wilhelm Eschershausen (Gast) - 2012-03-13 14:27

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