Arp-Untersuchungsausschuss nimmt Arbeit auf
Heute nimmt der Arp-Untersuchungsausschuss seine Arbeit auf. Innerhalb eines Jahres soll ein Abschluss- bzw. zumindest ein Zwischenbericht zu den Vorgängen rund um das umstrittene Arp-Museum in Rolandseck vorgelegt werden. Las ich beim SWR.
Ein Blick zurück: Vor etwas mehr als 10 Jahren war im Spiegel Folgendes zu lesen:
"Ich weiß genau, wo alles herkommt", beteuert Johannes Wasmuth, Vorsteher des stillgelegten und zur Kunststation umgewandelten Bahnhofs Rolandseck bei Remagen. Andere Experten müssen rätseln, aus welchen Quellen jene 234 Plastiken, Bilder und Grafiken aufgetaucht sein mögen, die derzeit als Werke des Dadaisten Hans Arp (1896 bis 1966) im Mainzer Landesmuseum gezeigt werden. Das Land Rheinland-Pfalz hat den Bestand durch Wasmuths Vermittlung für 12,6 Millionen Mark angekauft, um damit ein von Wasmuth projektiertes Arp-Museum am Rolandsecker Rheinhang auszustatten. Doch Mißtrauen regt sich:..." (mehr: DER SPIEGEL 31/1997 vom 28.07.1997)
Ein Blick zurück: Vor etwas mehr als 10 Jahren war im Spiegel Folgendes zu lesen:
"Ich weiß genau, wo alles herkommt", beteuert Johannes Wasmuth, Vorsteher des stillgelegten und zur Kunststation umgewandelten Bahnhofs Rolandseck bei Remagen. Andere Experten müssen rätseln, aus welchen Quellen jene 234 Plastiken, Bilder und Grafiken aufgetaucht sein mögen, die derzeit als Werke des Dadaisten Hans Arp (1896 bis 1966) im Mainzer Landesmuseum gezeigt werden. Das Land Rheinland-Pfalz hat den Bestand durch Wasmuths Vermittlung für 12,6 Millionen Mark angekauft, um damit ein von Wasmuth projektiertes Arp-Museum am Rolandsecker Rheinhang auszustatten. Doch Mißtrauen regt sich:..." (mehr: DER SPIEGEL 31/1997 vom 28.07.1997)
Joern Borchert - 2008-02-19 11:27 + 195




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