Steffen Cyrus: Die hohen Hallen der Kunst und ihre Örtchen

Unter diesem Titel realisierte Steffen Cyrus im letzten Jahr in den gewöhnlichen Orten von zehn Museen für zeitgenössische Kunst sein Kunstprojekt.
"Cyrus möchte den Besucher überraschen und irritieren. Denn die Leerstelle im Museum, die er nutzt, der Vorraum einer Toilette, spiegelt nicht unbedingt den Ort einer Kunstbetrachtung bzw. eines Kunstgenusses wider. Steffen Cyrus erweitert den Museumsraum."
Projektbeschreibung von seiner Website:
"Cyrus bietet dem findigen Besucher an, die Malerei auf Leinwand mit nach Hause zu nehmen; sofern das Museum die Schenkung nicht bereits angenommen hat."
Aufgabe des neuen Besitzers:
Ein Foto vom "Cyrus" in der neuen Umgebung an mail@steffencyrus.de
Und da sag noch einer, von Werbefirmen könne man nichts lernen...
Heute wurde übrigens eine Ausstellung zu diesem Projekt in der Jenaer Galerie pack of patches eröffnet.
Mehr darüber lesen: Interview mit Steffen Cyrus in Jenapolis.
[Dank an visitatio bei twitter]
Joern Borchert - 2011-01-20 21:44 + 470
0 Kommentare - Kommentar verfassen - 0 Trackbacks


