Zauberspiegel
Die Forscher des Fraunhofer-Instituts haben einen Spiegel entwickelt, der für Textilkaufhäuser besonders, für Museen, die sich mit Textilien beschäftigen,aber ebenso interessant sein dürfte.
Einen Zauberspiegel, der es möglich macht, ein Kleidungsstück im Spiegelbild in unterschiedlichen Designs zu zeigen, ohne dass man sich umziehen muss. Mit allen Knitterfalten, die bei Bewegungen entstehen. Ein Knopfdruck genügt, und sie sehen sofort, wie sich Ihre Erscheinung verändert.

© Fraunhofer/Norbert Michalke
Irre. "Ein Kamerabild schätzt die Deformationen und Schattierungen des
Stoffes. Stoffe sind elastisch, können unregelmäßige
Strukturen haben und verschiedene Nuancen, die oft das besondere Etwas
ausmachen. Diese Eigenschaften sind eine Herausforderung für den
virtuellen Spiegel.
Um den Eindruck im Zauberspiegel so
realistisch wie möglich zu machen, werden Falten oder Knicke des
realen Objekts auf das virtuelle übertragen, egal wie sich der
Kunde bewegt. Auch Schattierungen und Beleuchtung sind im virtuellen
Spiegelbild identisch zum Original zu sehen. Das spiegelartige Display
zeigt nun die Person mit der virtuell textuierten Kleidung. Durch die
Kombination des Videobildes mit computergeneriertem Inhalt wird ein
höchst realistischer Eindruck erzielt." lesen wir auf den Seiten des Fraunhofer-Instituts. Hier die Pressemitteilung dazu.
Natürlich denken die Forscher zuerst an Einsatzmöglichkeiten, die kommerziell interessant sind. Doch auch für Museen scheint mir der Fraunhofer-Zauberspiegel interessant zu sein. Zumindest für die, bei denen die Bekleidung der Vergangenheit eine Rolle spielt. Oder Schmuck. Und das dürften nicht wenige sein. Warum den Besucher nicht sehen lassen, wie er ausgesehen hätte, wenn er ein Neandertaler, ein Römer, ein mittelalterlicher Mönch oder ein Freak der 1960er wäre.
Mir gefällt diese Erfindung und ich kann mir viele Einsatzmöglichkeiten dazu vorstellen. Ich bin also gespannt, wann ich diese Anwendung das erste Mal in einem Museum sehen werde. Den Besuchern wird es sicher Freude machen.
Hier mehr.
Einen Zauberspiegel, der es möglich macht, ein Kleidungsstück im Spiegelbild in unterschiedlichen Designs zu zeigen, ohne dass man sich umziehen muss. Mit allen Knitterfalten, die bei Bewegungen entstehen. Ein Knopfdruck genügt, und sie sehen sofort, wie sich Ihre Erscheinung verändert.

© Fraunhofer/Norbert Michalke
Irre. "Ein Kamerabild schätzt die Deformationen und Schattierungen des
Stoffes. Stoffe sind elastisch, können unregelmäßige
Strukturen haben und verschiedene Nuancen, die oft das besondere Etwas
ausmachen. Diese Eigenschaften sind eine Herausforderung für den
virtuellen Spiegel.
Um den Eindruck im Zauberspiegel so
realistisch wie möglich zu machen, werden Falten oder Knicke des
realen Objekts auf das virtuelle übertragen, egal wie sich der
Kunde bewegt. Auch Schattierungen und Beleuchtung sind im virtuellen
Spiegelbild identisch zum Original zu sehen. Das spiegelartige Display
zeigt nun die Person mit der virtuell textuierten Kleidung. Durch die
Kombination des Videobildes mit computergeneriertem Inhalt wird ein
höchst realistischer Eindruck erzielt." lesen wir auf den Seiten des Fraunhofer-Instituts. Hier die Pressemitteilung dazu.
Natürlich denken die Forscher zuerst an Einsatzmöglichkeiten, die kommerziell interessant sind. Doch auch für Museen scheint mir der Fraunhofer-Zauberspiegel interessant zu sein. Zumindest für die, bei denen die Bekleidung der Vergangenheit eine Rolle spielt. Oder Schmuck. Und das dürften nicht wenige sein. Warum den Besucher nicht sehen lassen, wie er ausgesehen hätte, wenn er ein Neandertaler, ein Römer, ein mittelalterlicher Mönch oder ein Freak der 1960er wäre.
Mir gefällt diese Erfindung und ich kann mir viele Einsatzmöglichkeiten dazu vorstellen. Ich bin also gespannt, wann ich diese Anwendung das erste Mal in einem Museum sehen werde. Den Besuchern wird es sicher Freude machen.
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Joern Borchert - 2008-10-25 21:00 + 825
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